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	<title>FPV-Community.de Testberichte &#187; Technik</title>
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	<description>Testberichte zum Thema FPV (First-Person-View)</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Mar 2011 19:18:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>FY21AP II &#8211; RC Stabilisations- und Return-To-Home-System</title>
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		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy21ap/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 17:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie in unserem vorherigen Testbericht des FY20A RC Stabilisierungssystem beschrieben, gibt es zur Basisversion auch eine erweiterte Version. Den FY-21AP mit RTH (Return to home) Funktion. Der Hersteller selbst, die Firma Feiyutech, hat uns ein Testmuster zum Testen überlassen.  Nun haben wir auch dieses Produkt für Euch getestet und berichten nun, ob sich die Zusatzfunktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in unserem vorherigen Testbericht des <a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy-20a/" target="_blank">FY20A</a> RC Stabilisierungssystem beschrieben, gibt es zur Basisversion auch eine erweiterte Version. Den FY-21AP mit RTH (Return to home) Funktion. Der Hersteller selbst, die Firma <a href="http://www.feiyudz.cn/" target="_blank">Feiyutech</a>, hat uns ein Testmuster zum Testen überlassen.  Nun haben wir auch dieses Produkt für Euch getestet und berichten nun, ob sich die Zusatzfunktionen im Alltagseinsatz bewähren konnten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="size-large wp-image-659 aligncenter" title="FY21AP" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></strong></p>
<h3><strong><span id="more-650"></span></strong>Technische Daten Hauptmodul – Angaben des Herstellers</h3>
<p><strong>Typ: </strong><em>Erweiterte Version FY-21AP Gyro 3- Achsenstabilisierung mit RTH (Return to home)Funktion</em></p>
<p><strong>Betriebsspannung: </strong><em>4,0~6,0 Volt</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Stromaufnahme:<em> </em></strong><em>52mA bei 5.0 Volt</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Abmessungen </strong><em>HxBxT: 20x33x55 (mm)<strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em><strong>Gewicht: </strong><em>20g</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Umgebungstemperatur:<em> </em></strong><em>-25°C – +70°C</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Maximale Dreh Rate pro Sekunde: </strong><em>&lt; 1200 °/s</em></p>
<p><strong>Modellvielfalt: </strong><em>Modellflugzeug mit und ohne Querruder, V-Leitwerk mit und ohne Seitenruder, Modelle mit Delta Mix</em></p>
<p><strong>Kompatible RC-Empfänger: </strong><em>Robbe-Futaba PPM / PCM 1024 / PCM G3 Mode Graupner JR PPM 8, PPM 12, SPCM Mode Multiplex PPM 8, PPM 12 mit UNI Mode 1,5ms</em></p>
<h3>Technische Daten des GPS Moduls – Angaben des Herstellers</h3>
<p><strong>GPS Data refresh rate: </strong><em>10Hz</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Interface features:<em> </em></strong><em>TTL Level</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Baud rate: </strong><em>38000 baud<strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em><strong>Data Bits: </strong><em>8</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Stop Bits: </strong><em>1</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Parity: </strong><em>None</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Verpackung und Inhalt</strong></h3>
<p>Das Produkt kam diesmal erneut im Luftpolsterbeutel gut verpackt bei uns an. Beim deutschen Zoll gab es keinerlei Probleme. Positiv fiel auch diesmal das umfangreiche Zubehör auf.  Das Modul selbst, lässt sich bis auf zusätzliche Anschlüsse für den zweiten Schaltkanal und dem mitgelieferten GPS Modul äußerlich vom FY-20A (Basisversion) kaum unterscheiden. Es ist 55mm lang, 33mm breit, 20mm tief und nur 19 Gramm schwer. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Produkten ist das Modul nicht in einem einfachen Schrumpfschlauch eingeschweißt. Das Gehäuse ist stabil und lässt sich sogar aufschrauben. Wer also Gewicht sparen möchte, kann die Platine auch aus dem Gehäuse nehmen. Vorsicht ist allerdings beim Umgang mit der offenen Platine geboten um die empfindlichen Bauteile nicht zu beschädigen. Die Platine wiegt dann nur noch 9,5 Gramm. Fünf JR-Servoanschlusskabel mit 18,5cm Länge, ein Kunststoff-Schwingungsdämpfer, zwei Klettbänder und eine bebilderte englische Anleitung liegen außerdem bei.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package1.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-669" title="FY21AP Verpackung" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package1.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-670" title="FY21AP Packungsinhalt" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package1-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_content.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-662" title="FY21AP Kabel" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_cable2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_content.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-663" title="FY21AP Inhalt" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_content-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Wirkungsweise und Installation</h3>
<p>Der FY-21AP bietet, wie auch der FY-20A eine Stabilisierung über drei Achsen (Höhe, Seite, Quer) Es ist sogar möglich, Modelle mit V-Leitwerk oder Delta Mix anzusteuern. Via Steckkontakt wird das Modul auf den benötigten Flächentyp umgestellt. Die Stabilisierung wird mit Hilfe dreier Gyro-Sensoren  und einer prozessor-gesteuerten Berechnungselektronik ermittelt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_front.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-672" title="FY21AP Platine Frontansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_front-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_back.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-671" title="FY21AP Platine Rückansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_back-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Im Gegensatz zur Basisversion (FY-20A), bietet der FY-21AP zusätzliche Funktionen wie zb. eine RTH- (Return to home) Funktion, welche es erlaubt im Fehlerfall das Flugmodell teilautonom zurück zu seinem Steuerer zu fliegen. Hierzu muss man lediglich das beiliegende GPS Modul am FY-21AP anstecken. Desweiteren ist es möglich bei Aktivierung des entsprechenden Modus das Flugmodell selbstständig Kreisen zu lassen. So kann man z.B. entspannt die Landschaft genießen während der Autopilot das Fliegen übernimmt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-664" title="FY21AP 10Hz GPS-Modul" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps1.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-665" title="FY21AP GPS mit Anschlusskabel" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps1-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Leider benötigt man auch bei diesem System ein Y-Kabel für den Anschluss eines zweiten Querruders. Somit fällt eine komfortable Einstellung der Querruder-Differenzierung via RC-Sender weg. Hier muss man sich mechanisch behelfen und notfalls, insofern die Servos symmetrisch anstatt gegeneinander laufen, noch ein elektrisches Y-Kabel mit schaltbarer Invertierung benutzen.</p>
<p>Wir hatten in unserem Test versucht die Seitenruderachse als zweites Querruder zu “missbrauchen”, was aber leider nicht richtig funktionierte. Auch der Versuch die Stabilisierung mit nur einem Querruder zu realisieren war bei Benutzung der RTH- (Return-to-home) Funktion nicht förderlich.</p>
<p>Beim Einbau des Moduls sind nur wenige Handgriffe notwendig. Man sollte aber möglichst eine Stelle im Flugmodell suchen, die einigermaßen luftzirkulierend ist bzw. keinen hohen Temperaturschwankungen unterliegt, damit die Gyros nicht zu sehr abdriften. Der Hersteller empfiehlt bei Temperaturschwankungen über 30 Grad Celsius, das Modul vor dem Flug noch einmal zu resetten. Auch nach einer langen Nichtbenutzung des Moduls wird dieses Vorgehen empfohlen. Ob ein eventueller Gyrodrift problematisch ist oder ob das Modul in der Lage ist, gegen den Drift zu steuern, erläutern wir im Abschnitt <strong><em>Flugtests</em></strong>. Prinzipiell kalibriert sich der FY-21AP beim Einschalten stets selbst. Einmal eingestellt, sind vor dem Flug keine weiteren Dinge zu beachten. Das Modul wird mit einem Klettband auf dem beiliegenden Schwingungsdämpfer positioniert, sodass der aufgedruckte Pfeil in Flugrichtung zeigt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_absorber.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-660" title="FY21AP Schwingungssdämpfer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_absorber-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_mount.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-668" title="FY21AP platziert auf dem Schwingungsdämpfer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_mount-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Beim Anschließen der Kabel sind die relevanten Steuerkanäle vom RC-Sender mit dem FY-21AP zu verbinden. Diese wären dann Aileron (Querruder), Elevator (Höhenruder), Rudder (Seitenruder), Switch IN 1  (Schaltkanal 1), Switch IN 2 (Schaltkanal 2) und Throttle (Gaskanal) Für das Herstellen dieser Verbindungen liegen, wie wir bereits oben erwähnt hatten, fünf Servoanschlusskabel bei. Wer den FY-21AP ohne das optional erhältliche FY-606 Data Radio betreibt, braucht den Anschluss für Throttle (Gaskanal) nicht, da er ohne das Zusatzmodul keinen Nutzen hat. Die Schaltkanäle <em>Switch 1 und Switch 2 sind </em>beliebige Schaltkanäle des RC-Senders. Diese werden benötigt um im Flug die verschiedenen Modi umzuschalten. Es stehen beim FY-21AP folgende Modi zur Verfügung:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Flugmodus Sektion</span></strong></p>
<p><strong>- Schaltkanal 1 (Switch IN 1) Mode 1: </strong><em>AUS – RC- Steuerung normal, keine Stabilisierung</em><strong> </strong></p>
<p><strong>- Schaltkanal 1 (Switch IN 1) Mode 2: </strong><em>Stabilisator Normal – Modell wird immer automatisch eine horizontale Fluglage einnehmen, sobald die Steuerknüppel losgelassen werden. Ruderausschläge sind<strong> </strong>jedoch begrenzt. In diesem Modus sind keine Rollen und kein Rückenflug möglich</em></p>
<p><strong>- Schaltkanal 1 (Switch IN 1) Mode 3</strong>: <em>Stabilisator Normal mit zusätzlicher Funktion die Aktuelle Höhe zu halten (fixed altitude) – Modell wird immer automatisch eine horizontale Fluglage einnehmen, sobald die Steuerknüppel losgelassen werden und hält die aktuelle Flughöhe automatisch. Ruderausschläge sind<strong> </strong>jedoch begrenzt. In diesem Modus sind keine Rollen und kein Rückenflug möglich. ACHTUNG: Gasposition muss manuell eingestellt werden, weil der Gaskanal nicht vom FY-21AP angesteuert werden kann. Es ist zwar möglich eine feste Gasposition einzustellen, welches aber bei nicht 100% Eigenstabilen Flugsystemen zu Problemen führen kann. Besonders dann, wenn beim Flugmodell der Motorsturz nicht korrekt eingestellt ist oder bei zu viel Gas das Modell stark zu steigen beginnt.  Hier ist probieren angesagt. Alternativ wäre es möglich den FY-21AP mit dem Eagle Tree OSD zu kombinieren. Dieses OSD ist von Haus aus in der Lage eine Gaskorrektur sowie auch eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Hierfür ist denkbar den Gaskanal separat und  allein ohne die Ruderfunktionen über das Eagle Tree OSD zu führen.</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Autopilotmodus Sektion</span></strong></p>
<p><strong>- Schaltkanal 2 (Switch IN 2) Mode 1: </strong><em>RTH (Return to home) – Modell fliegt selbstständig und stabilisiert zum Piloten zurück. Bei Erreichen des Ziels wird das Modell in einen Kreisflug übergehen welches einen Radius von ca. 100 Meter einnimmt. Kreismittelpunkt ist auch gleich Kalibrierungsmittelpunkt. ACHTUNG: Gasposition muss manuell eingestellt werden, weil der Gaskanal nicht vom FY-21AP angesteuert werden kann.</em> <em>Alternativ wäre es möglich, den FY-21AP mit dem Eagle Tree OSD zu kombinieren. Dieses OSD ist von Haus aus in der Lage eine Gaskorrektur sowie auch eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Hierfür ist denkbar, den Gaskanal separat und  allein ohne die Ruderfunktionen über das Eagle Tree OSD zu führen.</em></p>
<p><strong>- Schaltkanal 2 (Switch IN 2) Mode 2: </strong><em>Autopilot Deaktiviert</em></p>
<p><strong>- Schaltkanal 2 (Switch IN 2) Mode 3: </strong><em>ACM (Auto circling Mode) –</em><strong> </strong><em>Modell fliegt selbstständig und stabilisiert im Kreis. Der Radius beträgt ca. 100 Meter. Kreisposition ist gleich Aktivierungsposition unabhängig von der gesetzten Homeposition für das RTH (Return to home). ACHTUNG: Gasposition muss manuell eingestellt werden, weil der Gaskanal nicht vom FY-21AP angesteuert werden kann.</em> <em>Alternativ wäre es möglich den FY-21AP mit dem Eagle Tree OSD zu kombinieren. Dieses OSD ist von Haus aus in der Lage eine Gaskorrektur sowie auch eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Hierfür ist denkbar den Gaskanal separat und  allein ohne die Ruderfunktionen über das Eagle Tree OSD zu führen.</em></p>
<p>Die einzelnen Modi sind im Flug generell nach Belieben umzuschalten. Hierfür werden zwei 3- Phasenschalter am RC-Sender benötigt. Das Umschalten der Modi mit einem einfachen Schalter ist nur begrenzt möglich. Hierbei können dann nur zwei Modi ausgewählt werden: entweder Mode 1 + Mode 2 oder Mode 1 und Mode 3.</p>
<p>Die Querruder werden über ein Y-Kabel direkt in den Ausgangskanal des FY-21AP gesteckt. Gleiches gilt auch, jedoch ohne Y-Kabel, für Höhen- und Seitenruder. Beim Anschluss gab es bei uns im Test keinerlei Probleme. Alle Steckkontakte waren stets fest und die Verbindungen sicher.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21AP-connection.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-678" title="FY21AP Anschluss der Stecker" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21AP-connection-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Bei der ersten Inbetriebnahme ist die Ruderwirkung im Stabilisierungsmodus sowie die Drehrichtung der Servos zu kontrollieren. Mittels dreier Drehpotentiometer auf der Platine des FY-21AP kann man komfortabel die maximalen Ruderausschläge des Stabilisierungsmodus und dessen Drehrichtung einstellen. Für den Erstflug empfehlen wir hier möglichst kleine Ausschläge vorzugeben und sich Flug für Flug heran zu tasten, wie sich das Modell im Stabilisierungsmodus verhält. Sind die Ausschläge zu groß eingestellt, besteht die Gefahr ein Modell zu verlieren, wenn man nicht schnell genug die Stabilisierung wieder abschaltet oder man sich in einer zu geringen Flughöhe befindet. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Es gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap-Poti.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-679" title="FY21Ap Potentiometer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap-Poti-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Flugtests</h3>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abschnitt 1 &#8211; Stabilisierung</span></strong><strong> </strong></p>
<p>Für den Erstflug wählten wir zunächst erneut das Trägersystem <a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">Bormatec MAJA</a> aus. Es folgte ein Testflug mit und ohne Schwingungsdämpfer bei viel und wenig Wind. Zuerst brachten wir die Maja ohne Stabilisierung auf eine sichere Ausgangshöhe und schalteten zunächst Mode 2 ein. Ab diesem Zeitpunkt war das Flugmodell und der FY-21AP auf sich selbst gestellt. Erstaunt und beeindruckt zugleich, sahen wir, wie stabil sich die Maja mit ihrer Größe und ihrem Gewicht von ca. 3kg eigenständig in der Luft halten konnte. Selbst größere Windböen konnten ihr nichts anhaben. Hier zeigen sich die Stärken des Systems, denn bei viel Wind ist es bei der Steuerung ohne Stabilisierungssystem nicht schnell genug möglich die Fluglage so exakt zu halten, wie der FY-21AP es tut. Es war fast keine Kursabweichung zu erkennen, die Maja flog stabil und ruhig. Beim aktiven Steuern in Mode 2 stellten wir allerdings eine gewöhnungsbedürftige Trägheit in der Steuerung fest. Das aktive Fliegen in diesem Modus fühlte sich wie 100% Expo auf allen Rudern an. Es brauchte eine Weile, sich daran zu gewöhnen. Das Modell blieb aber stets steuerbar. Zu keinem Zeitpunkt entstand ein Gefühl von Unsicherheit. Beim selbstständigen Gleitflug sollte man aber immer die Fluggeschwindigkeit im Auge behalten. Besonders bei nicht-eigenstabilen Flugmodellen kann dies zum Verhängnis werden, wenn die Fluggeschwindigkeit gegen den Wind zu niedrig wird und dadurch ein Strömungsabriss erfolgt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-666" title="Einbau FY21AP in der Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA2.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-667" title="Einbau FY21AP in der Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Großartige Vibrationen mag der FY-21AP im Vergleich zum FY-20A ebenfalls nicht. Nicht ohne Grund liegt dem Set erneut ein Schwingungsdämpfer bei. Bei weiteren Testflügen ohne eine Schwingungsdämpfung reagierte der FY-21AP mit unkontrollierten, heftigen Ruderausschlägen und verweigerte seinen Dienst. Bei Tests in Verbrennermodellen hat sich inzwischen aber gezeigt, dass mit ausreichender Dämpfung des Moduls, wie z.b durch Schaumstoff oder Watte ein Betrieb durchaus möglich ist. Hier ist also probieren angesagt.  Durch einige Langzeittests unter verschiedenen Wetter und Jahreszeitsituationen, waren hin und wieder geringe Gyro-Drifts aufgefallen. Besonders von heißem zu kaltem Klima. Mit einer manuellen Kalibrierung konnten diese aber Vorort immer zuverlässig behoben werden. Dies stellt kein dramatisches Problem dar und ist noch innerhalb des Normbereichs.</p>
<p>Das FY-21AP wurde zum Vergleich auch in einem Multiplex Cularis getestet. Abgesehen vom geringen Platzangebot des Modells, funktionierte das System hier ebenfalls in etwa gleichgut, wie schon oben beschrieben. Einzig der Fixed-Altitude-Modus funktionierte aufgrund des etwas eigenstabileren Cularis etwas präziser. Es zeigt sich also, dass der FY-21AP weder mit Motorflugzeugen noch mit Elektroseglern Probleme hat.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abschnitt 2 – ACM-Modus, Autopilot und Fixed Altitude</span></strong></p>
<p><strong>ACM-Modus</strong></p>
<p>Es war nun an der Zeit, die neuen Funktionen ausgiebig zu testen. Wie oben beschrieben gibt es beim FY-21AP drei verschiedene Flugzustände zur Auswahl. Wir fingen zunächst mit dem ACM-Modus an. Zu Deutsch.: Automatisches Kreisen. Hierzu schalteten wir die Stromversorgung des Flugzeugs an und warteten bis der FY-21AP seine Homeposition via Sattelitensignal gefunden und gespeichert hat. Der FY-21AP zeigt dies durch LED-Lichtsignale am Modul an. Die einzelnen Signale sind in der Anleitung gut beschrieben. Danach führten wir einen Funktionstest der Ruder durch und schon ging es in die Luft. Laut Anleitung loggt der ACM-Modus immer an der aktuellen Flugzeugposition ein. Deshalb flogen wir das Modell ein Stück weg in Richtung Sichtgrenze und schalteten dann den ACM-Modus ein. Gleich darauf leitete der FY-21AP eine stetige Kurve ein. Je nach relativer und aktueller Position entweder eine Links oder Rechtskurve. Der Radius betrug immer eine Konstante von ca. 120 Meter. Es fiel aber auch auf, dass das Modell eine sehr schräge Lage einnimmt. Aufgrund des Engen Radius von ca. 120 Meter. Dies kann bei zu langsamer Geschwindigkeit mehr oder weniger zu einem Problem werden wenn das Modell dabei viel Höhe abbaut. Alles in allem funktioniert der ACM-Modus aber zuverlässig und zu keiner Zeit war das Flugmodell in einem unkontrollierten Zustand. Zu erwähnen ist hierbei noch, dass zu jeder Zeit mit dem RC Sender in alle Steuerfunktionen eingegriffen werden kann. Und dies in jedem Flugmodus.</p>
<p><strong>Autopilot bzw. RTH-Modus</strong></p>
<p>Da nun langsam das Vertrauen in das System wuchs, starteten wir das Modell erneut und flogen per FPV auf Entfernung. Dort angekommen schalteten wir den RTH-Modus ein. Sofort leitete der Autopilot eine Kurve ein und flog dann geradlinig Richtung Homeposition. Dort angekommen ging der Autopilot in den ACM-Modus über und flog einen stetigen Kreis, solange bis man das Modell wieder unter Kontrolle genommen hat. Auch hier hat man jederzeit die Möglichkeit mit dem RC-Sender manuell einzugreifen. Da der Autopilot nun seine Funktion bewiesen hat, folgte ein weiterer Test unter gleichen Bedingungen jedoch aber mit vorher programmiertem Fail Safe. Nun musste der FY-21AP noch zeigen ob dies auch mit ausgeschaltetem RC-Sender problemlos funktioniert. Also flogen wir erneut auf Entfernung und schalteten den RC-Sender aus. Auch hier flog der Autopilot wie schon im vorherigen Durchlauf problemlos zurück nach Hause.</p>
<p>Einziger Makel sei hier aber noch zu erwähnen: Der FY-21AP ist in diesem Testsetup nicht in der Lage eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Wenn man z.b in 600 Meter Höhe den RTH-Modus in Anspruch nehmen muss, wird er auf dieser Höhe nach Hause zurück fliegen und in 600 Meter Höhe seine Kreise ziehen. Man sollte also immer ein Fernglas parat haben um das Flugmodell im Fehlerfall noch ausmachen zu können. Dies ist aber auch davon abhängig, welche Gasposition man im Fail Safe vorher eingestellt hat. Im Vorfeld ist also gründlich die Gasmenge zu erfliegen welche man für das Höhehalten benötigt. Benutzt man den RTH-Modus manuell per Schalter um nach Hause zu fliegen, kann man jederzeit die Gasmenge am Gasknüppel variieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fixed Altitude</span></strong></p>
<p>In diesem Modus ist es möglich, die Aktuelle Flughöhe selbstständig zu halten. Bei unseren Tests hat sich gezeigt, dass dieser Modus nur dann sinnvoll funktioniert, wenn das Flugmodell bei extrem unterschiedlichen Gaspositionen nicht mit starkem Steigen oder Fallen reagiert. Der FY-21AP ist leider nicht selbstständig in der Lage eine Gaskorrektur vorzunehmen, welches bei nicht 100% Eigenstabilen Flugsystemen zu Problemen führen kann. Drückt der Motor das Flugmodell zu stark nach oben oder nach unten, kann es die maximalen Ruderwege des FY-21AP übersteuern. Hier sollte man stets eine mechanische Korrektur des Motorsturzes in Betracht ziehen. Leider funktioniert das bei manchen Modellen nicht, besonders dann wenn ein Flugmodell nicht für eine höhere Motorleistung konstruiert wurde. Hier hilft im Notfall dann nur noch das manipulieren der EWD (Einstell-Winkel-Differenz)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17212893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17212893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Der FY-21AP ist gegenüber der Basisversion ein Vielfaches überlegen, welches mit dem optional erhältlichen OSD ein vollwertiges Flugstabilisierungssystem mit Grafischer OSD Anzeige und Autopilot darstellt. Die einzelnen Funktionen sind im Ganzen betrachtet solide und funktionieren im Alltagseinsatz zuverlässig gut. Über kleinere Schwächen kann man getrost hinweg sehen und ist mit dem auch ansprechenden Preis mehr als überzeugend.</p>
<h3><strong>Wertung</strong></h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Vielseitige Zusatzfunktionen gegenüber der Basisversion<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Zuverlässiger Betrieb<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Sehr geringes Gewicht<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> geringe Größe<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> unkomplizierter und schneller Einbau<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Modi im Flug um und abschaltbar<br />
<span style="color: #339966;"><strong>++ </strong></span>umfangreiches Zubehör inklusive</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">&#8212;</span> Gaskanal wird nicht via Autopilot gesteuert<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>&#8212;</strong></span> kein zweiter Querruderanschluss<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>&#8211;</strong></span> geringer Gyrodrift bei starken Temperaturschwankungen<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Anleitung nur in Englischer Sprache</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/fy21ap-testlogo.png" rel="lightbox[650]"><img class="size-medium wp-image-680 alignnone" title="FY21AP FPV-Community Test Logo" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/fy21ap-testlogo-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">weitere Informationen zum Produkt</span></strong></h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=2056" target="_blank">FY21AP Diskussionsthema im Forum</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/fy21ap/" target="_blank">FY21AP Testbericht &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.feiyudz.cn/uploads/soft/201009/1_06114631.rar" target="_blank">FY21AP Anleitung (englisch)</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1813" target="_blank">Antennentracking mit dem FY21AP</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/2010/fy21ap/" target="_blank">MAJA als Plattform für den FY21AP Test (English)</a></strong></li>
<li><a href="../tests/2010/fy21ap/" target="_blank"><strong>MAJA als Plattform für den FY21AP Test (</strong><strong>German</strong><strong>)</strong></a></li>
</ul>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-3-650">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
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			[Zeige Bilder als Diashow]		</a>
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		<title>OSCS420 Nachtflug Kamera</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/oscs420/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/oscs420/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 08:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[FPV Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[FPV Nachtflug]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtflug]]></category>
		<category><![CDATA[OSCS420]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich das FPV-Fliegen immer größer werdender Beliebtheit erfreut, gibt es ständig neue Kameras, die extra für den Einsatz im Modellfliegen konstruiert werden. Ebenso wie viele Ausstattungs- und Zubehörteile für das FPV-Fliegen, stammen auch ein Großteil dieser neuen Kameras aus dem Bereich der Überwachungstechnik. Aufgrund ihres einfachen partiellen Plastikgehäuses erweckt auch die OSCS420 Kamera den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich das FPV-Fliegen immer größer werdender Beliebtheit erfreut, gibt es ständig neue Kameras, die extra für den Einsatz im Modellfliegen konstruiert werden. Ebenso wie viele Ausstattungs- und Zubehörteile für das FPV-Fliegen, stammen auch ein Großteil dieser neuen Kameras aus dem Bereich der Überwachungstechnik. Aufgrund ihres einfachen partiellen Plastikgehäuses erweckt auch die OSCS420 Kamera den Eindruck, als sei sie aus der Kuppel einer simplen Überwachungskamera. Obwohl das Gehäuse die Kamera nicht vollständig umschließt, stellt es doch einen Kompromiss zwischen einer unverkleideten Bordkamera und einem vollwertigen Metallgehäuse dar. Im Vergleich zur Montage einer reinen Platinenkamera wird hier der Einbau etwas erleichtert. Die OSCS420 Kamera ist dank eingebauter Funktionen einfach in der Anwendung, lediglich die Brennweite der Linse muss manuell eingestellt werden.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_8.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-619" title="OSCS420" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_8-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /><span id="more-611"></span></a></p>
<p><em>Ein Testbericht von Aaron Shell. Übersetzt aus dem Englischen von Julia Kruber.</em></p>
<h3>Verpackung und Inhalt</h3>
<p>Die Verpackung dieser Kamera war etwas unzureichend. Im ersten Moment hatte ich sogar Bedenken, sie könnte unterwegs irreparable Schäden davongetragen haben, da sie lediglich in einem normalen Umschlag verschickt wurde und dieser auch noch beschädigt war. Zum Glück bestätigten sich meine Befürchtungen nicht und sie hatte den Transport heil überstanden. Zu der Kamera wurden ein Netzteil mit Kabel, sowie ein einfaches Datenblatt mitgeliefert.</p>
<p>Nach einer kurzen Sichtinspektion und dem Lesen der Hinweise zum Anschließen war ich bereit, die Kamera in Betrieb zu nehmen.</p>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>Auflösung: 420 TV-Linien, 512&#215;492 Pixel</li>
<li>Bildsensor: 1/3 Zoll CCD-Farbsensor</li>
<li>Minimale Beleuchtungsstärke: 0.4lux (F2,0)</li>
<li>Rauschabstand: über 48dB (automatische Verstärkung AUS)</li>
<li>Gammakorrektur: 0.45</li>
<li>Stromquelle: 12 Volt / 3s LiPo</li>
<li>Linse: Brennweite 3,6mm / Lichtstärke f2,0 / 92°</li>
<li>Blende: AES (Automatic Electronic Shutter)</li>
<li>Verstärkungsregelung: automatisch (AGC)</li>
<li>Weißabgleich: automatisch</li>
<li>Videoausgang: 1.0V p-p, 75 Ω</li>
<li>Außenmaße: 36mm (B) x 35mm (H) x 30mm (T)</li>
<li>Gewicht: 16g</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_9.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-620" title="OSCS420 Anschlusskabel" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_9-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_7.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-618" title="OSCS420 Platine Rückseite" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_7-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<h3>Einbau</h3>
<p>Der der Kamera beiliegenden Beschreibung zufolge, ist das rote Kabel auf dem Kabelbaum 12 Volt positiv, das weiße Kabel ist für das Video bestimmt und die restlichen Kabel werden auf Minus gesetzt. Aus ein paar Restbeständen eines G10-Glasfaserbrettes baute ich eine einfach befestigte Kamerahalterung und brachte sie mit Heißkleber am Flugzeug an.</p>
<p>Auch von euch wird Kreativität beim Einbau der Kamera verlangt. Vom Hersteller kommen keinerlei Vorschläge für die Montage. An der rechten Seite des Gehäuses befindet sich zwar ein Stift und gegenüber auf der linken Seite ein gebohrtes Loch. Diese Konstruktion könnte zur Schrägstellung genutzt werden, jedoch ist auch hier eigener Erfindungsreichtum gefragt. Ich verwende für diesen Test meinen Thunder Tiger Mini Titan 325 SE Helikopter, ausgestattet mit kleinen Extras wie einem höhergesetzten Heck aus dem Umbauset des Super Cobra Modells zur Verbesserung von Helikopterlandungen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_4.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-615" title="OSCS420 am Helicopter montiert" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_4-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_4.jpg" rel="lightbox[611]"></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_5.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-616" title="Abflugbereit für den Kameratest" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_5-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p>Nach dem Aufbau kann die Brennweite mithilfe einer unkomplizierten Einstelleinrichtung an der Linse eingestellt werden. Dieses Prinzip ist bei den meisten CCD Kameras vorzufinden. Ich suche mir meist einen Punkt in der Ferne aus und fokussiere diesen. Dann teste ich dasselbe an einem Objekt in der Nähe um sicherzugehen, dass die Schärfe sowohl in der Nähe als auch in der Ferne gut ist. Die eingestellte Schärfe wird lediglich durch eine einfache Feder gehalten. Insofern ist es keine schlechte Idee, die Einstellung mit ein paar Tropfen Heißkleber zusätzlich zu fixieren. So wird verhindert, dass sich die Schärfe nach versehentlichem Berühren wieder verstellt.</p>
<h3>Bildqualität</h3>
<p>Obwohl man keine HD Qualität erwarten kann, sind die Bilder der OSCS420 für FPV-Zwecke doch mehr als ausreichend. Auf den Aufnahmen kamen grüne Flächen und dunkle Schattierungen gut zur Geltung. Auch der Boden wurde beim Fliegen in exzellenter Schärfe dargestellt, allerdings erscheint das ganze Bild etwas verblasst. Dennoch bleibt dies der einzige Makel, den das Bild aufweist, im Gegensatz zur CX-161, die mehrere Schwachpunkte zeigt. Nur sollte man sich bei der OSCS420 damit abfinden, dass der Himmel nicht in all seiner Pracht auf dem Bild erscheint. In meinem Video am Tag war der Himmel eigentlich klar und hellblau, jedoch erhält man beim Blick auf die Bilder den Eindruck, er sei bedeckt gewesen. Auch wenn die Bilder nicht ganz perfekt geworden sind, ist das Ergebnis mehr als vorzeigbar, schließlich wurde gegen die Sonne gefilmt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_3.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-614" title="FPV Ausrüstung" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_3-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-612" title="OSCS420 Video Downlink" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<h3>Bildqualität bei Nacht</h3>
<p>Ich habe die Kamera nachts bei Vollmond getestet, und trotz dieser guten Beleuchtung war ich bei der Erkennung meiner Fluglage auf zusätzliche Beleuchtung auf der Straße angewiesen. Vom Boden, der mit bloßem Auge im Mondlicht zu erkennen war, sah man fast nichts auf dem Video. Meiner Erfahrung nach ist die Kamera dadurch nur für Nachtflüge zu gebrauchen, wenn genügend anderes künstliches Licht zur Verfügung steht. Mit dem Mondschein als einige Lichtquelle ist nicht genug Kontrast für ein brauchbares Bild vorhanden. Solange man sich dessen bewusst ist und künstliches Licht in der Nähe hat, kann man die Kamera gut für Nachtflüge einsetzen.</p>
<h3>Flugtest</h3>
<p>Jedes Mal, wenn man ein FPV-Flugzeug mit neuer Ausrüstung an Bord starten lässt, kann das etwas nervenaufreibend sein. Mit der OSCS420 Kamera gab es jedoch von Anfang an keine Komplikationen bezüglich des Betrachtungswinkels und der entstandenen Videoaufnahmen. Dennoch fiel mir gleich auf, dass das strahlend helle Blau des Himmels auf den Aufnahmen anders abgebildet wurde. Dafür war die Darstellung des Bodens in gestochener Schärfe umso beeindruckender.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_10.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-621" title="OSCS420 im Flug" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_10-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Die Anwendung an einem Helikopter hat die Kamera noch stärker auf die Probe gestellt, als wäre sie an einer Tragfläche befestigt. Ein für Helikopter typisches Vibrieren und unruhiges Flugverhalten wirkten hier zusätzlich auf die Kamera ein. Ich hatte keinerlei Beanstandungen am Zusammenwirken von Kamera und Helikopter und war von dem scharf dargestellten Videobild sehr angetan. Die Fähigkeit, sogar an einem Helikopter zu funktionieren, schätze ich an dieser Kamera besonders. Sie hat hier bewiesen, eine echte Bereicherung für tiefes Fliegen und Landen zu sein.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_2.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-613" title="OSCS420 am Thunder Tiger Mini Titan 325 SE" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14776006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14776006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die OSCS420 Kamera stellt einen guten Kompromiss für eine leichte CCD FPV-Kamera dar. Wenn man bedenkt, dass keine manuellen Einstellungen vorgenommen werden müssen, weist sie eine exzellente Bildqualität unter verschiedensten Einflüssen und Bedingungen auf. Ein wenig enttäuscht hat mich die Leistung bei Nacht. Die Kamera kann für diesen Zweck verwendet werden, aber sie ist im Grunde nichts weiter als eine hochauflösende Schwarzweiß-Kamera. Richtig eingebaut könnte sie das Herz einer FPV-Flugzeugausstattung sein, wenn der Modellbauer nur genug Erfahrung und Ideen für den Einbau solcher Kameras mitbringt. Wenn dies nicht der Fall ist, kann es schnell zu mangelhaften Videoaufnahmen kommen.</p>
<p>Weiterhin scheint es, als gäbe es an der Kamera eine Aussparung für ein Mikrofon. Würde man einen Versuch starten, dieses einzubauen, könnte es theoretisch betrieben werden, aber ich persönlich habe keine Idee, wie es in der Praxis umgesetzt werden könnte. Ich würde vom Hersteller sehr gerne eine komplett montierte Version dieser Kamera sehen, entweder fest eingebaut oder pan/tilt-gesteuert, und wenn möglich mit einem integrierten Mikrofon.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_6.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-617" title="OSCS420 möglich Mikrofon-Position" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_6-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Wäre die Kamera ein Plug-and-Play Modell für den durchschnittlichen  Modellbauer oder läge ein Montageset bei, würde sie wohl für die meisten FPV-Flieger ideal sein</p>
<p>Ich gebe dieser Kamera nicht aufgrund unzureichender Leistungsfähigkeit eine niedrigere Bewertung, sondern da keine Einbaulösung angeboten wird, und die Rückseite offen ist.</p>
<h3>Wertung</h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> Beeindruckende Schärfe</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> leicht</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> funktioniert sowohl am Tag, als auch in der Nacht gut</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> guter Betrachtungswinkel für das FPV-Fliegen</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> keine Einbaulösung vorhanden</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> große Stirnfläche</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Betreiben bei Nacht erfordert künstliches Licht</p>
<p><strong> Bewertung: <span style="color: #0000ff;">Gut bis Befriedigend</span></strong></p>
<h3>Weitere Informationen zum Testprodukt</h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/oscs420/" target="_blank"><strong>OSCS420 Test  &#8211; Englisch</strong></a></li>
<li><a href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1675" target="_blank"><strong>OSCS420 Diskussion-Thema &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=792" target="_blank"><strong>OSCS420 Diskussion-Thema &#8211; Englisch</strong></a></li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #0000ff;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Flytron SimpleOSD XL Edition</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/flytron-simpleosd-xl/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/flytron-simpleosd-xl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BlueAngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flytron]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[OSD]]></category>
		<category><![CDATA[SimpleOSD]]></category>
		<category><![CDATA[SOSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Flytron Simple OSD XL von Flytron ist die erweiterte Version des Simple OSD Ultralight. Das OSD besitzt eine stärkere CPU und hat somit auch wesentlich mehr Funktionen. Es handelt sich laut Hersteller nach wie vor um das kleinste OSD am Markt (ausgenommen die UL Edition) und bietet trotzdem sehr viele Funktionen. Auch beim SimpleOSD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Flytron Simple OSD XL von <a href="http://www.flytron.com" target="_blank">Flytron</a> ist die erweiterte Version des Simple OSD Ultralight. Das OSD besitzt eine stärkere CPU und hat somit auch wesentlich mehr Funktionen. Es handelt sich laut Hersteller nach wie vor um das kleinste OSD am Markt (ausgenommen die UL Edition) und bietet trotzdem sehr viele Funktionen. Auch beim SimpleOSD XL steht das „Simple“ für eine möglichst einfache Darstellung der Anzeigen im Videobild. Dem Piloten sollen dadurch nützliche Informationen angezeigt werden, jedoch dabei nicht die herrliche Sicht mit Unmengen an Symbolen und  Zeichen versperrt werden. Der Hersteller beschreibt dies mit einem prägnanten Satz: <em>„flying like a bird without OSD scraps on the screen“</em></p>
<p>Wir erhielten zum Test:</p>
<ul>
<li>1x Simple OSD XL</li>
<li>1x GPS 10Hz</li>
<li>1x Stromsensor 50A</li>
<li>1x USB Programmieradpater</li>
<li>1x Kleinteile wie Stiftleisten</li>
</ul>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/00_Gesamtübersicht.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-567" title="SimpleOSD Gesamtansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/00_Gesamtübersicht-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><span id="more-538"></span><strong> </strong></h3>
<h3><strong>Technische Daten der einzelnen Komponenten</strong></h3>
<p>Die aufgeführten Daten beruhen auf Herstellangabe.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Simple OSD XL</span></strong></p>
<ul>
<li>Gewicht: nur 2.99g</li>
<li>27 x 35mm</li>
<li>Überwachung von 2 Spannungen inkl. Strom und Kapazität (optionaler Stromsensor notwendig)</li>
<li>Plug &amp; Play Schnittstelle für einfache Verwendung</li>
<li>Internes Audio Telemetrie Modem zur Datenübertragung zum Boden</li>
<li>PC basierte Audio Telemetrie Modem Software zum Datenempfang</li>
<li>PC basiertes Konfigurationstool für benutzerdefinierte Anzeigeneinstellung</li>
<li>Alarm-Optionen für Entfernung, Spannung, Höhe, ….</li>
<li>Akustisches Variometer</li>
<li>Aufnahmesystem für max. Geschwindigkeit, Höhe und Entfernung</li>
<li>32KB Codespeicher für komplexe Anwendungen und nützliche Anzeigen</li>
<li>Infrarot Schnittstelle für IR Dogfight oder Menükontrolle mittels TV-Fernbedienung</li>
<li>Optionales 10HZ GPS Modul mit -163db hoch empfindlicher aktiven Antenne</li>
<li>RSSI Überwachung</li>
<li>Optionaler Analoger Eingang für andere Sensoren</li>
<li>EXT Anschluss für digitale Ausgänge oder IR Kanonen für Dogfight</li>
<li>Firmware Update System über Internet</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5342_c.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-578" title="SimpleOSD Hauptplatine" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5342_c-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">10Hz GPS Modul v2</span></strong></p>
<ul>
<li>MediaTek Single Chip</li>
<li>16 x 16 x 6mm</li>
<li>Patch Antenne: 15x15x4mm</li>
<li>L1 Freqeunz, C/A Code, 66 Kanäle</li>
<li>Eingebauter LNA und SAW Filter</li>
<li>Aktive Patch Antenne</li>
<li>Hohe Empfindlichkeit bis zu -163dBm</li>
<li>Positionsgenauigkeit &lt;3m</li>
<li>Kaltstart unter 35s</li>
<li>Warmstart unter 34s</li>
<li>Schnellstart unter 1s</li>
<li>Geringer Stromverbrauch &#8211; 48mA beim Verbindungsaufbau , 37mA Online</li>
<li>Geringer Standby Stromverbrauch von nur 15µA</li>
<li>DGPS(WAAS, EGNOS, MSAS) Unterstützung (optional durch Firmware)</li>
<li>Max. Update Rate bis zu 10Hz</li>
<li>UART Schnittstelle</li>
<li>Unterstützt AGPS Funktion (Offline Modus: EPO gültig bis 14 Tage)</li>
<li>1 Woche Backup Zeit durch Superkondensator</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/gps.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-577" title="10Hz GPS" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/gps-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Die technischen Daten beziehen sich bereits auf die neu erhältliche Version 2. Leicht erkennbar anhand der Backup Batterie. Für den Test wurde noch das „alte“ v1 GPS verwendet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">50A Strom Sensor</span></strong></p>
<ul>
<li>Hoch qualitativer 50A Strom Sensor für Simple OSD</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/stromsensor.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-579" title="50A Stromsensor" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/stromsensor-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">USB Programmieradapter</span></strong></p>
<ul>
<li>Silab&#8217;s CP2102 basierter USB to Adapter mit 120cm langem Kabel</li>
<li>Kompatibel mit der SimpleOSD Firmware Update Software</li>
</ul>
<p>Dieser Adapter ist im Lieferumfang des SimpleOSD XL bereits enthalten und muss nicht extra bestellt werden.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/04_USB.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-568" title="USB Programmieradapter" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/04_USB-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3><strong>Installation</strong></h3>
<p>Eines gleich vorweg: Das Simple OSD ist, anders als der Name vermuten lässt, kein Plug &amp; Play System. Man muss sich etwas mit dem OSD beschäftigen und sich die Internetanleitung auf der Hersteller-Seite genau ansehen. Eine ausgedruckte Anleitung ist im Lieferumfang nämlich nicht enthalten. Gerade bezüglich Stromversorgung sollte man genau aufpassen. Hier kann man schnell eine seiner FPV Komponenten in die ewigen Jagdgründe schicken. Vor allem die Schaltpläne in der Webanleitung kann man schnell in diese Falle tappen.</p>
<p>Das OSD benötigt nämlich eine Spannung von 7-24V. Diese wird normalerweise vom Stromsensoranschluss bereitgestellt. Der Stromsensor schleift die Spannung des angeschlossenen Akkus (meist Flugakku) direkt zum OSD. Doch genau diese Spannung wird auch an den Anschlüssen für Sender und Kamera ausgegeben (zusätzlich auch noch am Anschluss für den Empfängereingang).</p>
<p>Schließt man, so wie am Bild eingezeichnet, einen 4s Lipo an, kann sich jeder vorstellen was dann mit einem 12V Sender und einer 12V Kamera passiert. Da die Spannung vom Flugakku direkt durchgeschliffen wird, sollte man hier bei direkter Verwendung auf jeden Fall einen Filter einlöten. So kann man Störungen ausfiltern und sich einen zusätzlichen Akku sparen. Bei Verwendung von 5V Equipment muss natürlich noch ein entsprechender Spannungsregler eingebaut werden. Das OSD selbst braucht keine Filterung, sprich auch bei laufendem Motor gibt es kein Flackern der Anzeige oder ähnliche Phänomene.</p>
<p>Das Simple OSD hat einen großen Unterschied zu all den anderen OSDs auf dem Markt. Die Video- und Audioleitungen werden nicht durch das OSD geführt, sondern hängen nur parallel am OSD. Dies hat den großen Vorteil, dass im Fall eines Defekts des OSDs, das Videobild immer noch von der Kamera zum Sender gelangt. Ein Komplettausfall des FPV Systems findet dadurch nicht statt.</p>
<p>Es gibt 2 Möglichkeiten das OSD aufzubauen:<strong> </strong></p>
<p><strong>1. durch Anlöten von Stiftleisten und somit alles steckbar machen</strong></p>
<ul>
<li>flexibler Aufbau</li>
<li>GPS an anderer Stelle montierbar (besserer Empfang)</li>
</ul>
<p><strong>2. durch direktes Anlöten der Kabel und des GPS Moduls auf die Platine</strong></p>
<ul>
<li>kompakter Aufbau</li>
<li>geringere Fehlermöglichkeit durch lose Verbindungen</li>
</ul>
<p>Da ich das OSD bereits mit verlöteten Stiftleisten (standardmäßige Lieferung erfolgt jedoch ohne verlötete Stiftleiste) bekommen habe, entschied ich mich anfangs für den flexibleren Aufbau. Jedoch benötigt diese Art wesentlich mehr Platz und zudem waren mir die Steckverbindungen zu unsicher. Diese sollte man auf jeden Fall mit einem Tropfen Heißkleber oder ähnlichem sichern.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/05_Aufbau1.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-569" title="Aufbau V1" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/05_Aufbau1-1024x936.jpg" alt="" width="450" height="411" /></a></p>
<p>Da ich den Einsatz des OSDs in einem FPV-Pod geplant hatte, baute ich es erneut auf. Diesmal das GPS und die Anschlusskabel direkt auf die Hauptplatine angelötet. So konnte ich viel Platz sparen, um das SimpleOSD wirklich klein zu halten. Was bringt einem schließlich eine kleine Platine, wenn man viel Platz durch große Anschlüsse vergeudet.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/06_Aufbau2.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-570" title="Aufbau V2" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/06_Aufbau2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Am Stromsensor werden die eigenen Anschlüsse angelötet. Da direkt anlöten mit den XT60 nicht ganz so einfach war und ich zusätzlich keinen losen Kontakt durch oftmaliges An- und Abstecken riskieren wollte, entschied ich mich für eine Lösung mit Kabeln. Leider kann man am Bild sehr schnell die Nachteile dieser Version erkennen, die Größe. Generell hätte ich mir einen kleineren Stromsensor gewünscht, da dies wieder die Vorteile eines kleinen OSDs zunichte macht. Man kann jedoch auf der Herstellerseite bereits kleinere Stromsensoren kaufen, die wesentlich Platz sparender sind.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/07_Stromsensor.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-571" title="Stromsensor verlötet" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/07_Stromsensor-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Hat man alles fertig verkabelt und überprüft, ist man mit der Installation der Grundkomponenten fertig.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/08_Aufbau.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-572" title="finaler Aufbau" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/08_Aufbau-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Firmware</h3>
<p>Grundsätzlich sollte auch hier alles einfach funktionieren, ganz nach dem „Simple“ Motto. Anschluss des USB Adapters an den Computer mit anschließender Treiberinstallation. Update Software starten, Firmware Code eingeben und updaten. Doch leider kam ich hier auch sehr schnell an die Grenzen von „Simple“. Die Software meldet zwar ein erfolgreiches Update, jedoch das OSD bekommt von dem selbst nicht viel mit. Sogar ein Abstecken während des Updates, stört die Software nicht im Geringsten. Das Problem besteht in der Art des Updates. Es wird einfach die Firmware auf das OSD gebügelt ohne Fehlercheck und Verifikation. Dies resultiert oft in einer korrupten Firmware, die das OSD nicht mehr zum Starten begeistern kann. Nach unzähligen Versuchen, an verschiedenen Computern und Betriebssystemen, konnte ich, mit etwas Glück, dann doch noch eine ältere Firmware aufspielen und diese dann auf die Neueste updaten. Der Hersteller hat bereits versprochen dieses Problem zu lösen und das Firmware updaten stabiler zu machen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/09_Firmware.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-573" title="Firmware-Update" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/09_Firmware-e1282071286150.jpg" alt="" width="450" height="188" /></a></p>
<h3>PC Konfiguration</h3>
<p>Hat man die aktuelle Firmware geladen kann man sich dem PC Tool an die Konfiguration machen. USB Adapter anstecken, OSD mit Strom versorgen und Einstellungen verändern. Die Oberfläche ist einigermaßen selbsterklärend und so kann man schnell und einfach nach eigenen Wünschen einstellen. Eine genauere Anleitung wäre trotzdem wünschenswert. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind jedoch in einem gewissen Masse beschränkt, um am Grundgedanken des Simple OSDs festzuhalten. Man kann jeweils nur eine Zeile mit Daten am oberen Bildschirmrand konfigurieren, dafür 5 verschiedene Seiten. Entweder mittels Taster am OSD oder externen Empfängereingang. Man benötigt einen stufenlosen Drehregler oder Schieber bei der Fernsteuerung, um alle 5 Seiten durchschalten zu können. Mit einem 3 Wege Schalter sind nur die Seiten 1-3-5 schaltbar. Zusätzlich kann man natürlich die klassischen Alarme für Spannung, Distanz etc. konfigurieren.</p>
<p>Wichtig ist jedoch auch die richtige Kalibrierung des Stromsensors. Ein erster Test zeigte Abweichungen von über 30% bei der Strommessung und somit eine dementsprechend falsche Kapazitäts-Anzeige (mAh). Am einfachsten kalibriert und stellt man alles direkt im eingebauten Zustand ein. Dann kann man nach einer Änderung sofort das Resultat sehen. Leider konnte ich zwar die Spannung kalibrieren, jedoch beim Strom ergaben sich keine Änderungen.</p>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/10_Software.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-574" title="Software" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/10_Software-e1282071398264.jpg" alt="" width="450" height="400" /></a></h3>
<h3>Wichtige Zusatzfunktionen</h3>
<p>Das Simple OSD XL bietet zusätzliche nützliche Funktionen an:</p>
<ol>
<li><em><strong>RSSI</strong></em>: bei manchen RC-Empfängern kann man das RSSI Signal abgreifen und an das OSD anschließen. Dies dient dazu, um einen die Signalstärke des RC-Empfangs anzeigen zu lassen. Dies ist sehr hilfreich um zum Beispiel rechtzeitig umzudrehen bevor Empfangsverlust auftritt. Laut Anleitung kann man das RSSI Signal direkt mit einem 10kOhm Widerstand anlöten. Ich empfehle trotzdem die Verwendung eines <a title="RSSI Puffer" href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=740" target="_blank">RSSI Puffers</a> um mögliche Einstörungen in den Empfänger zu vermeiden.</li>
<li><strong><em>z</em></strong><em><strong>weiter Stromsensoreingang</strong></em>: Man hat die Möglichkeit einen 2ten Stromsensor anzuschließen um zum Beispiel den zusätzlichen Videoakku zu überwachen. Man kann sich hier ebenfalls auch die verbrauchten mAh anzeigen lassen.</li>
<li><em><strong>Infrarot-Schnittstelle</strong></em>: Sie soll für zukünftige IR Dogfights genutzt werden, oder auch für die Konfiguration mit einer Fernbedienung. Derzeit kann man jedoch noch keinen Nutzen daraus ziehen.</li>
<li><strong><em>Internes Audio Telemetrie Modem</em></strong>: Das OSD besitzt ein internes Audio Telemetrie Modem, um über den Audiokanal Telemetrie Daten, wie diverse Werte von GPS oder Spannung, zu Boden zu senden. Am Boden wird der Audioausgang vom Empfänger and den Line-In Eingang des Computers angehängt. Über die zur Verfügung gestellte Software wird der Audiodatenstrom analysiert und die wichtigen Daten ausgefiltert und angezeigt. Ein Google Earth Live tracking ist so möglich. Weiters sollen diese Daten zukünftig für einen Antennen-Tracker verwendet werden.</li>
</ol>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/11_Telemetrie-e1282071517141.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-575" title="Telemetriedaten" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/11_Telemetrie-e1282071517141.jpg" alt="" width="450" height="321" /></a></h3>
<h3>Flugeinsatz</h3>
<p>Ich habe das Simple OSD XL bei mir an einem FPV-Pod montiert. Dies soll zum einfachen Wechsel zwischen 2 unterschiedlichen Flugmodellen dienen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/12_FPV-POD_ger.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-576" title="FPV-POD" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/12_FPV-POD_ger-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Das OSD startet nach Anschluss des Akkus sehr schnell und zeigt einem die vorher konfigurierten Werte in der obersten Zeile an. Dank leicht schwarzen Balken sind die Daten gut zu lesen. Das GPS findet sehr schnell Satelliten, jedoch muss man selbst den Homepunkt setzen. Sprich man muss warten bis sich zum Beispiel die Höhenanzeige nicht mehr verändert. Anschließend muss direkt der Knopf am OSD gedrückt werden um alles auf Null zu setzen. Leider war dies ebenfalls nicht in der Anleitung beschrieben und kostete mich einiges an Zeit.</p>
<p>Hier das Video von meinem Freescale X-Free 3D Flieger:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13821924&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13821924&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das OSD kann was es verspricht. Man muss jedoch mit kleinen Hürden kämpfen und sich nicht durch die Bezeichnung „Simple“ täuschen lassen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um ein simples Plug and Play System. Es ist zwar versucht worden alles möglichst simpel zu gestalten, lässt sich aber aufgrund der Vielzahl der Funktionen nicht durchführen. Weiters muss noch bei der Firmware und bei der Software nachgebessert werden, um den Namen „Simple OSD“ auch wirklich nach außen darzustellen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des OSDs ist sehr gut, kommt jedoch aufgrund des auf dem Markt neu befindlichen CEOSDs stark unter Druck. Nach wie vor hat es jedoch seine Berechtigung am Markt und ist für jemanden, der wirklich nur wenige störende Anzeigen habe will, genau das richtige. Man kann zwar andere OSDs, wie zum Beispiel das EagleTree OSD, ebenfalls zu einer sehr simplen Anzeige konfigurieren, jedoch muss man hier wesentlich mehr Geld investieren.</p>
<h3>Wertung <strong> </strong></h3>
<h3><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span><strong><span style="color: #339966;"><strong> </strong></span></strong></h3>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span></strong> sehr kleines OSD<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span></strong> einfache Darstellung der Information im Videobild</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong><strong>+++</strong></strong></span> parallel zu den Video und Audioleitung angeschlossen<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>++</strong></span> </strong>viele Funktionen<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> </strong>zukünftige Erweiterungen (Antennentracker, IR-Dogfight, usw.)</p>
<h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span></h3>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> kein Plug &amp; Play System</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> Probleme beim Firmware-Update</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> Probleme beim Stromsensor konfigurieren (30% Abweichung)</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- -</strong></span> lückenhafte Anleitung<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> </strong>nicht alles so „Simpel“</p>
<h3>Testergebnis: <span style="color: #0000ff;">gut bis befriedigend</span></h3>
<h3>Weitere Informationen zum Testprodukt</h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/simpleosd-xl/" target="_blank">SimpleOSD XL Testbericht &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1522" target="_blank">Flytron SimpleOSD XL Diskussionsthema &#8211; Deutsch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=597" target="_blank">Flytron SimpleOSD XL Diskussionsthema &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.flytron.com/simpleosd.htm" target="_blank">Web-Bedienungsanleitung SimpleOSD XL Edition</a></strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FY-20A RC Stabilisationssystem</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy-20a/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mashu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autopilot]]></category>
		<category><![CDATA[Feiyutech]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[FY20A]]></category>
		<category><![CDATA[RC]]></category>
		<category><![CDATA[return to home]]></category>
		<category><![CDATA[RTH]]></category>
		<category><![CDATA[UAV]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit gibt es am Markt diverse Flugstabilisierungssysteme für Modellflugzeuge. Nun auch solche, die für uns FPV Flieger aufgrund geringer Größe, Gewicht und Handhabung besonders geeignet und erschwinglich sind. Brand neu ist der FY-20A (ohne Return to Home) und den FY-21AP (mit Return to Home). Diese Systeme kommen ohne Sensoren außerhalb des Flugmodells [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit gibt es am Markt diverse Flugstabilisierungssysteme für Modellflugzeuge. Nun auch solche, die für uns FPV Flieger aufgrund geringer Größe, Gewicht und Handhabung besonders geeignet und erschwinglich sind.<br />
Brand neu ist der FY-20A (ohne Return to Home) und den FY-21AP (mit Return to Home). Diese Systeme kommen ohne Sensoren außerhalb des Flugmodells aus, funktionieren bei jeder Wetterlage sowie bei Dunkelheit.<br />
Der FPV-Shop <a href="http://fpvflying.com/" target="_blank">FPVflying.com</a> hat uns die Basisversion, den FY-20A, zum Testen überlassen. Nun haben wir das kleine Wunder für Euch unter die Lupe genommen, getestet und berichten nun, wie es sich im Alltagseinsatz schlägt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-Produktfoto.png" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-full wp-image-531" title="FY20A Produktfoto" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-Produktfoto.png" alt="" width="484" height="374" /></a></p>
<p><span id="more-474"></span></p>
<h3>Technische Daten – Angaben des Herstellers</h3>
<p><strong>Typ:</strong> <em>Basisversion FY-20A Gyro 3- Achsenstabilisierung</em></p>
<p><strong>Betriebsspannung:</strong> <em>4,0~6,0 Volt</em><br />
<strong>Stromaufnahme:</strong><em> 52mA bei 5.0 Volt</em><br />
<strong>Abmessungen HxBxT:</strong><em> 20x33x55 (mm)</em><br />
<strong>Gewicht:</strong> <em>20g</em><br />
<strong>Umgebungstemperatur:</strong><em> -25°C &#8211; +70°C</em><br />
<strong>Maximale Drehrate pro Sekunde:</strong> <em>&lt; 1200 °/s</em></p>
<p><strong>Modellvielfalt:</strong> <em>Modellflugzeug mit und ohne Querruder, V-Leitwerk mit und ohne Seitenruder, Modelle mit Delta Mix</em></p>
<p><strong>Kompatible RC-Empfänger:</strong> <em>Robbe-Futaba PPM / PCM 1024 / PCM G3 Mode Graupner JR PPM 8, PPM 12, SPCM Mode Multiplex PPM 8, PPM 12 mit UNI Mode 1,5ms</em></p>
<h3>Verpackung und Inhalt</h3>
<p>Im Luftpolsterbeutel gut verpackt und mit DHL versendet, kam das Päckchen bei uns an. Positiv fiel das umfangreiche Zubehör auf. Das Modul selbst kommt in einem hellblau-transparenten Gehäuse daher. Es ist 55mm lang, 33mm breit, 20mm tief und nur 19 Gramm schwer. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Produkten ist das Modul nicht in einem einfachen Schrumpfschlauch eingeschweißt. Das Gehäuse ist stabil und lässt sich sogar aufschrauben. Wer also Gewicht sparen möchte, kann die Platine auch aus dem Gehäuse nehmen. Diese wiegt dann nur noch 9,5 Gramm. Vier JR-Servoanschlusskabel mit 18,5cm Länge, ein Kunststoff-Schwingungsdämpfer, zwei Klettbänder und eine bebilderte englische Anleitung liegen außerdem bei.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_4.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-512" title="FY20A_5" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_5-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /><img class="aligncenter size-large wp-image-511" title="FY-20A Schwingungsdämpfer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_4-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_3.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-510" title="FY20A Gehäuse" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_3-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Wirkungsweise und Installation</h3>
<p>Der FY-20A bietet eine Stabilisierung über drei Achsen (Höhe, Seite, Quer). Es ist sogar möglich, Modelle mit V-Leitwerk oder Delta Mix anzusteuern. Via Steckkontakt wird das Modul auf den benötigten Flächentyp umgestellt. Die Stabilisierung wird mit Hilfe dreier Gyro-Sensoren  und einer prozessor-gesteuerten Berechnungselektronik ermittelt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_2.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-509" title="FY20A Hauptplatine Vorderansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-508" title="FY20A Rückansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><strong>Schematische Darstellung zur Funktion:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD6.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-full wp-image-506" title="Schematische Ansicht der Funktionen" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD6.jpg" alt="" width="450" height="314" /></a></p>
<p>Leider benötigt man auch bei diesem System ein Y-Kabel für den  Anschluss eines zweiten Querruders. Somit fällt eine komfortable Einstellung der Querruder-Differenzierung via RC-Sender weg. Hier muss man sich mechanisch behelfen und notfalls, insofern die Servos symmetrisch anstatt gegeneinander laufen, noch ein elektrisches Y-Kabel mit schaltbarer Invertierung benutzen.<br />
Wir hatten in unserem Test versucht die Seitenruderachse als zweites Querruder zu &#8220;missbrauchen&#8221;, was aber leider nicht richtig funktionierte.</p>
<p>Beim Einbau des Moduls sind nur wenige Handgriffe notwendig. Man sollte aber möglichst eine Stelle im Flugmodell suchen, die einigermaßen luftzirkulierend ist bzw. keinen hohen Temperaturschwankungen unterliegt, damit die Gyros nicht zu sehr abdriften. Der Hersteller empfiehlt bei Temperaturschwankungen über 30 Grad Celsius, das Modul vor dem Flug noch einmal zu resetten. Auch nach einer langen Nichtbenutzung des Moduls wird dieses Vorgehen empfohlen. Ob ein eventueller Gyrodrift problematisch ist oder ob das Modul in der Lage ist gegen, den Drift zu steuern, erläutern wir im Abschnitt <strong><em>Flugtests</em></strong>. Prinzipiell kalibriert sich der FY-20A beim Einschalten stets selbst. Einmal eingestellt, sind vor dem Flug keine weiteren Dinge zu beachten. Das Modul wird mit einem Klettband auf dem beiliegenden Schwingungsdämpfer positioniert, sodass der aufgedruckte Pfeil in Flugrichtung zeigt. Beim Anschließen der Kabel sind die relevanten Steuerkanäle vom RC-Sender mit dem FY-20A zu verbinden. Diese wären dann Aileron (Querruder), Elevator (Höhenruder), Rudder (Seitenruder) und Switch (Schaltkanal). Für das Herstellen dieser Verbindungen liegen, wie wir bereits oben erwähnt hatten, vier Servoanschlusskabel bei. Der Schaltkanal <em>Switch</em> ist ein beliebiger Schaltkanal des RC-Senders. Er wird benötigt um im Flug die verschiedenen Modi umzuschalten. Es stehen beim FY-20A folgende drei Modi zur Verfügung: <strong> </strong></p>
<p><strong>- Mode 1: </strong>AUS &#8211; <em>RC- Steuerung normal, keine Stabilisierung</em><strong> </strong></p>
<p><strong>- Mode 2: </strong>Acro/3D &#8211; <em>Stabilisierung mit Erhaltung der zuletzt gesteuerten Fluglage RC- Steuerausschläge unbegrenzt </em></p>
<p><strong>- Mode 3</strong> Stabilisator Normal &#8211; <em>Modell wird immer automatisch eine horizontale Fluglage einnehmen, sobald die Steuerknüppel losgelassen werden. Ruderausschläge sind<strong> </strong>jedoch begrenzt. In diesem Modus sind keine Rollen und kein Rückenflug möglich</em></p>
<p>Die einzelnen Modi sind im Flug generell nach Belieben umzuschalten. Hierfür wird ein 3- Phasenschalter am RC-Sender benötigt. Das Umschalten der Modi mit einem einfachen Schalter ist nur begrenzt möglich. Hierbei können dann nur zwei Modi ausgewählt werden: entweder Mode 1 + Mode 2 oder Mode 1 und Mode 3.<br />
Die Querruder werden über ein Y-Kabel direkt in den Ausgangskanal des FY-20A gesteckt. Gleiches gilt auch, jedoch ohne Y-Kabel, für Höhen- und Seitenruder. Beim Anschluss gab es bei uns im Test keinerlei Probleme. Alle Steckkontakte waren stets fest und die Verbindungen sicher. Bei der ersten Inbetriebnahme ist die Ruderwirkung im Stabilisierungsmodus sowie die Drehrichtung der Servos zu kontrollieren. Mittels dreier Drehpotentiometer auf der Platine des FY-20A kann man komfortabel die maximalen Ruderausschläge des Stabilisierungsmodus und dessen Drehrichtung einstellen. Für den Erstflug empfehlen wir hier möglichst kleine Ausschläge vorzugeben und sich Flug für Flug heran zu tasten, wie sich das Modell im Stabilisierungsmodus verhält. Sind die Ausschläge zu groß eingestellt, besteht die Gefahr ein Modell zu verlieren, wenn man nicht schnell genug die Stabilisierung wieder abschaltet oder man sich in einer zu geringen Flughöhe befindet. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Es gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD7.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-507" title="FY20A Installation" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD7-768x1024.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<h3>Flugtests</h3>
<p>Für den Erstflug wählten wir das <a title="Bormatec MAJA" href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">Trägersystem Maja</a> aus. Es folgte ein Testflug mit und ohne Schwingungsdämpfer bei viel und wenig Wind. Zuerst brachten wir die Maja ohne Stabilisierung auf eine sichere Ausgangshöhe und schalteten zunächst Mode 3 ein. Ab diesem Zeitpunkt war das Flugmodell und der FY-20A auf sich selbst gestellt. Erstaunt und beeindruckt zugleich, sahen wir, wie stabil sich die Maja mit ihrer Größe und ihrem Gewicht von ca. 3kg eigenständig in der Luft halten konnte. Selbst größere Windböen konnten ihr nichts anhaben. Hier zeigen sich die Stärken des Systems, denn bei viel Wind ist es bei der Steuerung ohne Stabilisierungssystem nicht schnell genug möglich die Fluglage so exakt zu halten, wie der FY-20A es tut. Es war fast keine Kursabweichung zu erkennen, die Maja flog stabil und ruhig. Beim aktiven Steuern in Mode 3 stellten wir allerdings eine gewöhnungsbedürftige Trägheit in der Steuerung fest. Das aktive Fliegen in diesem Mode fühlte sich wie 100% Expo auf allen Rudern an. Es brauchte eine Weile, sich daran zu gewöhnen. Das Modell blieb aber stets steuerbar. Zu keinem Zeitpunkt entstand ein Gefühl von Unsicherheit. Beim selbstständigen Gleitflug sollte man aber immer die Fluggeschwindigkeit im Auge behalten. Besonders bei nich-eigenstabilen Flugmodellen kann dies zum Verhängnis werden, wenn die Fluggeschwindigkeit gegen den Wind zu niedrig wird und dadurch ein Strömungsabriss erfolgt. Im Mode 2 (3D/Acro Mode) ist die Steuerwirkung neutral und es kann wie gewohnt geflogen werden als wäre der FY-20A nicht aktiv. Es fiel aber sofort auf, das hier nun eine Art Heading Hold Funktion am Werke ist. Steuerten wir die Maja in eine bestimmte Richtung und ließen die Steuerknüppel los, so hielt der FY-20A diese Fluglage gut bei. Das Flugmodell und dessen Einstellungen waren allerdings für einen richtigen 3D-Flug nicht geeignet. Hier ist absolutes Feintuning erfoderlich. Es empfiehlt sich, in diesem Modus sehr vorsichtig mit den Ruderausschlägen zu sein, die das Stabilisierungsmodul vornehmen darf. Grundsätzlich funktioniert dieser Modus aber sehr genau und ist mit Sicherheit auch für den ambitionierten 3D-Flieger interessant. Großartige Vibrationen mag der FY-20A jedoch überhaupt nicht. Nicht ohne Grund liegt dem Set ein Schwingungsdämpfer bei. Bei weiteren Testflügen ohne eine Schwingungsdämpfung reagierte der FY-20A mit unkontrollierten, heftigen Ruderausschlägen und verweigerte seinen Dienst. Hier kann man viel falsch machen und wir sehen große Probleme das Stabilisierungssystem in einem Verbrennungsmodell zu betreiben. Aufgrund fehlender Testmodelle konnten wir leider solch einen Test noch nicht durchführen. Probieren geht hier über Studieren. An unseren Testtagen war es sehr heiß und wir stellten fest, das der FY-20A bei Temperaturschwankungen, besonders bei einsetzender Dämmerung einen leichten Drift hat. Dies konnte aber leicht und schnell mit einer manuellen Kalibrierung behoben werden.<br />
Zur Veranschaulichung zeigen wir hier nachfolgend das Flugvideo.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13322512&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13322512&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der FY-20A wartet im Vergleich zu seinen Konkurrenten mit durchdachter Technik bei kleinen Abmessungen und geringem Gewicht auf. Der Verkaufspreis der Basisversion von derzeit $110,00 Dollar ist sehr erschwinglich und ansprechend. Einzig den zweiten Querruderanschluss sucht man leider vergeblich. In der Praxis funktioniert das Stabilisierungssystem gut und macht das Fliegen sicherer. Verwackelungen von Videoaufnahmen oder Fotos aus dem Flugmodell werden minimiert und Landeanflüge zum Kinderspiel. Fliegen bei Wind steuert das System gekonnt aus. Der 3D-Modus lässt komplizierte Flugfiguren auch für ungeübte Modellpiloten wahr werden und unterstützen das eigene Können sehr. Für absolute Fluganfänger ist das Produkt jedoch nur bedingt geeignet. Hier sollte ein erfahrener Modellpilot beim Einbau und Einstellen des FY-20A stets zur Seite stehen, um Abstürze durch Unwissenheit und Überforderung zu vermeiden.</p>
<h3>Wertung</h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span><br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Zuverlässiger Betrieb<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Sehr geringes Gewicht<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> geringe Größe<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> unkomplizierter und schneller Einbau<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Modi im Flug um und abschaltbar<br />
<strong><span style="color: #339966;">++</span></strong> umfangreiches Zubehör inklusive</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> kein zweiter Querruderanschluss<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>- -</strong></span> geringer Gyrodrift bei starken Temperaturschwankungen<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Anleitung manchmal leicht missverständlich und nur in Englischer Sprache</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/fy20a_de.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="alignnone size-medium wp-image-642" title="FY-20A Test-Logo" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/fy20a_de-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">weitere Informationen zum Produkt</span></span></span></strong></h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1328" target="_blank">FY20A Diskussionsthema im Forum</a></li>
<li><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;"><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/fy20a/" target="_blank">FY-20A Testbericht Englisch</a></span></span></li>
<li><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;"><a href="http://shop.fyetech.com/dl/fy20a.pdf" target="_blank">FY-20A Anleitung (englisch)</a><br />
</span></span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test ACME FlyCamOne³ (FCO3) mit 2,4GHz Funkübertragungsmodul</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/test-acme-fco3-funk-fpv/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2009/test-acme-fco3-funk-fpv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ACME]]></category>
		<category><![CDATA[Cam]]></category>
		<category><![CDATA[FCO3]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue FlyCamOne 3 von ACME (The Gaming Company) wurde der FPV-Community von der Firma Skyandcamerafly.de zur Verfügung gestellt. Hiermit bedanken wir uns für das Testequipment. Ein Testbericht von Sibi Verpackung und Inhalt Die FCO3 kommt in zwei sehr schicken Verpackungen an. Alles ist recht kompakt verstaut und macht einen guten Eindruck. Als Leihgabe erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue FlyCamOne 3 von ACME (The Gaming Company) wurde der FPV-Community von der Firma Skyandcamerafly.de zur Verfügung gestellt. Hiermit bedanken wir uns für das Testequipment.</p>
<p><img class="alignnone" title="FCO3 ACME" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0423.JPG" alt="" width="475" height="356" /><span id="more-274"></span></p>
<p><em>Ein Testbericht von Sibi</em></p>
<h2>Verpackung und Inhalt</h2>
<p>Die FCO3 kommt in zwei sehr schicken Verpackungen an. Alles ist recht kompakt verstaut und macht einen guten Eindruck. Als Leihgabe erhalten wir:</p>
<ul>
<li>Ein Sender-Set mit Befestigungsclips für ein Fluggerät, dazu eine montierte 0dBi Antenne. Es ist eine Batterie vorhanden, welche über USB geladen wird sowie eine Batterieblende.</li>
<li>Ein Receiver-Set mit Befestigungsclips, dazu eine montierte 0dBi Antenne und eine Batterie. Desweiteren liegt ein 2&#8243; Bildschirm bei, welcher optional an der Receiver-Einheit befestigt werden kann. Falls dies nicht gewünscht wird, kann die mitgelieferte Blende befestigt werden, anstatt dem 2&#8243; Display.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone" title="Verpackung FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0417.JPG" alt="" width="461" height="346" /></p>
<p><img class="alignnone" title="FCO3 ausgepackt" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0415.JPG" alt="" width="461" height="346" /></p>
<h2>Produkt, Verarbeitung und Bedienungsanleitung</h2>
<p>Die beiden Produkte (Videosender (Tx) und Videoempfänger (Rx)) scheinen auf den ersten Blick gut verarbeitet zu sein. Doch der Teufel steckt im Detail: Die Spaltmasse an den Blendenteilen (Receiver und 2&#8243; Display) haben hier und da kleine Abweichungen. An dem Sender dient das „O&#8221; der FCO3 als Knopf für die Bewegungsrichtung der Pan/Tilt-Einheit. Hierbei wurde das „O&#8221; in vier Schaltflächen unterteilt welche die Richtungsbewegung festlegen. Nur sind bei unserem Testprodukt keine der vier Schaltflächen auf gleichem Abstand zum Gehäuse, was das „O&#8221; etwas schief im Gegensatz zum Gehäuse erscheinen lässt. Ansonsten ist die Verarbeitungsqualität gut bis befriedigend.</p>
<p>Die Bedienungsanleitungen von Sender- und Empfänger-Einheit  glänzen mit Mehrsprachigkeit. Jedoch vermisse ich hier und da eine technische Dokumentation zu den beiden Produkten. Es wird erklärt, welcher Schalter welche Funktion ausübt, aber z.B. über die Frequenzen des 2,4GHz Videodownlinks wird leider nichts geschrieben. Desweiteren wird nicht klar, ob die Einheiten für das Laden des Lipo-Akkus einen Balancer integriert haben oder nicht. Das mitgelieferte Netzteil erweckt bei mir nicht den Eindruck, dass intern gebalanced wird und nach Erreichen der Ladeabschlussspannung abgeschaltet wird.</p>
<h2>Die Receiver-Einheit</h2>
<p>Die Receiver-Einheit der FCO3 verfügt über einen abnehmbaren 2&#8243; TFT Bildschirm, einen vergoldeten SMA Konnektor, eine 3.5mm 3-polige Klinkenbuchse für Video-Out sowie eine Lautstärkenregelung. Nachdem man den 2&#8243; TFT Bildschirm abgenommen hat, erhält man Zugang zu der 2,4Ghz Kanalbelegung, welche über 4 ultra mini DIP-Schalter gesteuert werden. Mir persönlich sind diese Kanalschalter zu klein, ein Umlegen war nur mit einem Zahnstocher möglich.</p>
<p><img class="alignnone" title="Empfänger Receiver Einheit FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0420.JPG" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Die mitgelieferte Antenne kenne ich von verschiedenen Videodownlinks, welche ich in der Vergangenheit getestet habe. Diese Antenne würde ich abschrauben und sofort aussortieren, denn sie taugt absolut nichts. Ich kann schon einmal vorwegnehmen, dass es mit anderen 0 &#8211; 2dBi Antennen besser geht, als mit den mitgelieferten Antennen. Desweiteren sind die mitgelieferten Antennen starr im 90° Winkel und können schlecht ausgerichtet werden, sind dafür aber drehbar auf einer Achse. Wie wir FPV-Flieger wissen, spielt die Ausrichtung von den Antennen zwischen Tx und Rx eine ziemlich große Rolle. Mit diesen Antennen sind auf jeden Fall keine enormen Reichweiten zu erwarten.<br />
Kommen wir nun zum Video-Out: Nach etlichen Versuchen habe ich herausgefunden, dass es sich um einen 3-poligen 3.5mm Klinkenstecker für das Video-Out handelt. Also galt es zunächst einmal, die Receiver Einheit mittels 3.5mm Klinke auf Chinch an den Fernseher anzuschließen. Siehe da, nach drei Versuchen hatte ich ein Bild.<br />
Das Bild war jedoch etwas gestreckt, sodass die OSD Anzeige über Batteriestatus am oberen Bildrand etwas abgeschnitten war. Danach kam ich auf die Idee meinen Fernseher durch die verschiedenen Anzeigemodi (PAL, NTSC) zu schalten. Bei NTSC wurde das Bild korrekt dargestellt!<br />
Es scheint so, dass der Receiver nur NTSC Output macht, was für ein europäisches Produkt natürlich nicht optimal ist. Eine Umschaltmöglichkeit im Menü der FCO3 auf PAL ist nicht auffindbar.</p>
<p>Nun ging es darum, den Receiver mit meinem Sony MiniDV Camcorder zu verbinden, zwecks Aufnahme eines Flugvideos. Mein Camcorder spuckte jedoch von dem FCO3-Receiver kein Bild aus. Das 3-polige Klinke-auf-Klinke-Kabel war in Ordnung. Jedoch wollte einfach kein Signal rüberkommen. Ich befürchte, das ACME oder Sony sich nicht an den Standard für die Steckerbelegung beim Video-Out gehalten hat. Zumindest hat die FCO3 nicht dieselbe Belegung wie mein Sony Camcorder. Eine Videoaufzeichung ist nur auf Micro-SD-Karte im Kameramodul möglich.<br />
Anstelle eines Aufnahmegerätes kann in Zukunft eine Videobrille der Firma ACME am Video-Out des FCO3 Receivers eingesetzt werden. Hierbei soll ein integrierter Headtracker in der Brille über die Fernsteuerung die Kopfbewegungen des Piloten an den Sender und die Pan/Tilt-Einheit übertragen. Wie dies genau geschehen soll, wird allerdings aus der Bedienungsanleitung nicht klar.</p>
<h2>Die Sender-Einheit</h2>
<p>Die Sender-Einheit verfügt über ein abnehmbares 2,4GHz Sendemodul, welches durch eine leichte Blende ersetzt werden kann. Auch bei der Sende-Einheit finden wir einen vergoldeten SMA Konnektor mit derselben schlechten Antenne wie bei der Receiver-Einheit. Desweiteren ist hier die Pan/Tilt Einheit mit der Kamera verbaut. Die Linse ist nicht abnehmbar und somit ein fester Bestandteil der Kamera, schade! Ein kleines monochromes Display am Rande der FCO3 gibt Aufschluss in welchen Modus das Gerät geschaltet ist. Es stehen folgende Modi zur Verfügung:</p>
<p>•	Video recording (REC) &#8211; 28fps bei 640X480<br />
•	Video endlos (LOP)<br />
•	Foto REC &#8211; 100kb Fotos bei 640&#215;480<br />
•	Foto endlos<br />
•	Observation &#8211; Bewegungsmelder triggert die Kamera, welche für 10sek aufnimmt<br />
•	Observation LOP &#8211; wie oben nur das die Kamera endlos aufnimmt<br />
•	Audio recording &#8211; Nimmt Sound auf<br />
•	Abspielen PLY<br />
•	PC &#8211; Auslesen der Daten am PC über USB<br />
•	Web Cam Modus &#8211; mittels Treiber die FCO3 zur Webcam machen</p>
<p><img class="alignnone" title="Sende Einheit mit abnehmbaren 2.4Ghz Modul FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0418.JPG" alt="" width="454" height="340" /></p>
<p>Hat man beide Einheiten zur Verfügung  kann das 2&#8243; TFT Display auch an die Sender-Einheit angesteckt werden (gutes Feature!),  falls man die FCO3 als Kamera benutzen oder sich die Videos/Fotos gleich ansehen möchte, welche zuvor auf Micro-SD-Karte aufgenommen wurden.</p>
<p>Kommen wir nun zur Pan/Tilt-Einheit: Diese lässt sich wie bereits angesprochen mit dem „O&#8221; des FCO3 Logos steuern. Die Bewegungen fallen sehr ruckartig aus. Desweiteren ist das Pan/Tilt kein richtiges Pan/Tilt, wie wir es beispielsweise aus dem FPV-Flug kennen.</p>
<p><img class="alignnone" title="Pan Tilt Einheit FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0416.JPG" alt="" width="475" height="356" /></p>
<p>Mit dem Pan/Tilt von der FCO3 kann man nicht nach schräg rechts oder links oben und unten schauen. Ein kleines Video verdeutlicht diesen Sachverhalt:</p>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6663798&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6663798&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Der CMOS-Kamerachip, welcher in der FCO3 verbaut ist, enttäuscht sehr. Die Bilder sehen verwaschen und unscharf aus, vor allem wenn man diese am PC oder Fernseher betrachtet. Im 2&#8243; TFT-Bildschirm des Empfängers ist das Bild annehmbar. Aber für einen FPV Flug oder Luftaufnahmen eher unbrauchbar, da zu klein. Wenn ich zurückdenke an meine erste FPV Kamera (KX-131), so hatte diese ein wesentlich besseres Bild geliefert als die FCO in der dritten Generation. Desweiteren sieht man bei schnellen Helligkeitsübergängen wie die Blende regelt, erkennbar indem das Bild heller oder dunkler wird ohne dass die Übergänge weich sind. Weiterführend ist mir aufgefallen das bei starken Vibrationen (nicht ausgewuchteter Propeller) das Bild anfängt etwas zu schwimmen. Dies ist ein typisches CMOS-Chip-Problem, was bei den neuen CMOS-Chips nicht mehr der Fall ist. Ich vermute, dass hier ein Rolling Shutter verbaut wurde, was für FPV oder RC-Modellflug fatal ist.</p>
<p>Auch die Linse, welche fest in die Kamera integriert ist, macht einen sehr minderwertigen Eindruck und  kann leider nicht gegen eine bessere Linse gewechselt werden. Mittlerweile gibt es Mini-SD-Kameras, welche die FCO3 bei einem geringeren Preis locker in der Bildqualität überbieten. Vielleicht lässt sich die FCO3 mit Firmware-Updates später etwas verbessern, umso eine bessere Bildqualität heraus zu erhalten, jedoch ist dies:</p>
<p>a)	nur eine Vermutung von mir.<br />
b)	man immer an die Hardware gebunden ist und wenn die nicht mehr leistet, so kann das auch keine Software erreichen.</p>
<h2>Versuchsaufbau mit dem Multiplex Easy-Star</h2>
<p>Die Sende-Einheit der FCO3 hat mit Klett an meinem Easy-Star-Flügel Platz gefunden. Die Montage wurde vor dem Flug noch mit etwas Tape gefestigt, da ich die Leihgabe während des Fluges nicht verlieren wollte. Anders als bei meinem Camcorder hat meine Videobrille das Videosignal problemlos angenommen und so konnte der Testflug mit Videobrille starten.</p>
<p><img class="alignnone" title="Test Aufbau Easy Star FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0422.JPG" alt="" width="475" height="356" /></p>
<h2>Der Testflug</h2>
<p>Bei dem Testflug hatte ich am Anfang die mitgelieferten Antennen an Sende- und Empfänger-Einheit belassen, um zu schauen, wie die Reichweite mit dem Standardequipment ist. Nach gemessenen 100 Metern (Analyse durch Google Earth) kam dann der erste Aussetzer gefolgt von weißem Rauschen. Also cool bleiben und eine Kurve fliegen, so langsam kam das Bild wieder, ich konnte mich orientieren und zurückfliegen. Also flog ich so im Umkreis von 100m um mich herum. Nach 5 Minuten bin ich dann gelandet und habe eine 2dBi Omni Antenne an der Empfänger-Einheit angebracht. Mit dieser ging es dann besser, etwa 50m mehr, aber nicht wirklich ein tolles Erlebnis wie ich es sonst mit meinem FPV-Übertragungssystem habe.<br />
Mit einer Patch-Antenne an der Empfänger-Einheit wäre es dann wahrscheinlich noch weiter gegangen. Jedoch haben mir die Ergebnisse gelangt. Leider hat das Videobild der FCO3 Kamera den Flugspaß etwas getrübt.<br />
Ein durchaus negativer Punkt ist das OSD-Menü welches während des ganzen Fluges nicht abschaltbar ist. Die Batterieanzeige und die Aufnahmezeit werden immer eingeblendet. Das Live-Videobild war ruckelig. Es kam mir so vor, dass Frames/Bilder verloren gehen und nicht 24 Bilder pro Sekunde unten ankommen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Firma ACME hätte mit der FCO3 ein gutes Produkt auf den Markt gebracht, wenn da nicht die minderwertige Kamera wäre. Es wird deutlich, dass sich die Firma mit ihren Entwicklern wirklich gute Gedanken über das Produkt gemacht hat, denn es enthält einige gute Ideen und Ansätze. Jedoch ist es mir unerklärlich, warum es keine signifikante Steigerung in der Bildausbeute zu der FCO II gab. Neben der schlechten Bildausbeute, schwimmt das Bild auch wie bei den Vorgängermodellen bei starken Vibrationen durch den Propeller. Das Bild ist schwammig und verwaschen und sieht in der Ferne wie ein gemaltes Ölbild aus. Mit der FCO3 bekommt man zwar einen Eindruck vom Flug, aber es ist fern ab von sehr guter Videoqualität und eignet sich kaum für schöne Impressionen vom Flug für einen gemütlichen Fernsehabend. Da die Kamera quasi das Herzstück bei einem solchen System ist und diese im Test so schlecht abschneidet, muss man sich nach seinen eigenen Ansprüchen entscheiden. Hoffentlich in der nächsten Generation, falls der Mangel an der Kamera behoben wurde. Schade, dass es ACME nach in der 3. Generation immer noch nicht geschafft hat, ein gutes System auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Ansonsten, ein gutes Produkt mit vielen Features. Dass die Empfänger-Einheit nicht mit meinem Sony Camcorder zusammen arbeiten wollte, kann ich ACME nicht anlasten, da ich schon des Öfteren gesehen habe, dass jede Firma irgendeinen Standard bei 3-poligen Videosteckern verwendet.</p>
<p>Weiterführend empfand ich die Position der Senderantenne etwas unglücklich. Hier wäre es sinnvoller, diese in der Nähe der Kamera zu Positionieren. Mit der jetzigen Position der Antenne kann man sich aber arrangieren.</p>
<p>Die Videoreichweite ist ausreichend, nicht super, aber mit besseren Antennen an der Empfängerseite durchaus ausbaufähig. Das System wird aber nach meiner Einschätzung nicht mit etablierten Videoübertragungsystemen der FPV-Szene konkurrieren können.</p>
<p>Das Pan/Tilt an der Sende-Einheit sollte auch in Zukunft überarbeitet werden. Die Bewegungen sind nicht gleitend und es fehlt an Bewegungsfreiheit. Vielleicht wäre es sinnvoll in Zukunft auf Servos zu setzen, die dann auch 360° im Pan schaffen, was im FPV Flug eine Seltenheit darstellt.</p>
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		<title>GF-OSC FPV Kamera 420TVL</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 08:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ygramul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[420TVL]]></category>
		<category><![CDATA[Cam]]></category>
		<category><![CDATA[OSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewöhnlich bunt kommt sie aus der Packung, die OSC Cam mit ihren grünen, roten und blauen Tastern auf der Rückseite. Im Metallgehäuse macht sie einen sehr soliden Eindruck und sowohl Stecker, als auch die Befestigungsschraube für das Objektiv bestärken den guten Ersteindruck. Einstellungsmöglichkeiten Die Taster auf der Rückseite sind recht klein und hinterlassen kein besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungewöhnlich bunt kommt sie aus der Packung, die OSC Cam mit ihren grünen, roten und blauen Tastern auf der Rückseite. Im Metallgehäuse macht sie einen sehr soliden Eindruck und sowohl Stecker, als auch die Befestigungsschraube für das Objektiv bestärken den guten Ersteindruck.</p>
<p><img src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/07/osc420camvornklein.jpg" alt="OSC-Cam Frontansicht" /><br />
<span id="more-238"></span></p>
<h3>Einstellungsmöglichkeiten</h3>
<p>Die Taster auf der Rückseite sind recht klein und hinterlassen kein besonders gutes Druckgefühl. Dafür besteht ohne Zusatzmittel überall die Möglichkeit sämtliche Einstellungen der Cam zu ändern, was auf dem Flugfeld durchaus ein Vorteil ist. Um die Einstellungen spontan ändern zu können, sollte die Cam so befestigt sein, dass man auch an die Knöpfe auf der Rückseite gut dran kommt.<br />
Das Einstellungsmenü wird in das Kamerabild eingeblendet, was einerseits die gemachten Einstellungen sofort sichtbar macht, aber andererseits ist die Gelbe Hervorhebung bei weißer Grundschrift nicht bei jedem Hintergrund besonders gut zu erkennen ist. Hier hätte der Hersteller noch einen Pfeil als Cursor hinzufügen können. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase kommt man aber mit der Bedienung einigermassen zurecht.</p>
<p><img src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/07/osc420camhintenklein.jpg" alt="OSC-Cam Rückansicht" /></p>
<p>Hat man sich bei den Parametern komplett verstellt, gibt es eine Reset-Möglichkeit. Nutzt man die, sollte man sich zuvor mit der Spracheinstellung vertraut gemacht haben um wieder eine englische Menüführung zu erhalten. Alternativ kann man sich natürlich die Menüs auch in der mitgelieferten Anleitung noch mal ansehen um zu den Spracheinstellungen zu kommen.</p>
<h3>Hardware</h3>
<p>Die Cam ist durch das Gehäuse stabil, aber auch relativ schwer. Zum Befestigen am Flugmodell wird ein Bügel und Schrauben mitgeliefert, was sehr praktisch ist. Leider waren bei meiner Cam die Schrauben nur recht schwer zu befestigen. Das lag vermutlich an etwas zu viel Lack am Gehäuse der Cam um die Befestigungslöcher und einer nicht ganz so präzisen Fertigung. Sehr gut ist das Kabel mit der Spannungsversorgung inklusive Audio- und Videosignal. Alle Einzeladern sind in den üblichen Farben kodiert, also Schwarz für Masse, Rot für &#8216;+&#8217;, Gelb für Video und Weiß für Audio.<br />
In der Cam ist ein Mikrofon eingebaut was hilfreich sein kann, wenn die Flugmodellelektronik akustische Signal z.B. für die Akkuwarnung von sich gibt. Daneben können auch Motor- und Windgeräusche mitverfolgt werden, was unter Umständen die Situation &#8220;an Bord&#8221; besser mitverfolgen lässt.<br />
Über 12 V +/- 10% wird die Cam mit etwa 100 mA versorgt und sollte wegen der &#8220;geringen&#8221; Spannungstoleranz sowie Störungen nicht direkt am Flugakku hängen. Besser ist es eine entstörte, konstante Versorgung wie z.B. durch eine entsprechende Elektronik, oder einem extra Akku zu verwenden.</p>
<h3>Bildqualität</h3>
<p>Zur Bildqualität lässt sich nur bedingt etwas sagen, da extrem viele Einstellmöglichkeiten vorhanden sind. Mit den voreingestellten Parametern ist die Qualität sehr ordentlich. Je nach Umgebung und Anwendungsfall können die Parameter optimiert werden. Beispielsweise kann es bei schnellen Flügen um Hindernisse mit ebenso schnellen hell-dunkel Phasen besser sein den Shutter auf einen festen Wert zu setzen. Dagegen möchte man die Shutter Automatik beim entspannten Segeln in größerer Höhe nicht missen.</p>
<h3>Anmerkungen zum Video</h3>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5433503&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5433503&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Das Video gibt leider nicht die volle Qualität der Cam wieder, da mein Aufnahmegerät zu den Günstigeren gehärt. Um einen Eindruck von der Cam und deren Dynamik zu bekommen, wurden Aufnahmen in Unterschiedlichen Situationen gemacht.</p>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong>Szene 1:</strong> Ohne Funkübertragung direkter Blick aus dem Fenster bei sonnigem Wetter</li>
<li> <strong>Szene 2:</strong> Flug bei Sonneschein mit ungünstigen Einstellungen</li>
<li> <strong>Szene 3:</strong> Flug bei komplett bedecktem Himmel</li>
<li> <strong>Szene 4:</strong> Flug bei leichter Bewölkung mit &#8220;BackLightCompensation&#8221; (BLC) auf dem kompletten Bildbereich</li>
<li> <strong>Szene 5:</strong> Flug bei Sonnenschein mit BLC auf die untere Bildhälfte</li>
<li><strong>Szene 6:</strong> Flug bei teilweiser Bewölkung mit BLC auf unterer Bildhälfte, BLC Wert auf 2/3, White Balance auf fixed, Mode 4, AGC etwas erhöht</li>
</ul>
<p>Sicherlich habe ich bei meinen Tests noch nicht das Optimum herausgeholt, aber ich denke es gibt einen gewissen Eindruck vom Potential der Cam.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die GF-OSC 420TVL ist eine sehr feine Cam für fast alle Gelegenheiten. Die Einstellmöglichkeiten sind enorm vielfältig und ermöglichen eine Anpassung an die jeweilige Situation vor Ort.<br />
Leider ist in der englischsprachigen Anleitung lediglich das Menü aufgeführt, aber die Einstellungen werden nicht näher erläutert. Das ist besonders für Einsteiger in die Materie ungünstig, aber mit den Standardeinstellungen und BLC auf das volle Bild ausgedehnt, lassen sich für die meisten Situationen gute Ergebnisse erzielen.<br />
Die Befestigungsmöglichkeit des Bügels dürfte noch etwas präziser gefertigt sein, aber die meisten FPV-Flieger werden vermutlich auf diesen Bügel verzichten und ein Pan/Tilt Pod benutzen.</p>
<h4>OSC Cam</h4>
<p><span style="color: #339966;">+</span> In Gehäuse mit Befestigungsbügel<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Durch Gehäuse gut geschützt<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Viele Einstellmöglichkeiten<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Ausgeglichenes Bild, keine Übersteuerung<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Schraube um Objektiv zu fixieren<br />
<span style="color: #ff0000;">- </span>Befestigungsschrauben für Bügel gehen schwer<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Relativ hohes Gewicht<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Anleitung listet mehr oder weniger nur Menü auf, ohne zu Erklären<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Taster auf der Rückseite geben nur schwer Kontakt<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Menüauswahl / Cursor ist mit gelb nur schlecht von anderer Schrift (weiß) zu unterscheiden.<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Reset setzt auch die Sprache zurück auf etwas anderes als Englisch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GF 2,4GHz 4 Kanal HighEnd 10mW A/V Sender und Empfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 18:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ygramul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AV]]></category>
		<category><![CDATA[HighEnd]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[RX]]></category>
		<category><![CDATA[TX]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich beim Auspacken fällt die geringe Größe des Videoempfängers und das professionell wirkende Gehäuse des Videosenders auf. Bislang habe ich den silbernen &#8220;Standard&#8221;-Empfänger sowie Sender verwendet und war auch recht zufrieden damit, aber zumindest mein kleiner verwendeter Sender wirkt doch weniger professionell im Vergleich zu dem neuen System. Der Videoempfänger Etwas kurios muten die zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich beim Auspacken fällt die geringe Größe des Videoempfängers und das professionell wirkende Gehäuse des Videosenders auf. Bislang habe ich den silbernen &#8220;Standard&#8221;-Empfänger sowie Sender verwendet und war auch recht zufrieden damit, aber zumindest mein kleiner verwendeter Sender wirkt doch weniger professionell im Vergleich zu dem neuen System.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_intelset.jpg" alt="Intel System" /><br />
<span id="more-152"></span></p>
<h3>Der Videoempfänger</h3>
<p>Etwas kurios muten die zwei Audioausgänge beim Empfänger an, da der Videosender lediglich einen Anschluss für Mono hat, aber das soll nicht weiter stören. Dafür sind auf der Unterseite vorbildlich Öffnungen ausgespart um den Empfänger gut an z.B. einer Bodenstation befestigen zu können. Der Antenneneingang ist als Buchse ausgeführt (SMA-RP) was beim Antennenkauf berücksichtigt werden sollte.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_p1030496.jpg" alt="Intel System Rückansicht" /></p>
<p>Natürlich gibt es auch Adapter um jede handelsübliche Antenne anschliessen zu können. Leider hat der Empfänger keinen An- und Ausschalter, aber dafür merkt sich das Gerät den letztgewählten Kanal, was eine sehr angenehme Eigenschaft ist. Der Taster zur Kanalwahl hat einen spürbaren Druckpunkt. Der Ausgewählte Kanal wird, wie auch bei anderen Empfängern, durch eine von vier LEDs angezeigt. Ein großes Fragezeichen erscheint über meinem Haupt, als ich die Buchse für einen Klinkenstecker sehe. Eine Anfrage beim Händler ergab, dass dieser Anschluss wohl zur &#8220;Fernsteuerung&#8221; für die Kanalwahl vorgesehen ist.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_p1030492.jpg" alt="SMA-Buchse Intel System" /></p>
<p>Der Empfänger wird über 12 V gespeist und verbraucht laut Aufdruck 500 mA. Der Versorgungsanschluss ist identisch zu dem des silbernen Empfängers. Sehr praktisch ist, dass es auch ein 12V Ausgang gibt an dem sich weitere Geräte anschliessen lassen.</p>
<h3>Der Videosender</h3>
<p>Der Videosender ist etwas größer und schwerer als mein bisheriger, was sicher auf das Gehäuse und den Antennenanschluss mit der dazugehörigen Antenne zurückzuführen ist. Für ausreichend großes Fluggerät kein Problem, aber bei meinem kleinen Quadrocopter durchaus nicht unwesentlich. Sehr angenehm fällt auf, dass für Versorgungsspannung, Video- und Audiosignal jeweils ein Massekabel vorhanden ist. Der Sendekanal kann bequem per Kippschalter eingestellt werden, so kann bei einem FPV Treffen schnell auf einen anderen Kanal gewechselt werden, falls der Kollege gerade den gleichen benutzt. Für die Kanalwahl gibt es vier Kippschalter von denen nur die ersten zwei für die vier zur Verfügung stehenden Kanäle benötigt werden. Der Antennenanschluss ist wie beim Empfänger als Buchse ausgeführt, was das Auswechseln gegen anderer Antennen sehr einfach macht. Allerdings gilt es hierbei zu beachten, dass in Deutschland an einem 2,4 GHz Videosender nicht ohne weiteres eine andere Antenne angebracht werden darf, da dadurch Grenzwerte überschritten werden könnten.<br />
Der Sender benötigt 9-12 V bei 50 mA. Generell sollten Videosender nicht direkt am Flugakku betrieben werden, da hier mit starken Schwankungen und Störungen zu rechnen ist. Besser ist es eine entstörte, konstante Versorgung wie z.B. durch eine entsprechende Elektronik, oder einem extra Akku zu verwenden.</p>
<h3>Die Videoübertragung</h3>
<p>Sehr schnell hinterlässt das Gespann einen äußerst positiven Eindruck, denn die Empfangsqualität und Reichweite verbessern sich gegenüber meiner bisherigen Lösung spürbar. Entfernungen, für die vorher bereits eine &#8220;bessere&#8221; Antenne (Yagi, ca. 9 dBi) am Empfänger notwendig war, können leicht mit der mitgelieferten kurzen Stabantenne zurückgelegt werden. Allerdings geht der Signalverlust bei dem HighEnd-Set deutlich schneller und kündigt sich nicht so lange vorher an. Das gilt es besonders zu beachten wenn man andere Lösungen gewohnt ist.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_allevideotxrx.jpg" alt="Airwave und Intel System" /></p>
<p>Etwas schade, dass die Sender-/Empfängerkombination nicht wirklich kompatibel zu bisherigen Systemen ist. Andererseits ist es aber auch verständlich, dass ein solches mehr an Leistung nur durch Optimierung der Technik auf beiden Seiten möglich ist.</p>
<h3>Das Testvideo</h3>
<p>Zur Videoqualität muss gleich dazugesagt werden, dass der mir zur Verfügung stehende Recorder qualitativ nur recht bescheidene Ergebnisse liefert. Ausserdem war gab es an dem Tag nur eine geschlossene Wolkendecke. Dennoch sollte es zur Veranschaulichung der Videoübertragung ausreichen.</p>
<p><code><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5195883&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5195883&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object> </code></p>
<p>Am Anfang sieht man den Testaufbau für den Bodentest. Ich habe dabei eine gängige Video RX/TX Kombination mit dem jetzigen HighEnd System verglichen. Dazu wurde bei beiden Empfängern die Antenne entfernt und über einen Adapter (SMA-RP auf SMA) wurde beim HighEnd System der Antennenanschluss auf &#8220;Buchse&#8221; umgestellt. Man erkennt im Video sehr gut, dass mit dem neuen System locker die doppelte Entfernung zurückgelegt werden konnte. Beim anschliessenden Flug über das Gelände wurden nur die beiliegenden, kurzen Antennen verwendet. Die größte Entfernung war etwa 300m. Sämtliche Störungen im Flug lassen sich dadurch erklären, dass der Quadrocopter einen seiner Metallausleger inkl. Motor in der Funkstrecke hatte, oder eine dichte Baumgruppe das Signal unterbrochen hatte.</p>
<p>Zum Vergleich kann ein Video von meinem bisherigen &#8220;normalen&#8221; Übertragungssystem genommen werden, bei dem im selben Gebiet mit fast identischen Quadrocopter ein ganz ähnlicher Flug unternommen wurde. Das Video ist vor ein paar Monaten entstanden:</p>
<p><a title="Reichweitentest von normalem 2.4GHz Video A/V" href="http://www.vimeo.com/2612052" target="_blank">http://www.vimeo.com/2612052</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das HighEnd Videoübertragungssystem ist sehr empfehlenswert zumal sich die etwas höheren Kosten der Sender/Empfänger Kombination fast bescheiden ausnehmen im Vergleich zum Leistungsplus. Mit einem Flugmodell aus Holz oder EPP und viel Abstand zur Bordelektronik bzw. -elektrik lassen sich sicherlich noch deutlich bessere Ergebnisse erzielen als bei meinem Test. Ist man die bisherigen Systeme gewohnt, sollte man sich aber an die Grenzen vorsichtiger herantasten, da sich die Signalschwächung nicht so allmählich wie bei anderen Systemen ankündigt.</p>
<p><strong>Empfänger</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #339966;">+</span> Befestigungsmöglichkeit an z.B. Bodenstation<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Merkt sich Kanal<br />
<span style="color: #339966;">+</span> 12 V Ausgang<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Kein An-/Ausschalter<br />
<span style="color: #ff0000;">- </span>Antennenanschluss relativ weit unten</p>
<p><strong>Sender</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #339966;">+</span> GND für jede Leitung<br />
<span style="color: #339966;">+</span> SMA Anschluss für Antenne<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Kanal per Schalter wählbar<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Gehäuse und Montagebügel<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Etwas höheres Gewicht</p>
<p><strong>Bezugsquelle:</strong> <a href="http://www.immersionsflug.de/" target="_blank">Globe Flight</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht AHM 23-10 TS</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/testbericht-ahm-23-10-ts/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The-BlackJack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AHM]]></category>
		<category><![CDATA[Brushless]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplex]]></category>
		<category><![CDATA[Twinstar]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Kennt sie nicht, die Frage nach den besten Brushlessmotoren für sein Flugzeug? Besonders für uns FPV-/Immersionsflieger ist diese Frage um so wichtiger, will man gute Flugzeiten erreichen. Für die Twinstar, und wohl auch alle ähnlichen Modelle, ist diese Frage ganz klar zu beantworten: Der AHM 23-10 TS Diese speziell für die Anforderungen der Twinstar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Kennt sie nicht, die Frage nach den besten Brushlessmotoren für sein Flugzeug?<br />
Besonders für uns FPV-/Immersionsflieger ist diese Frage um so wichtiger, will man gute Flugzeiten erreichen.</p>
<p>Für die Twinstar, und wohl auch alle ähnlichen Modelle, ist diese Frage ganz klar zu beantworten:</p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.ahm-brushless.de/"><strong> </strong></a><a href="http://ahm-rc.de/product_info.php?cPath=2_16&amp;products_id=19"><strong>Der AHM 23-10 TS</strong></a></span></p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_Foto_AHM_1.jpg" alt="AHM 23-10 TS Frontansicht" /></p>
<p><strong><span id="more-104"></span></strong>Diese speziell für die Anforderungen der Twinstar entwickelten Motoren sind das Non plus ultra. Die Verarbeitungsqualität liegt auf höchstem Niveau! Die Leistung ist berauschend und die Flugzeit unglaublich! Diese Eigenschaften lassen das Herz eines jeden Immersionsflug-Fan´s höher schlagen.</p>
<p><strong><em>Hier die Theorie:</em></strong></p>
<p>Die kleinen, gerade mal 40g schweren, Motoren haben einen Durchmesser von 27,5mm und eine Länge von 41mm. Damit sind sie gerade einmal halb so groß wie ein 400er. Der Wellen-Durchmesser beträgt 3mm, die Statorhöhe 9mm. Der Motor verfügt über 9 Nuten und 12 Magnete. Gewickelt ist er mit 8 Windungen (Stern) und 0,75mm doppelt lackiertem Kupferdraht.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_Foto_AHM_2.jpg" alt="AHM 23-10 TS Rückansicht" /></p>
<p>An einem dreizelligen LiPo erzielt der Motor je, nach Luftschraube (8&#215;4 Cam oder 8&#215;3,8 Slowfly), eine max. Leistung von 90-115Watt. Der Maximal-Schub liegt bei der 8&#215;6 CAM bei ca 500g an 8&#215;3,8 bei etwa 600g.</p>
<p>Soviel zur trockenen Theorie. Aber was bedeuten diese Werte in der Praxis?</p>
<p>Ganz einfach: Massig Leistung und gigantisch lange Flugzeiten.</p>
<p>Bei mir haben sich im FPV Flug die Graupner Cam 8&#215;4 Props als ideal herausgestellt. Die Steigleistung ist mit etwa 70°-80° mehr als ausreichend. Besonders interessant ist für mich aber der unglaublich geringe Verbrauch im &#8220;Reiseflug&#8221; bei minimaler Reisegeschwindigkeit. Hierbei genehmigen sich die Motoren gerade mal 1,5-2A. Das bedeutet nichts anderes, als dass mit 4000mah LiPo-Akkus Flugzeiten von deutlich über einer Stunde möglich sind! Im Geradeausflug werden Geschwindigkeiten von etwa 90km/h erreicht. Das ist mehr als genug, viel mehr sollte man dem Twinstar auch nicht zumuten. Mit einer 8&#215;6 wäre zwar mehr möglich, doch in anbetracht der Belastungen für den Twinstar und den Akku-Verbrauch  macht das aus Effizienzsicht keinen Sinn.</p>
<p>Für Fotoflüge, mit zusätzlichem Gewicht durch eine Kamera von etwa 240g (immerhin etwa 1/4 des Gesamtgewichts des Flugzeugs),  habe ich die 8&#215;3,8 Props gewählt. Ohne Kamera sind damit problemlos senkrechte Steigflüge möglich. Mit der Digikam kann ich die etwa 200g zusätzlichen Schub natürlich gut gebrauchen. Somit steigt hier der Strombedarf deutlich an, dennoch sind problemlos Flugzeiten von über 30 Minuten möglich. Einmal in der luft merkt man das Zusatzgewicht der Kamera eigentlich nicht mehr. Die Höchstgeschwindigkeit sinkt aufgrund der geringeren Steigung und der, durch die andere Blattform, geringeren Drehzahl der Propeller.</p>
<p>Was mir außerdem unglaublich gut gefällt ist der Sound der Motoren.  Meiner Meinung erinnert er sehr an den Klang eines Turboprop Triebwerks aus bekannten Personenmaschinen. Insbesondere beim langsamen Vorbeiflug kann man das sehr schön genießen. Es ist eine ganz bestimmte Mischung aus Summen und Pfeifen. Absolut nicht unangenehm, das Gegenteil ist der Fall!</p>
<p><strong><em>Zum Einbau:</em></strong></p>
<p>Der Einbau gestaltet sich völlig unkompliziert. Jedoch empfiehlt es sich, einen verstärkten Motospannt zu benutzen.  Ich verwende einen Motorspannt aus einer 2mm Glasfaserplatte. Dieser ist extrem steif und kann kann problemlos die auftretenden Kräfte abfangen.</p>
<p>Ansonsten werden für den Einbau nur noch vier handelsüblich M3 schrauben benötigt, die sogut wie jeder Modellbauer zu Hause auf Vorrat hat. Damit sitzt der dann Motor bombenfest!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-106" title="twinstar2020antriebsset20014" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/04/twinstar2020antriebsset20014-300x225.jpg" alt="twinstar2020antriebsset20014" width="300" height="225" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-107" title="twinstar2020antriebsset20015" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/04/twinstar2020antriebsset20015-300x225.jpg" alt="twinstar2020antriebsset20015" width="300" height="225" /></p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch den Mund ein wenig wässrig machen. Mich jedenfalls haben die Motoren vollkommen überzeugt!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Jack</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Test Polaris 5in1 GPS Logger und Homevektor</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/test-polaris-5in1-gps-logger-und-homevektor/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 17:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The-BlackJack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Home Vector]]></category>
		<category><![CDATA[Polaris]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfangsidee war einmal Flughöhe, Geschwindigkeit und Reichweite des Fliegers zu ermitteln. Da ich kein OSD habe, kam nur eine Messung mittels GPS Datalogger in Frage. Auf der Suche nach einem passenden GPS-Empfänger bin ich dann auf dieses Gerät gestoßen: Der Polaris 5in1 GPS Travel Honey Seine Funktionen sind: Bluetooth GPS Empfänger Data Logger Location [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfangsidee war einmal Flughöhe, Geschwindigkeit und Reichweite des Fliegers zu ermitteln. Da ich kein OSD habe, kam nur eine Messung  mittels GPS Datalogger in Frage.  Auf der Suche nach einem passenden GPS-Empfänger bin ich dann auf dieses Gerät gestoßen:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-76" title="poaris-009" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-009-235x300.jpg" alt="poaris-009" width="235" height="300" /><br />
<em>Der Polaris 5in1 GPS Travel Honey</em></p>
<p>Seine Funktionen sind:</p>
<ul>
<li>Bluetooth GPS Empfänger</li>
<li><strong>Data Logger</strong></li>
<li><strong>Location Finder </strong></li>
<li>Photo Tracker</li>
<li>GPS Maus</li>
</ul>
<p>Wunderbar ein Data Logger aber was ist ein <strong>Location Finder?</strong> <span id="more-70"></span> Die eigentliche Idee hinter dem Location Finder ist in fremden Städten sein Auto oder Hotel wieder zu finden.  Man kann durch Knopfdruck seine aktuelle Position speichern, mittels 8 LEDs wird einem dann die Richtung (Luftlinie) zu diesem Ausgangspunkt angezeigt.  Und da kam mir die Idee&#8230;<br />
Der Empfänger kommt ja eh aufs Modell. Warum dann nicht einfach vor der Kamera anbringen und die Richtungs-LEDs als Homevektor nutzen?<br />
Bisher war diese Funktion ja nur mit einem mitunter recht kostspieligen OSD (On-Screen-Display) verfügbar.  Gesagt getan! Kaum war der Empfänger da wurde auch schon ein passendes Cannopy für die Twinstar II gebaut:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-73" title="tyto-und-canopy-008" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/tyto-und-canopy-008-300x200.jpg" alt="tyto-und-canopy-008" width="300" height="200" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-72" title="tyto-und-canopy-005" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/tyto-und-canopy-005-300x200.jpg" alt="tyto-und-canopy-005" width="300" height="200" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-75" title="poaris-004" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-004-300x200.jpg" alt="poaris-004" width="300" height="200" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-71" title="poaris-001" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-001-300x200.jpg" alt="poaris-001" width="300" height="200" /></p>
<p>Und dann gings auch schon raus aufs Feld zum Testen.  Indem die Kamera ganz nach vorne gekippt wird (natürlich per Pan/Tilt), kann man sich den Home Vektor anschauen:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-74" title="poaris-003" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-003-300x200.jpg" alt="poaris-003" width="300" height="200" /></p>
<p><strong><a href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/vgallery.php?&amp;file=read&amp;id=71#video_content">Hier ein Video</a></strong> (mit freundlicher Unterstützung von Smileyflyer)</p>
<p><strong><a href="http://www.vimeo.com/3299986">Hier noch eins</a></strong> (ebenfalls mit freundlicher Unterstützung von Smileflyer)</p>
<p>Es funktioniert wirklich gut, auch wenn das Bild auf die recht kurze Distanz etwas unscharf ist, kann man die Richtungspfeile problemlos ablesen. Auch der Datalogger funktioniert tadellos. Man kann im Anschluss an den Flug wunderbar seine zurückgelegte Strecke Revue passieren lassen. Diese wird noch im beiliegenden Programm über einer Google Maps Karte gelegt.<br />
Mittels Knopfdruck wird der Track in Google Earth exportiert und kann dort genauer inspiziert werden. Auch ist es möglich den Track in allerlei verschiedenen Dateiformaten zu exportiert.<br />
Einziger kleiner Fehler: Die Software errechnet eine fehlerhafte Höhe. Aus mir bisher unbekannter Ursache werden immer 40m zu viel angezeigt, was aber nicht weiter schlimm ist.<br />
Interessant ist für uns ja nur die Differenz zwischen Flughöhe und Startpunkt und nicht die Höhe über NN. Somit rechnet sich der Fehler wieder raus  Der Photo Tracker ist für alle interessant, die Luftbilder machen möchten. Mit der mitgelieferten Software kann man die Bilder seiner Flugroute zuordnen. So kann man auch später immer genau sehen, an welcher Position ein Foto gemacht wurde.</p>
<p>Gruß  Jack</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dragon-OSD</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/dragon-osd/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2009/dragon-osd/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helimensch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[On-Screen-Display]]></category>
		<category><![CDATA[OSD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://test.fpv-community.de/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, hab ja seit knapp einer Woche nun das Dragon-OSD. Funktionsumfang und die Darstellung der Daten überzeugen. Hier auch ein kurzer Überblick: Erster Test Dragon-OSD Natürlich gibt es einige Sachen zu beachten, bzw. sind mir schon aufgefallen. Wie gesagt &#8211; mich überzeugt das OSD ! Evtl. spielt der ein oder andere von Euch ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>hab ja seit knapp einer Woche nun das Dragon-OSD. Funktionsumfang und die Darstellung der Daten überzeugen.</p>
<p>Hier auch ein kurzer Überblick:<br />
<a href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/vgallery.php?&amp;file=read&amp;id=39#video_content" target="_blank">Erster Test Dragon-OSD</a></p>
<p>Natürlich gibt es einige Sachen zu beachten, bzw. sind mir schon aufgefallen.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; mich überzeugt das OSD ! Evtl. spielt der ein oder andere von Euch ja auch mit dem Gedanken, sich ein solches System zuzulegen. Dem will ich hier einfach mal ein paar Punkte mitgeben.</p>
<p><strong><span id="more-53"></span></strong><strong>Pro:</strong></p>
<ul>
<li>Opensource (Firmware wird ständig weiterentwickelt und kann z. B. auch selber weiterentwickelt werden)</li>
<li>Sehr umfangreiche Anzeige und Funktionen</li>
<li>Kompassanzeige</li>
<li>Autopilot</li>
<li>Datenlogger (Export in KML-File für GoogleEarth)</li>
<li>Diverse Erweiterungen geplant/möglich (HUD, Sensoren, &#8230;)</li>
<li>Einstellungen können relativ einfach über den Sender</li>
<li>(Höhen-/Quer- Ruderknüppel) durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Kontra:</strong></p>
<ul>
<li> Von den Abmessungen her relativ groß</li>
<li>Wird als offene Platine geliefert (nicht eingeschrumpft, kein Gehäuse, &#8230;)</li>
<li>Verkabelung (sofern Autopilot genutzt wird) relativ aufwendig</li>
<li>(Servos für Quer- u. Höhenruder werden über OSD geführt)</li>
<li>Anordung der einz. Anzeigen ist fest (bzw. nur im Programm-Code änderbar)</li>
<li>Soll das Setupmenü verfügbar sein, muß Höhe und Querruder über das OSD geführt werden.</li>
</ul>
<p>Mit anderen Worten: Mehr Funktionen als bei anderen OSDs, jedoch auch etwas mehr Bastelei (sofern man das bei unserem Hobby als Nachteil sieht.). Grundlegende Kenntnisse vorausgesetzt, muß man sich damit u. U. erst etwas mehr auseinandersetzen.</p>
<p>Der Autopilot: Muß erst auf das Verhalten des jeweiligen Modells abgestimmt werden. Im Falle von &#8220;Failsave&#8221; oder gewollt steuert er den Flieger wieder zum gespeicherten Punkt zurück. Bei irgendeinem Ausfall des OSD-Bausteins sind aber auch die angeschlossenen Servos (hier Höhe u. Quer) außer Funktion &#8211; das Modell wird dann nicht mehr zu retten sein!<br />
Man handelt sich also auch einen zus. &#8220;Single-Point-Of-Failure&#8221; damit ein. Muß man eben abwägen.</p>
<p><strong>Was ist mir sonst aufgefallen?!:</strong></p>
<ul>
<li> Auf Seite 9 der Anleitung wird die Belegung des Video-Anschlusses aufgeführt. Beim Lesen möche man dies auf das direkt darunter abgedruckte Bild beziehen &#8211; stimmt aber nicht! Der äußere Pin am OSD-Board ist der Videoeingang!!!</li>
<li>Relativ umständlich ist in der Anleitung die Beschreibung der &#8220;Pulsweiten&#8221; zur Ansteuerung des OSD-Moduls geraten</li>
<li>Hier mal in &#8220;Klartext&#8221;:</li>
</ul>
<ol>
<li> Servomitte = Normalbetrieb (OSD eingeblendet).</li>
<li>Servomin. -100 = Failsave (Autopilot an)</li>
<li>Servomax. +100 = Display aus</li>
<li>~+70-+90 = Setupmenü</li>
</ol>
<p>Betr. der Datalogger-Funktion würde ich einfach mal kurz aus der  Anleitung zitieren (bitte schlagt im Zweifelsfall selber nochmal nach):<br />
Demnach zeichnet das Dragon-OSD intern die GPS-Positionen in einem einstellbaren Intervall auf (default 15 sec.). Damit kann man dann ca. 22 Minuten Flug aufnehmen. So eine Aufzeichnung beginnt automatisch sobald das OSD die Home-Postition erkannt hat und nimmt die Daten solange auf, bis der Speicher voll ist oder eben die Stromversorgung<br />
getrennt wird. Der nächste Flug überschreibt diese Daten wieder (was aber auch einstellbar ist).<br />
Mit beiliegendem USB-Interface und einem kleinen Zusatzprogramm kann die Aufzeichnung anschließend in Form eines &#8220;KML&#8221;-Files auf den PC geladen werden (-&gt; GoogleEarth).</p>
<p>Update 2. Feb. 2009: <a href="http://fpv-community.de/comm/forum/attachment.php?aid=57" target="_blank">Dragon KML-File</a> bzw. <a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=98&amp;pid=1016#pid1016" target="_blank">Bericht</a></p>
<p>Grüße<br />
Mario</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://test.fpv-community.de/tests/2009/dragon-osd/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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