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	<title>FPV-Community.de Testberichte &#187; Testberichte</title>
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	<description>Testberichte zum Thema FPV (First-Person-View)</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 09:29:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Flytron SimpleOSD XL Edition</title>
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		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/flytron-simpleosd-xl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BlueAngel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flytron]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[OSD]]></category>
		<category><![CDATA[SimpleOSD]]></category>
		<category><![CDATA[SOSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Flytron Simple OSD XL von Flytron ist die erweiterte Version des Simple OSD Ultralight. Das OSD besitzt eine stärkere CPU und hat somit auch wesentlich mehr Funktionen. Es handelt sich laut Hersteller nach wie vor um das kleinste OSD am Markt (ausgenommen die UL Edition) und bietet trotzdem sehr viele Funktionen. Auch beim SimpleOSD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Flytron Simple OSD XL von <a href="http://www.flytron.com" target="_blank">Flytron</a> ist die erweiterte Version des Simple OSD Ultralight. Das OSD besitzt eine stärkere CPU und hat somit auch wesentlich mehr Funktionen. Es handelt sich laut Hersteller nach wie vor um das kleinste OSD am Markt (ausgenommen die UL Edition) und bietet trotzdem sehr viele Funktionen. Auch beim SimpleOSD XL steht das „Simple“ für eine möglichst einfache Darstellung der Anzeigen im Videobild. Dem Piloten sollen dadurch nützliche Informationen angezeigt werden, jedoch dabei nicht die herrliche Sicht mit Unmengen an Symbolen und  Zeichen versperrt werden. Der Hersteller beschreibt dies mit einem prägnanten Satz: <em>„flying like a bird without OSD scraps on the screen“</em></p>
<p>Wir erhielten zum Test:</p>
<ul>
<li>1x Simple OSD XL</li>
<li>1x GPS 10Hz</li>
<li>1x Stromsensor 50A</li>
<li>1x USB Programmieradpater</li>
<li>1x Kleinteile wie Stiftleisten</li>
</ul>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/00_Gesamtübersicht.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-567" title="SimpleOSD Gesamtansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/00_Gesamtübersicht-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><span id="more-538"></span><strong> </strong></h3>
<h3><strong>Technische Daten der einzelnen Komponenten</strong></h3>
<p>Die aufgeführten Daten beruhen auf Herstellangabe.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Simple OSD XL</span></strong></p>
<ul>
<li>Gewicht: nur 2.99g</li>
<li>27 x 35mm</li>
<li>Überwachung von 2 Spannungen inkl. Strom und Kapazität (optionaler Stromsensor notwendig)</li>
<li>Plug &amp; Play Schnittstelle für einfache Verwendung</li>
<li>Internes Audio Telemetrie Modem zur Datenübertragung zum Boden</li>
<li>PC basierte Audio Telemetrie Modem Software zum Datenempfang</li>
<li>PC basiertes Konfigurationstool für benutzerdefinierte Anzeigeneinstellung</li>
<li>Alarm-Optionen für Entfernung, Spannung, Höhe, ….</li>
<li>Akustisches Variometer</li>
<li>Aufnahmesystem für max. Geschwindigkeit, Höhe und Entfernung</li>
<li>32KB Codespeicher für komplexe Anwendungen und nützliche Anzeigen</li>
<li>Infrarot Schnittstelle für IR Dogfight oder Menükontrolle mittels TV-Fernbedienung</li>
<li>Optionales 10HZ GPS Modul mit -163db hoch empfindlicher aktiven Antenne</li>
<li>RSSI Überwachung</li>
<li>Optionaler Analoger Eingang für andere Sensoren</li>
<li>EXT Anschluss für digitale Ausgänge oder IR Kanonen für Dogfight</li>
<li>Firmware Update System über Internet</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5342_c.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-578" title="SimpleOSD Hauptplatine" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5342_c-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">10Hz GPS Modul v2</span></strong></p>
<ul>
<li>MediaTek Single Chip</li>
<li>16 x 16 x 6mm</li>
<li>Patch Antenne: 15&#215;15x4mm</li>
<li>L1 Freqeunz, C/A Code, 66 Kanäle</li>
<li>Eingebauter LNA und SAW Filter</li>
<li>Aktive Patch Antenne</li>
<li>Hohe Empfindlichkeit bis zu -163dBm</li>
<li>Positionsgenauigkeit &lt;3m</li>
<li>Kaltstart unter 35s</li>
<li>Warmstart unter 34s</li>
<li>Schnellstart unter 1s</li>
<li>Geringer Stromverbrauch &#8211; 48mA beim Verbindungsaufbau , 37mA Online</li>
<li>Geringer Standby Stromverbrauch von nur 15µA</li>
<li>DGPS(WAAS, EGNOS, MSAS) Unterstützung (optional durch Firmware)</li>
<li>Max. Update Rate bis zu 10Hz</li>
<li>UART Schnittstelle</li>
<li>Unterstützt AGPS Funktion (Offline Modus: EPO gültig bis 14 Tage)</li>
<li>1 Woche Backup Zeit durch Superkondensator</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/gps.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-577" title="10Hz GPS" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/gps-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Die technischen Daten beziehen sich bereits auf die neu erhältliche Version 2. Leicht erkennbar anhand der Backup Batterie. Für den Test wurde noch das „alte“ v1 GPS verwendet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">50A Strom Sensor</span></strong></p>
<ul>
<li>Hoch qualitativer 50A Strom Sensor für Simple OSD</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/stromsensor.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-579" title="50A Stromsensor" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/stromsensor-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">USB Programmieradapter</span></strong></p>
<ul>
<li>Silab&#8217;s CP2102 basierter USB to Adapter mit 120cm langem Kabel</li>
<li>Kompatibel mit der SimpleOSD Firmware Update Software</li>
</ul>
<p>Dieser Adapter ist im Lieferumfang des SimpleOSD XL bereits enthalten und muss nicht extra bestellt werden.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/04_USB.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-568" title="USB Programmieradapter" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/04_USB-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3><strong>Installation</strong></h3>
<p>Eines gleich vorweg: Das Simple OSD ist, anders als der Name vermuten lässt, kein Plug &amp; Play System. Man muss sich etwas mit dem OSD beschäftigen und sich die Internetanleitung auf der Hersteller-Seite genau ansehen. Eine ausgedruckte Anleitung ist im Lieferumfang nämlich nicht enthalten. Gerade bezüglich Stromversorgung sollte man genau aufpassen. Hier kann man schnell eine seiner FPV Komponenten in die ewigen Jagdgründe schicken. Vor allem die Schaltpläne in der Webanleitung kann man schnell in diese Falle tappen.</p>
<p>Das OSD benötigt nämlich eine Spannung von 7-24V. Diese wird normalerweise vom Stromsensoranschluss bereitgestellt. Der Stromsensor schleift die Spannung des angeschlossenen Akkus (meist Flugakku) direkt zum OSD. Doch genau diese Spannung wird auch an den Anschlüssen für Sender und Kamera ausgegeben (zusätzlich auch noch am Anschluss für den Empfängereingang).</p>
<p>Schließt man, so wie am Bild eingezeichnet, einen 4s Lipo an, kann sich jeder vorstellen was dann mit einem 12V Sender und einer 12V Kamera passiert. Da die Spannung vom Flugakku direkt durchgeschliffen wird, sollte man hier bei direkter Verwendung auf jeden Fall einen Filter einlöten. So kann man Störungen ausfiltern und sich einen zusätzlichen Akku sparen. Bei Verwendung von 5V Equipment muss natürlich noch ein entsprechender Spannungsregler eingebaut werden. Das OSD selbst braucht keine Filterung, sprich auch bei laufendem Motor gibt es kein Flackern der Anzeige oder ähnliche Phänomene.</p>
<p>Das Simple OSD hat einen großen Unterschied zu all den anderen OSDs auf dem Markt. Die Video- und Audioleitungen werden nicht durch das OSD geführt, sondern hängen nur parallel am OSD. Dies hat den großen Vorteil, dass im Fall eines Defekts des OSDs, das Videobild immer noch von der Kamera zum Sender gelangt. Ein Komplettausfall des FPV Systems findet dadurch nicht statt.</p>
<p>Es gibt 2 Möglichkeiten das OSD aufzubauen:<strong> </strong></p>
<p><strong>1. durch Anlöten von Stiftleisten und somit alles steckbar machen</strong></p>
<ul>
<li>flexibler Aufbau</li>
<li>GPS an anderer Stelle montierbar (besserer Empfang)</li>
</ul>
<p><strong>2. durch direktes Anlöten der Kabel und des GPS Moduls auf die Platine</strong></p>
<ul>
<li>kompakter Aufbau</li>
<li>geringere Fehlermöglichkeit durch lose Verbindungen</li>
</ul>
<p>Da ich das OSD bereits mit verlöteten Stiftleisten (standardmäßige Lieferung erfolgt jedoch ohne verlötete Stiftleiste) bekommen habe, entschied ich mich anfangs für den flexibleren Aufbau. Jedoch benötigt diese Art wesentlich mehr Platz und zudem waren mir die Steckverbindungen zu unsicher. Diese sollte man auf jeden Fall mit einem Tropfen Heißkleber oder ähnlichem sichern.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/05_Aufbau1.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-569" title="Aufbau V1" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/05_Aufbau1-1024x936.jpg" alt="" width="450" height="411" /></a></p>
<p>Da ich den Einsatz des OSDs in einem FPV-Pod geplant hatte, baute ich es erneut auf. Diesmal das GPS und die Anschlusskabel direkt auf die Hauptplatine angelötet. So konnte ich viel Platz sparen, um das SimpleOSD wirklich klein zu halten. Was bringt einem schließlich eine kleine Platine, wenn man viel Platz durch große Anschlüsse vergeudet.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/06_Aufbau2.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-570" title="Aufbau V2" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/06_Aufbau2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Am Stromsensor werden die eigenen Anschlüsse angelötet. Da direkt anlöten mit den XT60 nicht ganz so einfach war und ich zusätzlich keinen losen Kontakt durch oftmaliges An- und Abstecken riskieren wollte, entschied ich mich für eine Lösung mit Kabeln. Leider kann man am Bild sehr schnell die Nachteile dieser Version erkennen, die Größe. Generell hätte ich mir einen kleineren Stromsensor gewünscht, da dies wieder die Vorteile eines kleinen OSDs zunichte macht. Man kann jedoch auf der Herstellerseite bereits kleinere Stromsensoren kaufen, die wesentlich Platz sparender sind.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/07_Stromsensor.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-571" title="Stromsensor verlötet" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/07_Stromsensor-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Hat man alles fertig verkabelt und überprüft, ist man mit der Installation der Grundkomponenten fertig.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/08_Aufbau.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-572" title="finaler Aufbau" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/08_Aufbau-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Firmware</h3>
<p>Grundsätzlich sollte auch hier alles einfach funktionieren, ganz nach dem „Simple“ Motto. Anschluss des USB Adapters an den Computer mit anschließender Treiberinstallation. Update Software starten, Firmware Code eingeben und updaten. Doch leider kam ich hier auch sehr schnell an die Grenzen von „Simple“. Die Software meldet zwar ein erfolgreiches Update, jedoch das OSD bekommt von dem selbst nicht viel mit. Sogar ein Abstecken während des Updates, stört die Software nicht im Geringsten. Das Problem besteht in der Art des Updates. Es wird einfach die Firmware auf das OSD gebügelt ohne Fehlercheck und Verifikation. Dies resultiert oft in einer korrupten Firmware, die das OSD nicht mehr zum Starten begeistern kann. Nach unzähligen Versuchen, an verschiedenen Computern und Betriebssystemen, konnte ich, mit etwas Glück, dann doch noch eine ältere Firmware aufspielen und diese dann auf die Neueste updaten. Der Hersteller hat bereits versprochen dieses Problem zu lösen und das Firmware updaten stabiler zu machen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/09_Firmware.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-573" title="Firmware-Update" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/09_Firmware-e1282071286150.jpg" alt="" width="450" height="188" /></a></p>
<h3>PC Konfiguration</h3>
<p>Hat man die aktuelle Firmware geladen kann man sich dem PC Tool an die Konfiguration machen. USB Adapter anstecken, OSD mit Strom versorgen und Einstellungen verändern. Die Oberfläche ist einigermaßen selbsterklärend und so kann man schnell und einfach nach eigenen Wünschen einstellen. Eine genauere Anleitung wäre trotzdem wünschenswert. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind jedoch in einem gewissen Masse beschränkt, um am Grundgedanken des Simple OSDs festzuhalten. Man kann jeweils nur eine Zeile mit Daten am oberen Bildschirmrand konfigurieren, dafür 5 verschiedene Seiten. Entweder mittels Taster am OSD oder externen Empfängereingang. Man benötigt einen stufenlosen Drehregler oder Schieber bei der Fernsteuerung, um alle 5 Seiten durchschalten zu können. Mit einem 3 Wege Schalter sind nur die Seiten 1-3-5 schaltbar. Zusätzlich kann man natürlich die klassischen Alarme für Spannung, Distanz etc. konfigurieren.</p>
<p>Wichtig ist jedoch auch die richtige Kalibrierung des Stromsensors. Ein erster Test zeigte Abweichungen von über 30% bei der Strommessung und somit eine dementsprechend falsche Kapazitäts-Anzeige (mAh). Am einfachsten kalibriert und stellt man alles direkt im eingebauten Zustand ein. Dann kann man nach einer Änderung sofort das Resultat sehen. Leider konnte ich zwar die Spannung kalibrieren, jedoch beim Strom ergaben sich keine Änderungen.</p>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/10_Software.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-574" title="Software" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/10_Software-e1282071398264.jpg" alt="" width="450" height="400" /></a></h3>
<h3>Wichtige Zusatzfunktionen</h3>
<p>Das Simple OSD XL bietet zusätzliche nützliche Funktionen an:</p>
<ol>
<li><em><strong>RSSI</strong></em>: bei manchen RC-Empfängern kann man das RSSI Signal abgreifen und an das OSD anschließen. Dies dient dazu, um einen die Signalstärke des RC-Empfangs anzeigen zu lassen. Dies ist sehr hilfreich um zum Beispiel rechtzeitig umzudrehen bevor Empfangsverlust auftritt. Laut Anleitung kann man das RSSI Signal direkt mit einem 10kOhm Widerstand anlöten. Ich empfehle trotzdem die Verwendung eines <a title="RSSI Puffer" href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=740" target="_blank">RSSI Puffers</a> um mögliche Einstörungen in den Empfänger zu vermeiden.</li>
<li><strong><em>z</em></strong><em><strong>weiter Stromsensoreingang</strong></em>: Man hat die Möglichkeit einen 2ten Stromsensor anzuschließen um zum Beispiel den zusätzlichen Videoakku zu überwachen. Man kann sich hier ebenfalls auch die verbrauchten mAh anzeigen lassen.</li>
<li><em><strong>Infrarot-Schnittstelle</strong></em>: Sie soll für zukünftige IR Dogfights genutzt werden, oder auch für die Konfiguration mit einer Fernbedienung. Derzeit kann man jedoch noch keinen Nutzen daraus ziehen.</li>
<li><strong><em>Internes Audio Telemetrie Modem</em></strong>: Das OSD besitzt ein internes Audio Telemetrie Modem, um über den Audiokanal Telemetrie Daten, wie diverse Werte von GPS oder Spannung, zu Boden zu senden. Am Boden wird der Audioausgang vom Empfänger and den Line-In Eingang des Computers angehängt. Über die zur Verfügung gestellte Software wird der Audiodatenstrom analysiert und die wichtigen Daten ausgefiltert und angezeigt. Ein Google Earth Live tracking ist so möglich. Weiters sollen diese Daten zukünftig für einen Antennen-Tracker verwendet werden.</li>
</ol>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/11_Telemetrie-e1282071517141.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-575" title="Telemetriedaten" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/11_Telemetrie-e1282071517141.jpg" alt="" width="450" height="321" /></a></h3>
<h3>Flugeinsatz</h3>
<p>Ich habe das Simple OSD XL bei mir an einem FPV-Pod montiert. Dies soll zum einfachen Wechsel zwischen 2 unterschiedlichen Flugmodellen dienen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/12_FPV-POD_ger.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-576" title="FPV-POD" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/12_FPV-POD_ger-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Das OSD startet nach Anschluss des Akkus sehr schnell und zeigt einem die vorher konfigurierten Werte in der obersten Zeile an. Dank leicht schwarzen Balken sind die Daten gut zu lesen. Das GPS findet sehr schnell Satelliten, jedoch muss man selbst den Homepunkt setzen. Sprich man muss warten bis sich zum Beispiel die Höhenanzeige nicht mehr verändert. Anschließend muss direkt der Knopf am OSD gedrückt werden um alles auf Null zu setzen. Leider war dies ebenfalls nicht in der Anleitung beschrieben und kostete mich einiges an Zeit.</p>
<p>Hier das Video von meinem Freescale X-Free 3D Flieger:<br />
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<h3>Fazit</h3>
<p>Das OSD kann was es verspricht. Man muss jedoch mit kleinen Hürden kämpfen und sich nicht durch die Bezeichnung „Simple“ täuschen lassen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um ein simples Plug and Play System. Es ist zwar versucht worden alles möglichst simpel zu gestalten, lässt sich aber aufgrund der Vielzahl der Funktionen nicht durchführen. Weiters muss noch bei der Firmware und bei der Software nachgebessert werden, um den Namen „Simple OSD“ auch wirklich nach außen darzustellen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des OSDs ist sehr gut, kommt jedoch aufgrund des auf dem Markt neu befindlichen CEOSDs stark unter Druck. Nach wie vor hat es jedoch seine Berechtigung am Markt und ist für jemanden, der wirklich nur wenige störende Anzeigen habe will, genau das richtige. Man kann zwar andere OSDs, wie zum Beispiel das EagleTree OSD, ebenfalls zu einer sehr simplen Anzeige konfigurieren, jedoch muss man hier wesentlich mehr Geld investieren.</p>
<h3>Wertung <strong> </strong></h3>
<h3><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span><strong><span style="color: #339966;"><strong> </strong></span></strong></h3>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span></strong> sehr kleines OSD<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span></strong> einfache Darstellung der Information im Videobild</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong><strong>+++</strong></strong></span> parallel zu den Video und Audioleitung angeschlossen<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>++</strong></span> </strong>viele Funktionen<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> </strong>zukünftige Erweiterungen (Antennentracker, IR-Dogfight, usw.)</p>
<h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span></h3>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> kein Plug &amp; Play System</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> Probleme beim Firmware-Update</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> Probleme beim Stromsensor konfigurieren (30% Abweichung)</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- -</strong></span> lückenhafte Anleitung<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> </strong>nicht alles so „Simpel“</p>
<h3>Testergebnis: <span style="color: #0000ff;">gut bis befriedigend</span></h3>
<h3>Weitere Informationen zum Testprodukt</h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/simpleosd-xl/" target="_blank">SimpleOSD XL Testbericht &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1522" target="_blank">Flytron SimpleOSD XL Diskussionsthema &#8211; Deutsch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=597" target="_blank">Flytron SimpleOSD XL Diskussionsthema &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.flytron.com/simpleosd.htm" target="_blank">Web-Bedienungsanleitung SimpleOSD XL Edition</a></strong></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>FY-20A RC Stabilisationssystem (Teil 1)</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy-20a/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy-20a/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mashu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit gibt es am Markt diverse Flugstabilisierungssysteme für Modellflugzeuge. Nun auch solche, die für uns FPV Flieger aufgrund geringer Größe, Gewicht und Handhabung besonders geeignet und erschwinglich sind.
Brand neu ist der FY-20A (ohne Return to Home) und den FY-21AP (mit Return to Home). Diese Systeme kommen ohne Sensoren außerhalb des Flugmodells aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit gibt es am Markt diverse Flugstabilisierungssysteme für Modellflugzeuge. Nun auch solche, die für uns FPV Flieger aufgrund geringer Größe, Gewicht und Handhabung besonders geeignet und erschwinglich sind.<br />
Brand neu ist der FY-20A (ohne Return to Home) und den FY-21AP (mit Return to Home). Diese Systeme kommen ohne Sensoren außerhalb des Flugmodells aus, funktionieren bei jeder Wetterlage sowie bei Dunkelheit.<br />
Der FPV-Shop <a href="http://fpvflying.com/" target="_blank">FPVflying.com</a> hat uns die Basisversion, den FY-20A, zum Testen überlassen. Nun haben wir das kleine Wunder für Euch unter die Lupe genommen, getestet und berichten nun, wie es sich im Alltagseinsatz schlägt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-Produktfoto.png" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-full wp-image-531" title="FY20A Produktfoto" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-Produktfoto.png" alt="" width="484" height="374" /></a></p>
<p><span id="more-474"></span></p>
<h3>Technische Daten – Angaben des Herstellers</h3>
<p><strong>Typ:</strong> <em>Basisversion FY-20A Gyro 3- Achsenstabilisierung</em></p>
<p><strong>Betriebsspannung:</strong> <em>4,0~6,0 Volt</em><br />
<strong>Stromaufnahme:</strong><em> 52mA bei 5.0 Volt</em><br />
<strong>Abmessungen HxBxT:</strong><em> 20&#215;33x55 (mm)</em><br />
<strong>Gewicht:</strong> <em>20g</em><br />
<strong>Umgebungstemperatur:</strong><em> -25°C &#8211; +70°C</em><br />
<strong>Maximale Drehrate pro Sekunde:</strong> <em>&lt; 1200 °/s</em></p>
<p><strong>Modellvielfalt:</strong> <em>Modellflugzeug mit und ohne Querruder, V-Leitwerk mit und ohne Seitenruder, Modelle mit Delta Mix</em></p>
<p><strong>Kompatible RC-Empfänger:</strong> <em>Robbe-Futaba PPM / PCM 1024 / PCM G3 Mode Graupner JR PPM 8, PPM 12, SPCM Mode Multiplex PPM 8, PPM 12 mit UNI Mode 1,5ms</em></p>
<h3>Verpackung und Inhalt</h3>
<p>Im Luftpolsterbeutel gut verpackt und mit DHL versendet, kam das Päckchen bei uns an. Positiv fiel das umfangreiche Zubehör auf. Das Modul selbst kommt in einem hellblau-transparenten Gehäuse daher. Es ist 55mm lang, 33mm breit, 20mm tief und nur 19 Gramm schwer. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Produkten ist das Modul nicht in einem einfachen Schrumpfschlauch eingeschweißt. Das Gehäuse ist stabil und lässt sich sogar aufschrauben. Wer also Gewicht sparen möchte, kann die Platine auch aus dem Gehäuse nehmen. Diese wiegt dann nur noch 9,5 Gramm. Vier JR-Servoanschlusskabel mit 18,5cm Länge, ein Kunststoff-Schwingungsdämpfer, zwei Klettbänder und eine bebilderte englische Anleitung liegen außerdem bei.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_4.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-512" title="FY20A_5" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_5-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /><img class="aligncenter size-large wp-image-511" title="FY-20A Schwingungsdämpfer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_4-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_3.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-510" title="FY20A Gehäuse" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_3-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Wirkungsweise und Installation</h3>
<p>Der FY-20A bietet eine Stabilisierung über drei Achsen (Höhe, Seite, Quer). Es ist sogar möglich, Modelle mit V-Leitwerk oder Delta Mix anzusteuern. Via Steckkontakt wird das Modul auf den benötigten Flächentyp umgestellt. Die Stabilisierung wird mit Hilfe dreier Gyro-Sensoren  und einer prozessor-gesteuerten Berechnungselektronik ermittelt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_2.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-509" title="FY20A Hauptplatine Vorderansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-508" title="FY20A Rückansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><strong>Schematische Darstellung zur Funktion:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD6.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-full wp-image-506" title="Schematische Ansicht der Funktionen" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD6.jpg" alt="" width="450" height="314" /></a></p>
<p>Leider benötigt man auch bei diesem System ein Y-Kabel für den  Anschluss eines zweiten Querruders. Somit fällt eine komfortable Einstellung der Querruder-Differenzierung via RC-Sender weg. Hier muss man sich mechanisch behelfen und notfalls, insofern die Servos symmetrisch anstatt gegeneinander laufen, noch ein elektrisches Y-Kabel mit schaltbarer Invertierung benutzen.<br />
Wir hatten in unserem Test versucht die Seitenruderachse als zweites Querruder zu &#8220;missbrauchen&#8221;, was aber leider nicht richtig funktionierte.</p>
<p>Beim Einbau des Moduls sind nur wenige Handgriffe notwendig. Man sollte aber möglichst eine Stelle im Flugmodell suchen, die einigermaßen luftzirkulierend ist bzw. keinen hohen Temperaturschwankungen unterliegt, damit die Gyros nicht zu sehr abdriften. Der Hersteller empfiehlt bei Temperaturschwankungen über 30 Grad Celsius, das Modul vor dem Flug noch einmal zu resetten. Auch nach einer langen Nichtbenutzung des Moduls wird dieses Vorgehen empfohlen. Ob ein eventueller Gyrodrift problematisch ist oder ob das Modul in der Lage ist gegen, den Drift zu steuern, erläutern wir im Abschnitt <strong><em>Flugtests</em></strong>. Prinzipiell kalibriert sich der FY-20A beim Einschalten stets selbst. Einmal eingestellt, sind vor dem Flug keine weiteren Dinge zu beachten. Das Modul wird mit einem Klettband auf dem beiliegenden Schwingungsdämpfer positioniert, sodass der aufgedruckte Pfeil in Flugrichtung zeigt. Beim Anschließen der Kabel sind die relevanten Steuerkanäle vom RC-Sender mit dem FY-20A zu verbinden. Diese wären dann Aileron (Querruder), Elevator (Höhenruder), Rudder (Seitenruder) und Switch (Schaltkanal). Für das Herstellen dieser Verbindungen liegen, wie wir bereits oben erwähnt hatten, vier Servoanschlusskabel bei. Der Schaltkanal <em>Switch</em> ist ein beliebiger Schaltkanal des RC-Senders. Er wird benötigt um im Flug die verschiedenen Modi umzuschalten. Es stehen beim FY-20A folgende drei Modi zur Verfügung: <strong> </strong></p>
<p><strong>- Mode 1: </strong>AUS &#8211; <em>RC- Steuerung normal, keine Stabilisierung</em><strong> </strong></p>
<p><strong>- Mode 2: </strong>Acro/3D &#8211; <em>Stabilisierung mit Erhaltung der zuletzt gesteuerten Fluglage RC- Steuerausschläge unbegrenzt </em></p>
<p><strong>- Mode 3</strong> Stabilisator Normal &#8211; <em>Modell wird immer automatisch eine horizontale Fluglage einnehmen, sobald die Steuerknüppel losgelassen werden. Ruderausschläge sind<strong> </strong>jedoch begrenzt. In diesem Modus sind keine Rollen und kein Rückenflug möglich</em></p>
<p>Die einzelnen Modi sind im Flug generell nach Belieben umzuschalten. Hierfür wird ein 3- Phasenschalter am RC-Sender benötigt. Das Umschalten der Modi mit einem einfachen Schalter ist nur begrenzt möglich. Hierbei können dann nur zwei Modi ausgewählt werden: entweder Mode 1 + Mode 2 oder Mode 1 und Mode 3.<br />
Die Querruder werden über ein Y-Kabel direkt in den Ausgangskanal des FY-20A gesteckt. Gleiches gilt auch, jedoch ohne Y-Kabel, für Höhen- und Seitenruder. Beim Anschluss gab es bei uns im Test keinerlei Probleme. Alle Steckkontakte waren stets fest und die Verbindungen sicher. Bei der ersten Inbetriebnahme ist die Ruderwirkung im Stabilisierungsmodus sowie die Drehrichtung der Servos zu kontrollieren. Mittels dreier Drehpotentiometer auf der Platine des FY-20A kann man komfortabel die maximalen Ruderausschläge des Stabilisierungsmodus und dessen Drehrichtung einstellen. Für den Erstflug empfehlen wir hier möglichst kleine Ausschläge vorzugeben und sich Flug für Flug heran zu tasten, wie sich das Modell im Stabilisierungsmodus verhält. Sind die Ausschläge zu groß eingestellt, besteht die Gefahr ein Modell zu verlieren, wenn man nicht schnell genug die Stabilisierung wieder abschaltet oder man sich in einer zu geringen Flughöhe befindet. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Es gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD7.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-507" title="FY20A Installation" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD7-768x1024.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<h3>Flugtests</h3>
<p>Für den Erstflug wählten wir das <a title="Bormatec MAJA" href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">Trägersystem Maja</a> aus. Es folgte ein Testflug mit und ohne Schwingungsdämpfer bei viel und wenig Wind. Zuerst brachten wir die Maja ohne Stabilisierung auf eine sichere Ausgangshöhe und schalteten zunächst Mode 3 ein. Ab diesem Zeitpunkt war das Flugmodell und der FY-20A auf sich selbst gestellt. Erstaunt und beeindruckt zugleich, sahen wir, wie stabil sich die Maja mit ihrer Größe und ihrem Gewicht von ca. 3kg eigenständig in der Luft halten konnte. Selbst größere Windböen konnten ihr nichts anhaben. Hier zeigen sich die Stärken des Systems, denn bei viel Wind ist es bei der Steuerung ohne Stabilisierungssystem nicht schnell genug möglich die Fluglage so exakt zu halten, wie der FY-20A es tut. Es war fast keine Kursabweichung zu erkennen, die Maja flog stabil und ruhig. Beim aktiven Steuern in Mode 3 stellten wir allerdings eine gewöhnungsbedürftige Trägheit in der Steuerung fest. Das aktive Fliegen in diesem Mode fühlte sich wie 100% Expo auf allen Rudern an. Es brauchte eine Weile, sich daran zu gewöhnen. Das Modell blieb aber stets steuerbar. Zu keinem Zeitpunkt entstand ein Gefühl von Unsicherheit. Beim selbstständigen Gleitflug sollte man aber immer die Fluggeschwindigkeit im Auge behalten. Besonders bei nich-eigenstabilen Flugmodellen kann dies zum Verhängnis werden, wenn die Fluggeschwindigkeit gegen den Wind zu niedrig wird und dadurch ein Strömungsabriss erfolgt. Im Mode 2 (3D/Acro Mode) ist die Steuerwirkung neutral und es kann wie gewohnt geflogen werden als wäre der FY-20A nicht aktiv. Es fiel aber sofort auf, das hier nun eine Art Heading Hold Funktion am Werke ist. Steuerten wir die Maja in eine bestimmte Richtung und ließen die Steuerknüppel los, so hielt der FY-20A diese Fluglage gut bei. Das Flugmodell und dessen Einstellungen waren allerdings für einen richtigen 3D-Flug nicht geeignet. Hier ist absolutes Feintuning erfoderlich. Es empfiehlt sich, in diesem Modus sehr vorsichtig mit den Ruderausschlägen zu sein, die das Stabilisierungsmodul vornehmen darf. Grundsätzlich funktioniert dieser Modus aber sehr genau und ist mit Sicherheit auch für den ambitionierten 3D-Flieger interessant. Großartige Vibrationen mag der FY-20A jedoch überhaupt nicht. Nicht ohne Grund liegt dem Set ein Schwingungsdämpfer bei. Bei weiteren Testflügen ohne eine Schwingungsdämpfung reagierte der FY-20A mit unkontrollierten, heftigen Ruderausschlägen und verweigerte seinen Dienst. Hier kann man viel falsch machen und wir sehen große Probleme das Stabilisierungssystem in einem Verbrennungsmodell zu betreiben. Aufgrund fehlender Testmodelle konnten wir leider solch einen Test noch nicht durchführen. Probieren geht hier über Studieren. An unseren Testtagen war es sehr heiß und wir stellten fest, das der FY-20A bei Temperaturschwankungen, besonders bei einsetzender Dämmerung einen leichten Drift hat. Dies konnte aber leicht und schnell mit einer manuellen Kalibrierung behoben werden.<br />
Zur Veranschaulichung zeigen wir hier nachfolgend das Flugvideo.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13322512&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13322512&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der FY-20A wartet im Vergleich zu seinen Konkurrenten mit durchdachter Technik bei kleinen Abmessungen und geringem Gewicht auf. Der Verkaufspreis der Basisversion von derzeit $110,00 Dollar ist sehr erschwinglich und ansprechend. Einzig den zweiten Querruderanschluss sucht man leider vergeblich. In der Praxis funktioniert das Stabilisierungssystem gut und macht das Fliegen sicherer. Verwackelungen von Videoaufnahmen oder Fotos aus dem Flugmodell werden minimiert und Landeanflüge zum Kinderspiel. Fliegen bei Wind steuert das System gekonnt aus. Der 3D-Modus lässt komplizierte Flugfiguren auch für ungeübte Modellpiloten wahr werden und unterstützen das eigene Können sehr. Für absolute Fluganfänger ist das Produkt jedoch nur bedingt geeignet. Hier sollte ein erfahrener Modellpilot beim Einbau und Einstellen des FY-20A stets zur Seite stehen, um Abstürze durch Unwissenheit und Überforderung zu vermeiden.</p>
<h3>Wertung</h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span><br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Zuverlässiger Betrieb<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Sehr geringes Gewicht<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> geringe Größe<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> unkomplizierter und schneller Einbau<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Modi im Flug um und abschaltbar<br />
<strong><span style="color: #339966;">++</span></strong> umfangreiches Zubehör inklusive</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> kein zweiter Querruderanschluss<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>- -</strong></span> geringer Gyrodrift bei starken Temperaturschwankungen<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Anleitung manchmal leicht missverständlich und nur in Englischer Sprache</p>
<h3>Testergebnis: <span style="color: #000080;"><strong>GUT</strong></span></h3>
<h3><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">weitere Informationen zum Produkt</span></span></span></h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1328" target="_blank">FY20A Diskussionsthema im Forum</a><span style="color: #000080;"></span></li>
<li><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;"><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/fy20a/" target="_blank">FY-20A Testbericht Englisch</a></span></span></li>
<li><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;"><a href="http://shop.fyetech.com/dl/fy20a.pdf" target="_blank">FY-20A Anleitung (englisch)</a><br />
</span></span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bormatec MAJA &#8211; Test der neuen Tragflächen</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/bormatec-maja/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mashu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Borjet]]></category>
		<category><![CDATA[Borjet Maja]]></category>
		<category><![CDATA[Bormatec MAJA]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[Immersionsflug]]></category>
		<category><![CDATA[MAJA]]></category>
		<category><![CDATA[MAJA RC]]></category>
		<category><![CDATA[UAV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller des Trägersystems MAJA (Bormatec/Borjet Aeromodels) hat uns für weitere Tests einen neuen Tragflächensatz zugesandt. Nachdem nun langsam der Sommer Einzug gehalten hat, möchten wir im zweiten Teil des Maja Testberichts auf die Neuerungen und Verbesserungen der Tragflächen eingehen. Beim Auspacken der neuen Tragflächen fallen die Verbesserungen im Detail auf.
Kabelschacht
 
Die Tragfläche wird nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller des Trägersystems MAJA (<a href="http://fpv-community.de/comm/redirect.php?id=3" target="_blank">Bormatec/Borjet Aeromodels</a>) hat uns für weitere Tests einen neuen Tragflächensatz zugesandt. Nachdem nun langsam der Sommer Einzug gehalten hat, möchten wir im zweiten Teil des Maja Testberichts auf die Neuerungen und Verbesserungen der Tragflächen eingehen. Beim Auspacken der neuen Tragflächen fallen die Verbesserungen im Detail auf.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1A.jpg" target="_blank" rel="lightbox[424]"><img class="size-large wp-image-441 aligncenter" title="Bormatec MAJA " src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1A-1024x724.jpg" alt="" width="450" height="318" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1B.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-442" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1B-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><span id="more-424"></span><strong>Kabelschacht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Tragfläche wird nun komplett von einem durchgängigen Kabelschacht durchzogen. Dieser ist 40mm breit und 15mm tief. Mit der neuen Version ist es problemlos möglich, sämtliche Kabel problemlos im Flügel zu verstauen. Ein Auftrennen der Tragflächenunterseite mit einem Cuttermesser ist nicht mehr nötig. Es ist nun auch für Beleuchtungssysteme oder Messsensoren außerhalb des Rumpfs genug Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild2.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-443" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild2-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p><strong>Innen liegende Tragflächenholme</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Vergleich zur alten Fläche sind die Tragflächenholme nun von Außen nicht mehr zu sehen. Diese sind nun um 45 Grad gedreht, rautenförmig in den Tragflügel eingearbeitet, fest verschlossen und bieten so zusätzliche Stabilität. Die höhere Festigkeit ist schon beim Zusammenbau deutlich spürbar. Ein Nachteil ergibt sich allerdings: Sollten die Tragflächenholme durch eine zu harte Landung einmal verbiegen, so ist der vormals unkomplizierte Austausch durch neue Alu-Vierkantprofile aus dem Baumarkt komplizierter zu bewerkstelligen, da man hierfür nun die Tragfläche öffnen muss. Die MAJA hält aber einiges aus und so braucht es schon sehr viel Unglück, damit sich die Holme verbiegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3A.jpg" rel="lightbox[424]"><strong><img class="aligncenter size-large wp-image-444" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3A-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3B.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-445" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3B-1024x822.jpg" alt="" width="450" height="361" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Tragflächenverschluss</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bereits beim <a title="Bormatec MAJA" href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">MAJA Testbericht</a> bemängelten wir, dass die Tragflächenverriegelung sehr unsicher erscheint. Hier hat der Hersteller nun erheblich nachgebessert. Die Tragfläche besitzt nun dieselbe Verschlusstechnik aus Duro/Coroplast Material die auch schon beim MAJA-Rumpf angewendet wurde. In der Praxis hat sich diese Verschlussmethode nach etlichen Flügen bewährt. Man braucht hier also keine Zweifel mehr hegen, dass sich die Tragflächen in der Luft lösen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild4.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-446" title="Bormatec MAJA Tragfläche" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild4-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Neues Tragflächenprofil</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die MAJA hat nun ein neues Tragflächenprofil erhalten. Es handelt sich um ein modifiziertes NACA 2412 Profil, welches die Flugeigenschaften im Langsamflug erheblich verbessern soll.</p>
<p>Wer beide Profile miteinander vergleicht, kann nur bei genauem Hinsehen erkennen, welche Unterschiede sich an der Wölbung ergeben. Ganz gespannt waren wir auf die neuen Flugeigenschaften und bewerkstelligten einen ersten Testflug auf dem Fluggelände. Den ersten Flug führten wir noch mit den alten Tragflächen durch und analysierten das Flugverhalten der Maja sowie die resultierenden Flugzeiten ohne Segelflugpassagen bis kurz vor der Landung. Das Abfluggewicht betrug aufballastiert genau 3kg. Hier kam die alte Tragfläche auf ca. 18 Minuten bei ¾ Gas ohne Pausen. Beim Landeanflug loggten wir mit einem Datenlogger am Boden die Mindestgeschwindigkeit vor dem Strömungsabriss. Der Strömungsabriss erfolgt bei der Version 1 bei etwa 25km/h. Ab 30km/h zeigte sich die MAJA deutlich zappelig. Aus Toleranzgründen führten wir einen zweiten Kontrollfug durch und verglichen danach die Messwerte. Diese stimmten überein.<br />
Den dritten Testflug führten wir mit den neuen Tragflächen (Version 2) durch und analysierten ebenfalls das Flugverhalten der Maja sowie die resultierenden Flugzeiten ohne Segelflugpassagen bis kurz vor der Landung.<br />
Das Abfluggewicht betrug aufballastiert genau 3kg. Hier kam die neue Tragfläche auf nur noch ca. 15 Minuten bei ¾ Gas ohne Pausen. Beim Landeanflug loggten wir mit einem Datenlogger am Boden die Mindestgeschwindigkeit vor dem Strömungsabriss, welche bei 17km/h erfolgte. Ab 22-25km/h zeigte sich die Maja deutlich zappelig. Aus Toleranzgründen führten wir einen zweiten Kontrollflug durch und verglichen danach die Messwerte. Diese stimmten wieder überein.</p>
<p>Es zeigt sich also eine deutlich spürbare Verbesserung der Langsamflugeigenschaften, jedoch mussten wir hierfür eine minimale Flugzeitverminderung in Kauf nehmen. Diese ist aber im normalen Alltagsflug nicht wirklich wahrnehmbar, da unsere Messungen unter ständigen Extrembelastungen durchgeführt wurden. Alles in allem können diese Werte aber von Antriebssetup zu Antriebssetup variieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild5_Schematische-Darstellung.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-447" title="Bormatec MAJA Schematische Darstellung der Messung" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild5_Schematische-Darstellung-1024x724.jpg" alt="" width="450" height="318" /></a></strong><em>Schematische Darstellung des Testablaufs</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
</em></p>
<p><strong>Wir verwendeten das selbe Setup wie schon in Teil 1 des Testberichts.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Motor:</strong> Himax 3516- 1130<br />
<strong>Regler:</strong> Simprop Magic Speed 42<br />
<strong>Lipo:</strong> 2x 3s &#8211; 2450mAh parallel<br />
<strong>Luftschraube:</strong> 10&#215;6 Aeronaut Cam Carbon</p>
<h3><strong>Gleitleistung im Segelflug und Gesamtperformance</strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Gleitleistungen der MAJA im Segelflug, sprich ohne Motorkraft, sind mit den neuen Tragflächen spürbar besser geworden. Das Modell verliert nun deutlich langsamer seine Ausgangshöhe und macht auch die Einteilung des Landeanflugs einfacher und unkomplizierter. Desweiteren profitiert die Gleitleistung in ihrer Gesamtheit von den nun besseren Flugeigenschaften im Langsamflug.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Der neue Tragflächensatz kann mit seinen Neuerungen und Verbesserungen überzeugen, jedoch ist mit einer minimalen Flugzeitverkürzung zu rechnen. Diese fallen aber im Alltag kaum ins Gewicht, da die Gleitleistung der Maja deutlich besser geworden ist. Die Stabilität hat sich erneut verbessert, die Tragflächenverriegelung verrichtet auch bei etwas wilderem Flugstil ihren Dienst zuverlässig. Die Firma Bormatec verbessert ihr Modellkonzept stetig und überzeugt auf ganzer Linie.</p>
<h3><strong>Wertung</strong></h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #339966;">++</span></strong> verbesserte Langsamflugeigenschaften<br />
<strong><span style="color: #339966;">++</span></strong> verbesserte Stabilität des Tragflügels durch rauten-förmige Anordnung der Aluminiumholme<br />
<strong><span style="color: #339966;">+++</span></strong> neue Tragflächenverriegelung<br />
<strong><span style="color: #339966;">+++</span></strong> Durchgängiger Kabelschacht innerhalb der Fläche</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">–</span></strong> geringfügige Verminderung der Flugzeiten<br />
<span style="color: #ff0000;">–</span> Aluminiumprofile nicht mehr leicht austauschbar</p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">Ergebnis:</span> <span style="color: #000000;">Gut</span></strong></h3>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">Weitere Information zu diesem Produkt<br />
</span></strong></h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/bormatec-maja-wing/" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA neue Tragfläche &#8211; Englisch</strong></a></li>
<li><a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/bormatec-maja/" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA </strong><strong>Testbericht</strong><strong> &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/borjet-maja-uav/" target="_blank">Bormatec MAJA Testbericht &#8211; Englisch</a><br />
</strong></li>
<li><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=353" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA </strong><strong>Diskussionsthema</strong><strong> &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=70" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA</strong><strong> Diskussionsthema &#8211; Englisch </strong></a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Borjet MAJA Trägersystem</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mashu</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Borjet Maja]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Freunde des Immersionsflugs,
lange warten wir schon auf ein Modell, das unseren Anforderungen als FPV Flieger gerecht wird. Ein Trägersystem
das einerseits genug Platz für die technischen Bauteile bietet und andererseits mit dem höheren Gewicht gut zurecht kommt oder gar noch etwas Zuladung verträgt. Ebenso wünschen wir uns ein Trägersystem bei dem wir die Kabelverlegung unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Immersionsflugs,</p>
<p>lange warten wir schon auf ein Modell, das unseren Anforderungen als FPV Flieger gerecht wird. Ein Trägersystem<br />
das einerseits genug Platz für die technischen Bauteile bietet und andererseits mit dem höheren Gewicht gut zurecht kommt oder gar noch etwas Zuladung verträgt. Ebenso wünschen wir uns ein Trägersystem bei dem wir die Kabelverlegung unserer Flugtechnik selbst bestimmen können ohne dabei durch zusammengepressten Kabelsalat den Überblick zu verlieren.<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja41.jpg" alt="Borjet MAJA" /><br />
Die Firma Borjet aeromodels aus Baindt/Schachen hat ein Trägersystem namens „Maja“ entwickelt, dessen Einsatzzweck genau solchen Bedürfnissen entsprechen soll. Ein Lastesel mit hoher Zuladung, guten und langen Flugeigenschaften und viel Platz für Technik aller Art.<br />
Wir, die FPV-Community hatten die Ehre, dieses Trägersystem für Euch testen zu dürfen. Die Ergebnisse erläutern wir nun auf den folgenden Seiten und wünschen Euch dabei viel Vergnügen.<span id="more-310"></span></p>
<p>Markus Schumacher (Mashu)</p>
<h2>Produktbeschreibung</h2>
<p>Das Trägersystem, liebevoll „Maja“ genannt, kommt in schwarz-gelben EPP daher. Wir vermuten der Name<br />
stammt wohl von einer gewissen Ähnlichkeit einer Biene. Dies wird vorerst aber noch ein Rätsel bleiben. EPP ist besonders Biege-steif und im Vergleich zu Elapor, Arcel etc. auch besonders druckfest.<br />
Die Maja hat eine Spannweite von 180cm und weist eine Länge von 120cm auf. Der nutzbare Innenraum hat die folgenden Abmaße:</p>
<ul>
<li>Nutzraum Mitte:  40 x 8 x 8 cm</li>
<li>Nutzraum vorne: 40 x 5 x 5 cm</li>
</ul>
<p>Das Modell ist für ein Gesamtgewicht von ca. 3kg ausgelegt und ist mit den vom Hersteller empfohlenen RC-<br />
Komponenten ab 1,5kg abflugbereit. Dies ergibt eine zuladbare Nutzlast von zusätzlichen 1,5kg. Mit zwei parallel geschalteten Lipo Akkus zu je 3700mAh soll laut Hersteller eine Flugzeit von 1,2 Stunden möglich sein.<br />
Die Tragflächen sind dreiteilig, steckbar und verriegelbar. Einsatzgebiete der Maja sind z.B. für Luftaufnahmen,<br />
Vermessungen und Luftbeobachtung vorgesehen.</p>
<h2>Verpackung und Versand</h2>
<p>Als ich das Paket per Post erhielt, staunte ich nicht schlecht. Ein riesiger Karton in den Abmaßen 1200 x 320 x 320 mm stand vor mir, täuschte doch die vermutete Größe anhand gesehener Bilder im Internet über die tatsächliche Größe sehr. Gespannt öffnete ich den Karton um die darin enthaltenen Teile zu begutachten. Mir war noch in Erinnerung geblieben, dass verschiedene Käufer die Verpackungsstruktur anmahnten und mir fiel gleich auf, dass der Hersteller sich damalige Kritik sofort zu Herzen nahm und sein Verpackungskonzept überdachte und nachbesserte.<br />
Alle Teile waren gut gegen Beschädigung von außen geschützt, zusätzlich jedes Einzelteil mit Folie eingepackt und mit Tackernadeln verschlossen.</p>
<h2>Komponenten und Baukasteninhalt</h2>
<p>Der Baukasten beinhaltete folgende Bauteile (siehe Bild):<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja6.png" alt="Borjet MAJA Übersicht" width="480" height="360" /></p>
<ul>
<li>1x  Fertiger Rumpf mit Motoraufsatz und Motorspant</li>
<li>1x  Höhenleitwerk</li>
<li>1x  Seitenleitwerk</li>
<li>4x  Kabinenhaubenverschlüsse aus Duroplast</li>
<li>3x  Tragflächenteile mit Alu-Versteifungsprofile (ganz interessantes Konzept, worauf ich im nachfolgenden Teil noch eingehen werde)</li>
<li>2x  Winglets für die Tragflächen</li>
<li>1x EPP Universal Rumpfeinsatz (für evtl. Einbauten)</li>
<li>2x Rumpfspitzeneinsatz (je eine Hälfte)</li>
<li>1x Motorspant aus Holz</li>
<li>1x Kleinteilesortiment (Anlenkungen, Befestigungen, Ruderhörner etc.)</li>
<li>1x  Bauanleitung in Deutsch</li>
<li>1x EPP Reste (sehr nützlich)</li>
</ul>
<p><strong>Der Rumpf</strong></p>
<p>Der Rumpf der Maja hat viele erwähnenswerte Raffinessen. So lässt sich zum Beispiel die Kabinenhaube in zwei Stufen aufklappen. Einmal die vordere Rumpfhälfte, die als Akkuschacht vorgesehen ist und danach die hintere Rumpfhälfte, welche für technische Einbauten vorgesehen ist.</p>
<p>Um dem Rumpf zusätzliche Stabilität zu geben, sind auf der Ober und Unterseite Duroplastplatten (Kunststoff Steg-Platten) eingeklebt. Somit ist ein sicheres Landen auf unebenem Untergrund gewährleistet ohne das EPP- Material zu beschädigen. Des weiteren sind aus diesem robusten Material auch die Scharniere der Kabinenhaube. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob diese Scharniere den Dauerbelastungen des Alltags standhalten werden, jedoch versicherte mir der Hersteller eine Funktion auf Lebenszeit. Ob diese Aussage sich bewahrheitet, muss ein Langzeittest beweisen.</p>
<p>Ein weiteres  Highlight ist die Möglichkeit die Tragflächenposition zu verschieben. Dies kann sehr nützlich sein um später, je nach verwendeten Einbauten, den Schwerpunkt zusätzlich zu korrigieren. Auf dem unten stehenden Bild kann man dies gut erkennen. Die rote Stelle in der Mitte ist die Kabeldurchführung der Servokabel, die später direkt in das Innere des Rumpfes führen. Am Heck befindet sich der Motoraufsatz, in dem später der Motorspant, Motor, Regler und je ein Servo für Höhen und Seitenruder untergebracht sind.<br />
Eine Besonderheit des Motoraufsatzes ist es, diesen jederzeit abmontieren zu können um z.B. Wartungsarbeiten durchzuführen. Die Einheit ist mit steckbaren Stiften gesichert. Leider muss man bei der Demontage die Rudergestänge am Höhenruderservo entfernen. Auch die Kabeldurchführung für den Motoraufsatz und dessen RC- Verkabelung ist werksseitig schon vorhanden. Es fällt hier sehr stark auf, das der Vorfertigungsgrad des Modells sehr hoch ist.<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja3.png" alt="Borjet MAJA Rumpf" width="480" height="360" /></p>
<p><strong>Der Kabinenhaubenverschluss</strong></p>
<p>Diese durchdachte Konstruktion hält die obere Hälfte des Rumpfes mit der unteren zusammen. Beim Bau des Modells werden je zwei dieser Verschlüsse auf je eine Seite des Rumpfes geklebt. Da diese Verschlüsse ebenfalls aus Kunststoff Steg- platten bestehen, werden später die mitgelieferten Kunststoffstäbe hindurch geschoben um den Rumpf zu verschließen.<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja5.png" alt="Borjet MAJA Haubenverschluss" width="480" height="360" /><br />
Für einen kurzen Moment befürchtete ich ein verlieren der Stäbe im Flug. Als ich aber zum Test einen Stab hindurch steckte bemerkte ich wie straff dieser darin doch wirklich sitzt. So waren alle Zweifel ausgeräumt. Eine tolle Konstruktion.</p>
<p><strong>Die Tragflächen</strong></p>
<p>Wie ich schon erwähnt hatte, besteht die Tragfläche aus drei Teilen. Das Mittelteil wird mit Schrauben auf dem Rumpf dauerhaft befestigt. Die äußeren Tragflächenteile können so später komfortabel eingesteckt und verriegelt werden. Der Verriegelungsmechanismus ist eigentlich nichts weiter als ein steifer Stahldraht der durch ein vorgebohrtes Loch gesteckt wird. Dieser hält im Moment zwar noch, jedoch befürchte ich nach längerer Betriebszeit nachbessern zu müssen.<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja4.png" alt="Borjet MAJA Haubenverschluss" width="480" height="360" /><br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja7.png" alt="Borjet MAJA Haubenverschluss" width="480" height="360" /></p>
<h2>Bau und Bauanleitung</h2>
<p><strong>Die Bauanleitung</strong></p>
<p>Die Bauanleitung ist generell sehr kurz gehalten aber dennoch aussagekräftig und mit Zeichnungen gut bebildert. Jedoch sind mir beim genaueren Betrachten der einzelnen Bauabschnitte diverse Ungenauigkeiten in den Zeichnungen aufgefallen, die ich persönlich aber nicht als gravierend beschreiben würde. Ich habe den Hersteller aber schon darauf hingewiesen und er versprach eine zeitnahe Korrektur. Auch vermisse ich in der Anleitung Vorgaben von Ruderausschlägen oder der Hinweis beim Erstflug etwas Expo aufs Höhenruder zu geben.<br />
Diesen Tipp erhielt ich erst kurz vorher durch eine E-Mail des Herstellers. Dazu aber später mehr im Absatz „Flugtests“</p>
<p><strong>Der Bau</strong></p>
<p>Der Bau der Maja geht für etwas handwerklich begabte Menschen recht einfach. Man sollte sich aber vorher vergewissern, ob man alle Klebstoffe, die benötigt werden, zur Hand hat.<br />
Anders als bei Elapor, Arcel und Konsorten verwenden wir bei EPP keinen Sekundenkleber, sondern 5min Epoxy und Heißklebepistole. Wer nun beim lesen ins Grübeln kommt ob Heißkleber und EPP eine dauerhaft feste Verbindung ergibt, dem ergeht es so wie anfangs mir. Doch konnte ich feststellen, dass solche Verklebungen mehr als dauerhaft und fest sind. Sie sind sogar unzertrennlich. So war es mir auf einem Teststück nach der Verklebung nicht möglich, diese wieder zu lösen, ohne etwas zu beschädigen.<br />
Ich habe alle Bauteile der Maja, bis auf den Motorspant und das Seitenleitwerk, mit Heißkleber geklebt. Die übrigen Teile und das Höhenruder wurden mit 5min Epoxy verklebt. Die Gesamtfestigkeit übertraf meine Erwartungen bis auf ein paar negative Dinge, auf die ich nun in folgendem Absatz näher eingehe:</p>
<ol>
<li>Von EPP weiß man, das es seine Festigkeit unter ständiger Belastung mit der Zeit verliert. Dies ist auch dem Hersteller bekannt und hat an den betreffenden Stellen, die unter Belastung stehen, Alu-Streben eingearbeitet. Dies ist bei den Tragflächen auch gut umgesetzt. Das Höhenruder lies man aber leider außer Acht. Es wackelt im wahrsten Sinne des Wortes. Das Wackeln stellt jetzt auf den ersten Blick kein großes Problem da, denn brechen wird es sicherlich nicht aber leider bewegt sich beim wackeln auch das Höhenruder- Gestänge. Dies hat negative Einflüsse auf das Flugverhalten. Hier empfehle ich dem Hersteller dringend nachzubessern. Diesen Fehler kann man ganz leicht durch einkleben eines 3mm CFK Stabs beheben und ist auch noch nachträglich durchführbar.</li>
<li>Der Motoraufsatz wird, wie ich schon einmal erwähnte, mit drei Stiften gesichert. Diese Befestigung wird grundsätzlich schon so halten wie vorgesehen. Wackeln tut aber auch dieser. Hier sollte man dem Baukasten noch ein paar zusätzliche Stifte spendieren. Dann kann der Käufer nach eigenem Ermessen mehr als drei Stifte in den Motoraufsatz stecken. Das Problem dürfte damit dann auch gelöst sein.</li>
</ol>
<p>Der Einbau von Regler und Motor gestaltet sich recht universell. Dem Baukasten liegt ein gelaserter hölzerner Motorspant bei. Dieser hat sogar schon fertige Bohrungen um den entsprechenden Motor zu befestigen. Mit Gewindestäben kann man je nach Motor eine feste Rückmontage erreichen, dabei sogar noch Sturz und Zug variabel einstellen.<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/img_1929.jpg" alt="Borjet MAJA Motorspant" width="480" height="360" /><br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja1.png" alt="Borjet MAJA Motorspant Rückansicht" width="480" height="360" /><br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja2.png" alt="Borjet MAJA Motorspant Vorderansicht" width="480" height="360" /><br />
Der Regler findet unter dem Motoraufsatz seinen Platz. Sehr vorteilhaft, da er im Flug ausreichend gekühlt werden kann. Des weiteren hält man so die Kabel zum Motor kurz genug. Die Motorisierung der Maja kann mit Brushless Motoren ab 350Watt realisiert werden. Der Regler sollte um die 60 Ampere leisten. Der Hersteller bietet aber auch ein fertiges Antriebsset für die Maja an, welches separat im Online Shop erworben werden kann.<br />
Ein nettes Feature hat sich der Hersteller bei der Konstruktion der Maja überlegt. Dem Baukasten liegt eine Rumpfspitze bei, die nach eigenem Ermessen entweder angepasst, eingeklebt oder mit Klettband befestigt werden kann. Das kommt vor allem denjenigen zu gute, die eine Kamera oder etwaige Messsensoren vorne im Rumpf statt auf dem Modell einbauen möchten. Über die Tauglichkeit dieser Funktion werde ich im Kapitel &#8220;Verwendbarkeit für Foto, Messung u. FPV&#8221; näher eingehen.<br />
Für die Wahl der Servos gibt der Hersteller vier 20g Miniservos an. Diese bieten meiner Meinung nach auch genügend Druckkraft um den Belastungen im Flug bei höherem Gewicht stand zu halten. Ich empfehle jedoch für die Tragflächen auf Digitalservos umzusteigen. Auch sieht der Hersteller vor, die Servos in die Tragfläche hinein zu kleben. Aufgrund der Wartungsfreundlichkeit empfehle ich hier aber Servo-Einbaurahmen mit Deckel einzubauen.</p>
<h2>Flugtests</h2>
<p>Ich konnte es kaum erwarten die Maja das erste Mal in die Lüfte zu befördern und nachdem ich meinen Sender programmiert hatte, sollte es dann auch geschehen. An diesem Tag war es sehr windig und böig. Gemessene 4 Bft laut Windmaster.<br />
Die Maja wurde zum Erstflug von einem Starthelfer mit einem leichten Schubs gegen den Wind gestartet. Zu meinem Erstaunen flog sie sofort wie auf Schienen, ohne dass ich viel trimmen musste. Die teils sehr starken Böen machten ihr wenig aus. Die Flugeigenschaften sind hochdeckertypisch. Der Segelflug ohne Motorkraft war allerdings ernüchternd. Die Maja gleitet zwar problemlos, jedoch verliert sie relativ schnell an Höhe. Mit ¼ Motorleistung zieht sie aber ruhig ihre Bahnen und hält vernünftig, bei sehr wenig Stromverbrauch, die Flughöhe. Ich erreichte mit zwei parallel geschalteten 11,1V 3s 2400mAh Lipo Akkus eine Flugzeit von ca. 20 Minuten. Nach der Landung waren aber immer noch gute 950mAh Restkapazität in den Akkus vorhanden.<br />
Mit der vom Hersteller empfohlenen Kapazität dürfte da noch so einiges mehr drin sein. Die Flugeigenschaften änderten sich mit extremer Zuladung nur leicht und hier spielt die Maja ihre Stärken voll und ganz aus.<br />
Mehr anschauliche Details zu den Flugtests siehe folgendem Flugvideo.</p>
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<h2>Verwendbarkeit für Foto, Messung und FPV</h2>
<p>Das Platzangebot in der Maja ist überaus großzügig und bietet Platz, selbst für größere technische Bauteile. OSD, Messsensorik und sogar Camcorder bis hin zu Digitalkameras. Zum Vergleich hier ein Bild mit eingebauter GF OSC-Cam 480TVL, EZ OSD und Stromsensor:<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/maja8.jpg" alt="Borjet MAJA Motorspant" width="480" height="640" /><br />
Die OSC-Cam passt genau in die Rumpfspitze und ist so auch gegen Erschütterungen geschützt. Wer allerdings einen Headtracker benutzt, dem ist Abhilfe geschaffen auf der Oberseite des Rumpfs. Dieser bietet genug Stabilität für eine Zusatzmontage.<br />
<img class="size-full wp-image-267  alignnone" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/01/planzeichnung.jpg" alt="Borjet MAJA Videosender-Position" width="480" height="150" /></p>
<p><strong>Videosender</strong></p>
<p>Sehr gute Reichweiten, auch mit kritischen Frequenzen wie z.b 5,8 GHz habe ich mit diesen Antennenpositionen (siehe Zeichnung) erreicht. Die Abschattung durch Rumpf und Tragfläche war beeindruckend gering. Auch hier zeigt sich die Maja von seiner besten Seite.<br />
Leider ist das Wetter in dieser Jahreszeit äußerst unbrauchbar um diverse Langzeittests durch zu führen. Dies wird sich auf jeden Fall im Frühling ergeben.</p>
<h2>Punktewertung und Fazit</h2>
<p>Fassen wir nun einmal zusammen:</p>
<p><strong>Pro</strong></p>
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<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} --></p>
<p><!--[endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:shapedefaults v:ext="edit" spidmax="1026" /> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:shapelayout v:ext="edit"> <o:idmap v:ext="edit" data="1" /> </o:shapelayout></xml><![endif]--></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &amp;amp;amp;"> <!--[if !supportLineBreakNewLine]--><span style="color: #339966;">+</span> Material EPP, sehr Druckfest und biege-steif<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Lange Flugzeiten<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Ausgewogene Flugeigenschaften bei hoher Zuladung<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Hoher Vorfertigungsgrad<br />
<span style="color: #339966;">+ </span> Tragflächen dreiteilig und verriegelbar<br />
<span style="color: #339966;">++</span> Durchdachtes Verschlusssystem<br />
<span style="color: #339966;">++</span> Tragflächenholme aus Alu werksseitig<br />
<span style="color: #339966;">++</span> Zusätzliches EPP- Material für individuelle Einbauten<br />
<span style="color: #339966;">++</span> Rumpf Unterseite bei Landungen geschützt<br />
<span style="color: #339966;">+++</span> Schwerpunkt durch Tragfläche veränderbar<br />
<span style="color: #339966;">+++</span> Sehr viel Platzangebot<br />
<!--[endif]--></span></p>
<p><strong>Contra</strong></p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} --></p>
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<span style="color: #ff0000;">-</span> Motoraufsatz wackelt<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Hohe Anschaffungskosten<br />
<span style="color: #ff0000;">- -</span> Höhenruder wackelt &#8211; kein Holm eingeklebt </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Testergebnis:</strong></span> <span style="color: #3366ff;"><em><strong>Sehr Gut</strong></em></span></p>
<p>Die Maja ist ein durchdachtes Produkt und lässt dem Kunden in Gestaltung und Ausbau sehr viel Freiraum.<br />
Trägerflugzeug darf sie sich mit Würde nennen und wird den Anforderungen unserer Community und Piloten in<br />
Zukunft lange Zeit standhalten. Als Einsteigermodell im Bereich Immersionsflug (FPV) ist sie allerdings nur<br />
bedingt geeignet, da die Anschaffungskosten für erste Flugversuche etwas höher sind. Für Fortgeschrittene ist<br />
die Maja allerdings uneingeschränkt zu empfehlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Test ACME FlyCamOne³ (FCO3) mit 2,4GHz Funkübertragungsmodul</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/test-acme-fco3-funk-fpv/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ACME]]></category>
		<category><![CDATA[Cam]]></category>
		<category><![CDATA[FCO3]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue FlyCamOne 3 von ACME (The Gaming Company) wurde der FPV-Community von der Firma Skyandcamerafly.de zur Verfügung gestellt. Hiermit bedanken wir uns für das Testequipment.

Ein Testbericht von Sibi
Verpackung und Inhalt
Die FCO3 kommt in zwei sehr schicken Verpackungen an. Alles ist recht kompakt verstaut und macht einen guten Eindruck. Als Leihgabe erhalten wir:

Ein Sender-Set mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue FlyCamOne 3 von ACME (The Gaming Company) wurde der FPV-Community von der Firma Skyandcamerafly.de zur Verfügung gestellt. Hiermit bedanken wir uns für das Testequipment.</p>
<p><img class="alignnone" title="FCO3 ACME" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0423.JPG" alt="" width="475" height="356" /><span id="more-274"></span></p>
<p><em>Ein Testbericht von Sibi</em></p>
<h2>Verpackung und Inhalt</h2>
<p>Die FCO3 kommt in zwei sehr schicken Verpackungen an. Alles ist recht kompakt verstaut und macht einen guten Eindruck. Als Leihgabe erhalten wir:</p>
<ul>
<li>Ein Sender-Set mit Befestigungsclips für ein Fluggerät, dazu eine montierte 0dBi Antenne. Es ist eine Batterie vorhanden, welche über USB geladen wird sowie eine Batterieblende.</li>
<li>Ein Receiver-Set mit Befestigungsclips, dazu eine montierte 0dBi Antenne und eine Batterie. Desweiteren liegt ein 2&#8243; Bildschirm bei, welcher optional an der Receiver-Einheit befestigt werden kann. Falls dies nicht gewünscht wird, kann die mitgelieferte Blende befestigt werden, anstatt dem 2&#8243; Display.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone" title="Verpackung FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0417.JPG" alt="" width="461" height="346" /></p>
<p><img class="alignnone" title="FCO3 ausgepackt" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0415.JPG" alt="" width="461" height="346" /></p>
<h2>Produkt, Verarbeitung und Bedienungsanleitung</h2>
<p>Die beiden Produkte (Videosender (Tx) und Videoempfänger (Rx)) scheinen auf den ersten Blick gut verarbeitet zu sein. Doch der Teufel steckt im Detail: Die Spaltmasse an den Blendenteilen (Receiver und 2&#8243; Display) haben hier und da kleine Abweichungen. An dem Sender dient das „O&#8221; der FCO3 als Knopf für die Bewegungsrichtung der Pan/Tilt-Einheit. Hierbei wurde das „O&#8221; in vier Schaltflächen unterteilt welche die Richtungsbewegung festlegen. Nur sind bei unserem Testprodukt keine der vier Schaltflächen auf gleichem Abstand zum Gehäuse, was das „O&#8221; etwas schief im Gegensatz zum Gehäuse erscheinen lässt. Ansonsten ist die Verarbeitungsqualität gut bis befriedigend.</p>
<p>Die Bedienungsanleitungen von Sender- und Empfänger-Einheit  glänzen mit Mehrsprachigkeit. Jedoch vermisse ich hier und da eine technische Dokumentation zu den beiden Produkten. Es wird erklärt, welcher Schalter welche Funktion ausübt, aber z.B. über die Frequenzen des 2,4GHz Videodownlinks wird leider nichts geschrieben. Desweiteren wird nicht klar, ob die Einheiten für das Laden des Lipo-Akkus einen Balancer integriert haben oder nicht. Das mitgelieferte Netzteil erweckt bei mir nicht den Eindruck, dass intern gebalanced wird und nach Erreichen der Ladeabschlussspannung abgeschaltet wird.</p>
<h2>Die Receiver-Einheit</h2>
<p>Die Receiver-Einheit der FCO3 verfügt über einen abnehmbaren 2&#8243; TFT Bildschirm, einen vergoldeten SMA Konnektor, eine 3.5mm 3-polige Klinkenbuchse für Video-Out sowie eine Lautstärkenregelung. Nachdem man den 2&#8243; TFT Bildschirm abgenommen hat, erhält man Zugang zu der 2,4Ghz Kanalbelegung, welche über 4 ultra mini DIP-Schalter gesteuert werden. Mir persönlich sind diese Kanalschalter zu klein, ein Umlegen war nur mit einem Zahnstocher möglich.</p>
<p><img class="alignnone" title="Empfänger Receiver Einheit FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0420.JPG" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Die mitgelieferte Antenne kenne ich von verschiedenen Videodownlinks, welche ich in der Vergangenheit getestet habe. Diese Antenne würde ich abschrauben und sofort aussortieren, denn sie taugt absolut nichts. Ich kann schon einmal vorwegnehmen, dass es mit anderen 0 &#8211; 2dBi Antennen besser geht, als mit den mitgelieferten Antennen. Desweiteren sind die mitgelieferten Antennen starr im 90° Winkel und können schlecht ausgerichtet werden, sind dafür aber drehbar auf einer Achse. Wie wir FPV-Flieger wissen, spielt die Ausrichtung von den Antennen zwischen Tx und Rx eine ziemlich große Rolle. Mit diesen Antennen sind auf jeden Fall keine enormen Reichweiten zu erwarten.<br />
Kommen wir nun zum Video-Out: Nach etlichen Versuchen habe ich herausgefunden, dass es sich um einen 3-poligen 3.5mm Klinkenstecker für das Video-Out handelt. Also galt es zunächst einmal, die Receiver Einheit mittels 3.5mm Klinke auf Chinch an den Fernseher anzuschließen. Siehe da, nach drei Versuchen hatte ich ein Bild.<br />
Das Bild war jedoch etwas gestreckt, sodass die OSD Anzeige über Batteriestatus am oberen Bildrand etwas abgeschnitten war. Danach kam ich auf die Idee meinen Fernseher durch die verschiedenen Anzeigemodi (PAL, NTSC) zu schalten. Bei NTSC wurde das Bild korrekt dargestellt!<br />
Es scheint so, dass der Receiver nur NTSC Output macht, was für ein europäisches Produkt natürlich nicht optimal ist. Eine Umschaltmöglichkeit im Menü der FCO3 auf PAL ist nicht auffindbar.</p>
<p>Nun ging es darum, den Receiver mit meinem Sony MiniDV Camcorder zu verbinden, zwecks Aufnahme eines Flugvideos. Mein Camcorder spuckte jedoch von dem FCO3-Receiver kein Bild aus. Das 3-polige Klinke-auf-Klinke-Kabel war in Ordnung. Jedoch wollte einfach kein Signal rüberkommen. Ich befürchte, das ACME oder Sony sich nicht an den Standard für die Steckerbelegung beim Video-Out gehalten hat. Zumindest hat die FCO3 nicht dieselbe Belegung wie mein Sony Camcorder. Eine Videoaufzeichung ist nur auf Micro-SD-Karte im Kameramodul möglich.<br />
Anstelle eines Aufnahmegerätes kann in Zukunft eine Videobrille der Firma ACME am Video-Out des FCO3 Receivers eingesetzt werden. Hierbei soll ein integrierter Headtracker in der Brille über die Fernsteuerung die Kopfbewegungen des Piloten an den Sender und die Pan/Tilt-Einheit übertragen. Wie dies genau geschehen soll, wird allerdings aus der Bedienungsanleitung nicht klar.</p>
<h2>Die Sender-Einheit</h2>
<p>Die Sender-Einheit verfügt über ein abnehmbares 2,4GHz Sendemodul, welches durch eine leichte Blende ersetzt werden kann. Auch bei der Sende-Einheit finden wir einen vergoldeten SMA Konnektor mit derselben schlechten Antenne wie bei der Receiver-Einheit. Desweiteren ist hier die Pan/Tilt Einheit mit der Kamera verbaut. Die Linse ist nicht abnehmbar und somit ein fester Bestandteil der Kamera, schade! Ein kleines monochromes Display am Rande der FCO3 gibt Aufschluss in welchen Modus das Gerät geschaltet ist. Es stehen folgende Modi zur Verfügung:</p>
<p>•	Video recording (REC) &#8211; 28fps bei 640X480<br />
•	Video endlos (LOP)<br />
•	Foto REC &#8211; 100kb Fotos bei 640&#215;480<br />
•	Foto endlos<br />
•	Observation &#8211; Bewegungsmelder triggert die Kamera, welche für 10sek aufnimmt<br />
•	Observation LOP &#8211; wie oben nur das die Kamera endlos aufnimmt<br />
•	Audio recording &#8211; Nimmt Sound auf<br />
•	Abspielen PLY<br />
•	PC &#8211; Auslesen der Daten am PC über USB<br />
•	Web Cam Modus &#8211; mittels Treiber die FCO3 zur Webcam machen</p>
<p><img class="alignnone" title="Sende Einheit mit abnehmbaren 2.4Ghz Modul FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0418.JPG" alt="" width="454" height="340" /></p>
<p>Hat man beide Einheiten zur Verfügung  kann das 2&#8243; TFT Display auch an die Sender-Einheit angesteckt werden (gutes Feature!),  falls man die FCO3 als Kamera benutzen oder sich die Videos/Fotos gleich ansehen möchte, welche zuvor auf Micro-SD-Karte aufgenommen wurden.</p>
<p>Kommen wir nun zur Pan/Tilt-Einheit: Diese lässt sich wie bereits angesprochen mit dem „O&#8221; des FCO3 Logos steuern. Die Bewegungen fallen sehr ruckartig aus. Desweiteren ist das Pan/Tilt kein richtiges Pan/Tilt, wie wir es beispielsweise aus dem FPV-Flug kennen.</p>
<p><img class="alignnone" title="Pan Tilt Einheit FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0416.JPG" alt="" width="475" height="356" /></p>
<p>Mit dem Pan/Tilt von der FCO3 kann man nicht nach schräg rechts oder links oben und unten schauen. Ein kleines Video verdeutlicht diesen Sachverhalt:</p>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6663798&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6663798&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Der CMOS-Kamerachip, welcher in der FCO3 verbaut ist, enttäuscht sehr. Die Bilder sehen verwaschen und unscharf aus, vor allem wenn man diese am PC oder Fernseher betrachtet. Im 2&#8243; TFT-Bildschirm des Empfängers ist das Bild annehmbar. Aber für einen FPV Flug oder Luftaufnahmen eher unbrauchbar, da zu klein. Wenn ich zurückdenke an meine erste FPV Kamera (KX-131), so hatte diese ein wesentlich besseres Bild geliefert als die FCO in der dritten Generation. Desweiteren sieht man bei schnellen Helligkeitsübergängen wie die Blende regelt, erkennbar indem das Bild heller oder dunkler wird ohne dass die Übergänge weich sind. Weiterführend ist mir aufgefallen das bei starken Vibrationen (nicht ausgewuchteter Propeller) das Bild anfängt etwas zu schwimmen. Dies ist ein typisches CMOS-Chip-Problem, was bei den neuen CMOS-Chips nicht mehr der Fall ist. Ich vermute, dass hier ein Rolling Shutter verbaut wurde, was für FPV oder RC-Modellflug fatal ist.</p>
<p>Auch die Linse, welche fest in die Kamera integriert ist, macht einen sehr minderwertigen Eindruck und  kann leider nicht gegen eine bessere Linse gewechselt werden. Mittlerweile gibt es Mini-SD-Kameras, welche die FCO3 bei einem geringeren Preis locker in der Bildqualität überbieten. Vielleicht lässt sich die FCO3 mit Firmware-Updates später etwas verbessern, umso eine bessere Bildqualität heraus zu erhalten, jedoch ist dies:</p>
<p>a)	nur eine Vermutung von mir.<br />
b)	man immer an die Hardware gebunden ist und wenn die nicht mehr leistet, so kann das auch keine Software erreichen.</p>
<h2>Versuchsaufbau mit dem Multiplex Easy-Star</h2>
<p>Die Sende-Einheit der FCO3 hat mit Klett an meinem Easy-Star-Flügel Platz gefunden. Die Montage wurde vor dem Flug noch mit etwas Tape gefestigt, da ich die Leihgabe während des Fluges nicht verlieren wollte. Anders als bei meinem Camcorder hat meine Videobrille das Videosignal problemlos angenommen und so konnte der Testflug mit Videobrille starten.</p>
<p><img class="alignnone" title="Test Aufbau Easy Star FCO3" src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10029/_IMGP0422.JPG" alt="" width="475" height="356" /></p>
<h2>Der Testflug</h2>
<p>Bei dem Testflug hatte ich am Anfang die mitgelieferten Antennen an Sende- und Empfänger-Einheit belassen, um zu schauen, wie die Reichweite mit dem Standardequipment ist. Nach gemessenen 100 Metern (Analyse durch Google Earth) kam dann der erste Aussetzer gefolgt von weißem Rauschen. Also cool bleiben und eine Kurve fliegen, so langsam kam das Bild wieder, ich konnte mich orientieren und zurückfliegen. Also flog ich so im Umkreis von 100m um mich herum. Nach 5 Minuten bin ich dann gelandet und habe eine 2dBi Omni Antenne an der Empfänger-Einheit angebracht. Mit dieser ging es dann besser, etwa 50m mehr, aber nicht wirklich ein tolles Erlebnis wie ich es sonst mit meinem FPV-Übertragungssystem habe.<br />
Mit einer Patch-Antenne an der Empfänger-Einheit wäre es dann wahrscheinlich noch weiter gegangen. Jedoch haben mir die Ergebnisse gelangt. Leider hat das Videobild der FCO3 Kamera den Flugspaß etwas getrübt.<br />
Ein durchaus negativer Punkt ist das OSD-Menü welches während des ganzen Fluges nicht abschaltbar ist. Die Batterieanzeige und die Aufnahmezeit werden immer eingeblendet. Das Live-Videobild war ruckelig. Es kam mir so vor, dass Frames/Bilder verloren gehen und nicht 24 Bilder pro Sekunde unten ankommen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Firma ACME hätte mit der FCO3 ein gutes Produkt auf den Markt gebracht, wenn da nicht die minderwertige Kamera wäre. Es wird deutlich, dass sich die Firma mit ihren Entwicklern wirklich gute Gedanken über das Produkt gemacht hat, denn es enthält einige gute Ideen und Ansätze. Jedoch ist es mir unerklärlich, warum es keine signifikante Steigerung in der Bildausbeute zu der FCO II gab. Neben der schlechten Bildausbeute, schwimmt das Bild auch wie bei den Vorgängermodellen bei starken Vibrationen durch den Propeller. Das Bild ist schwammig und verwaschen und sieht in der Ferne wie ein gemaltes Ölbild aus. Mit der FCO3 bekommt man zwar einen Eindruck vom Flug, aber es ist fern ab von sehr guter Videoqualität und eignet sich kaum für schöne Impressionen vom Flug für einen gemütlichen Fernsehabend. Da die Kamera quasi das Herzstück bei einem solchen System ist und diese im Test so schlecht abschneidet, muss man sich nach seinen eigenen Ansprüchen entscheiden. Hoffentlich in der nächsten Generation, falls der Mangel an der Kamera behoben wurde. Schade, dass es ACME nach in der 3. Generation immer noch nicht geschafft hat, ein gutes System auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Ansonsten, ein gutes Produkt mit vielen Features. Dass die Empfänger-Einheit nicht mit meinem Sony Camcorder zusammen arbeiten wollte, kann ich ACME nicht anlasten, da ich schon des Öfteren gesehen habe, dass jede Firma irgendeinen Standard bei 3-poligen Videosteckern verwendet.</p>
<p>Weiterführend empfand ich die Position der Senderantenne etwas unglücklich. Hier wäre es sinnvoller, diese in der Nähe der Kamera zu Positionieren. Mit der jetzigen Position der Antenne kann man sich aber arrangieren.</p>
<p>Die Videoreichweite ist ausreichend, nicht super, aber mit besseren Antennen an der Empfängerseite durchaus ausbaufähig. Das System wird aber nach meiner Einschätzung nicht mit etablierten Videoübertragungsystemen der FPV-Szene konkurrieren können.</p>
<p>Das Pan/Tilt an der Sende-Einheit sollte auch in Zukunft überarbeitet werden. Die Bewegungen sind nicht gleitend und es fehlt an Bewegungsfreiheit. Vielleicht wäre es sinnvoll in Zukunft auf Servos zu setzen, die dann auch 360° im Pan schaffen, was im FPV Flug eine Seltenheit darstellt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>GF-OSC FPV Kamera 420TVL</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 08:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ygramul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[420TVL]]></category>
		<category><![CDATA[Cam]]></category>
		<category><![CDATA[OSC]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungewöhnlich bunt kommt sie aus der Packung, die OSC Cam mit ihren grünen, roten und blauen Tastern auf der Rückseite. Im Metallgehäuse macht sie einen sehr soliden Eindruck und sowohl Stecker, als auch die Befestigungsschraube für das Objektiv bestärken den guten Ersteindruck.


Einstellungsmöglichkeiten
Die Taster auf der Rückseite sind recht klein und hinterlassen kein besonders gutes Druckgefühl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungewöhnlich bunt kommt sie aus der Packung, die OSC Cam mit ihren grünen, roten und blauen Tastern auf der Rückseite. Im Metallgehäuse macht sie einen sehr soliden Eindruck und sowohl Stecker, als auch die Befestigungsschraube für das Objektiv bestärken den guten Ersteindruck.</p>
<p><img src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/07/osc420camvornklein.jpg" alt="OSC-Cam Frontansicht" /><br />
<span id="more-238"></span></p>
<h3>Einstellungsmöglichkeiten</h3>
<p>Die Taster auf der Rückseite sind recht klein und hinterlassen kein besonders gutes Druckgefühl. Dafür besteht ohne Zusatzmittel überall die Möglichkeit sämtliche Einstellungen der Cam zu ändern, was auf dem Flugfeld durchaus ein Vorteil ist. Um die Einstellungen spontan ändern zu können, sollte die Cam so befestigt sein, dass man auch an die Knöpfe auf der Rückseite gut dran kommt.<br />
Das Einstellungsmenü wird in das Kamerabild eingeblendet, was einerseits die gemachten Einstellungen sofort sichtbar macht, aber andererseits ist die Gelbe Hervorhebung bei weißer Grundschrift nicht bei jedem Hintergrund besonders gut zu erkennen ist. Hier hätte der Hersteller noch einen Pfeil als Cursor hinzufügen können. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase kommt man aber mit der Bedienung einigermassen zurecht.</p>
<p><img src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/07/osc420camhintenklein.jpg" alt="OSC-Cam Rückansicht" /></p>
<p>Hat man sich bei den Parametern komplett verstellt, gibt es eine Reset-Möglichkeit. Nutzt man die, sollte man sich zuvor mit der Spracheinstellung vertraut gemacht haben um wieder eine englische Menüführung zu erhalten. Alternativ kann man sich natürlich die Menüs auch in der mitgelieferten Anleitung noch mal ansehen um zu den Spracheinstellungen zu kommen.</p>
<h3>Hardware</h3>
<p>Die Cam ist durch das Gehäuse stabil, aber auch relativ schwer. Zum Befestigen am Flugmodell wird ein Bügel und Schrauben mitgeliefert, was sehr praktisch ist. Leider waren bei meiner Cam die Schrauben nur recht schwer zu befestigen. Das lag vermutlich an etwas zu viel Lack am Gehäuse der Cam um die Befestigungslöcher und einer nicht ganz so präzisen Fertigung. Sehr gut ist das Kabel mit der Spannungsversorgung inklusive Audio- und Videosignal. Alle Einzeladern sind in den üblichen Farben kodiert, also Schwarz für Masse, Rot für &#8216;+&#8217;, Gelb für Video und Weiß für Audio.<br />
In der Cam ist ein Mikrofon eingebaut was hilfreich sein kann, wenn die Flugmodellelektronik akustische Signal z.B. für die Akkuwarnung von sich gibt. Daneben können auch Motor- und Windgeräusche mitverfolgt werden, was unter Umständen die Situation &#8220;an Bord&#8221; besser mitverfolgen lässt.<br />
Über 12 V +/- 10% wird die Cam mit etwa 100 mA versorgt und sollte wegen der &#8220;geringen&#8221; Spannungstoleranz sowie Störungen nicht direkt am Flugakku hängen. Besser ist es eine entstörte, konstante Versorgung wie z.B. durch eine entsprechende Elektronik, oder einem extra Akku zu verwenden.</p>
<h3>Bildqualität</h3>
<p>Zur Bildqualität lässt sich nur bedingt etwas sagen, da extrem viele Einstellmöglichkeiten vorhanden sind. Mit den voreingestellten Parametern ist die Qualität sehr ordentlich. Je nach Umgebung und Anwendungsfall können die Parameter optimiert werden. Beispielsweise kann es bei schnellen Flügen um Hindernisse mit ebenso schnellen hell-dunkel Phasen besser sein den Shutter auf einen festen Wert zu setzen. Dagegen möchte man die Shutter Automatik beim entspannten Segeln in größerer Höhe nicht missen.</p>
<h3>Anmerkungen zum Video</h3>
<p><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5433503&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5433503&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p>Das Video gibt leider nicht die volle Qualität der Cam wieder, da mein Aufnahmegerät zu den Günstigeren gehärt. Um einen Eindruck von der Cam und deren Dynamik zu bekommen, wurden Aufnahmen in Unterschiedlichen Situationen gemacht.</p>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong>Szene 1:</strong> Ohne Funkübertragung direkter Blick aus dem Fenster bei sonnigem Wetter</li>
<li> <strong>Szene 2:</strong> Flug bei Sonneschein mit ungünstigen Einstellungen</li>
<li> <strong>Szene 3:</strong> Flug bei komplett bedecktem Himmel</li>
<li> <strong>Szene 4:</strong> Flug bei leichter Bewölkung mit &#8220;BackLightCompensation&#8221; (BLC) auf dem kompletten Bildbereich</li>
<li> <strong>Szene 5:</strong> Flug bei Sonnenschein mit BLC auf die untere Bildhälfte</li>
<li><strong>Szene 6:</strong> Flug bei teilweiser Bewölkung mit BLC auf unterer Bildhälfte, BLC Wert auf 2/3, White Balance auf fixed, Mode 4, AGC etwas erhöht</li>
</ul>
<p>Sicherlich habe ich bei meinen Tests noch nicht das Optimum herausgeholt, aber ich denke es gibt einen gewissen Eindruck vom Potential der Cam.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die GF-OSC 420TVL ist eine sehr feine Cam für fast alle Gelegenheiten. Die Einstellmöglichkeiten sind enorm vielfältig und ermöglichen eine Anpassung an die jeweilige Situation vor Ort.<br />
Leider ist in der englischsprachigen Anleitung lediglich das Menü aufgeführt, aber die Einstellungen werden nicht näher erläutert. Das ist besonders für Einsteiger in die Materie ungünstig, aber mit den Standardeinstellungen und BLC auf das volle Bild ausgedehnt, lassen sich für die meisten Situationen gute Ergebnisse erzielen.<br />
Die Befestigungsmöglichkeit des Bügels dürfte noch etwas präziser gefertigt sein, aber die meisten FPV-Flieger werden vermutlich auf diesen Bügel verzichten und ein Pan/Tilt Pod benutzen.</p>
<h4>OSC Cam</h4>
<p><span style="color: #339966;">+</span> In Gehäuse mit Befestigungsbügel<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Durch Gehäuse gut geschützt<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Viele Einstellmöglichkeiten<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Ausgeglichenes Bild, keine Übersteuerung<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Schraube um Objektiv zu fixieren<br />
<span style="color: #ff0000;">- </span>Befestigungsschrauben für Bügel gehen schwer<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Relativ hohes Gewicht<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Anleitung listet mehr oder weniger nur Menü auf, ohne zu Erklären<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Taster auf der Rückseite geben nur schwer Kontakt<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Menüauswahl / Cursor ist mit gelb nur schlecht von anderer Schrift (weiß) zu unterscheiden.<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Reset setzt auch die Sprache zurück auf etwas anderes als Englisch</p>
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		<title>GF 2,4GHz 4 Kanal HighEnd 10mW A/V Sender und Empfänger</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 18:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ygramul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AV]]></category>
		<category><![CDATA[HighEnd]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[RX]]></category>
		<category><![CDATA[TX]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich beim Auspacken fällt die geringe Größe des Videoempfängers und das professionell wirkende Gehäuse des Videosenders auf. Bislang habe ich den silbernen &#8220;Standard&#8221;-Empfänger sowie Sender verwendet und war auch recht zufrieden damit, aber zumindest mein kleiner verwendeter Sender wirkt doch weniger professionell im Vergleich zu dem neuen System.


Der Videoempfänger
Etwas kurios muten die zwei Audioausgänge beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich beim Auspacken fällt die geringe Größe des Videoempfängers und das professionell wirkende Gehäuse des Videosenders auf. Bislang habe ich den silbernen &#8220;Standard&#8221;-Empfänger sowie Sender verwendet und war auch recht zufrieden damit, aber zumindest mein kleiner verwendeter Sender wirkt doch weniger professionell im Vergleich zu dem neuen System.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_intelset.jpg" alt="Intel System" /><br />
<span id="more-152"></span></p>
<h3>Der Videoempfänger</h3>
<p>Etwas kurios muten die zwei Audioausgänge beim Empfänger an, da der Videosender lediglich einen Anschluss für Mono hat, aber das soll nicht weiter stören. Dafür sind auf der Unterseite vorbildlich Öffnungen ausgespart um den Empfänger gut an z.B. einer Bodenstation befestigen zu können. Der Antenneneingang ist als Buchse ausgeführt (SMA-RP) was beim Antennenkauf berücksichtigt werden sollte.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_p1030496.jpg" alt="Intel System Rückansicht" /></p>
<p>Natürlich gibt es auch Adapter um jede handelsübliche Antenne anschliessen zu können. Leider hat der Empfänger keinen An- und Ausschalter, aber dafür merkt sich das Gerät den letztgewählten Kanal, was eine sehr angenehme Eigenschaft ist. Der Taster zur Kanalwahl hat einen spürbaren Druckpunkt. Der Ausgewählte Kanal wird, wie auch bei anderen Empfängern, durch eine von vier LEDs angezeigt. Ein großes Fragezeichen erscheint über meinem Haupt, als ich die Buchse für einen Klinkenstecker sehe. Eine Anfrage beim Händler ergab, dass dieser Anschluss wohl zur &#8220;Fernsteuerung&#8221; für die Kanalwahl vorgesehen ist.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_p1030492.jpg" alt="SMA-Buchse Intel System" /></p>
<p>Der Empfänger wird über 12 V gespeist und verbraucht laut Aufdruck 500 mA. Der Versorgungsanschluss ist identisch zu dem des silbernen Empfängers. Sehr praktisch ist, dass es auch ein 12V Ausgang gibt an dem sich weitere Geräte anschliessen lassen.</p>
<h3>Der Videosender</h3>
<p>Der Videosender ist etwas größer und schwerer als mein bisheriger, was sicher auf das Gehäuse und den Antennenanschluss mit der dazugehörigen Antenne zurückzuführen ist. Für ausreichend großes Fluggerät kein Problem, aber bei meinem kleinen Quadrocopter durchaus nicht unwesentlich. Sehr angenehm fällt auf, dass für Versorgungsspannung, Video- und Audiosignal jeweils ein Massekabel vorhanden ist. Der Sendekanal kann bequem per Kippschalter eingestellt werden, so kann bei einem FPV Treffen schnell auf einen anderen Kanal gewechselt werden, falls der Kollege gerade den gleichen benutzt. Für die Kanalwahl gibt es vier Kippschalter von denen nur die ersten zwei für die vier zur Verfügung stehenden Kanäle benötigt werden. Der Antennenanschluss ist wie beim Empfänger als Buchse ausgeführt, was das Auswechseln gegen anderer Antennen sehr einfach macht. Allerdings gilt es hierbei zu beachten, dass in Deutschland an einem 2,4 GHz Videosender nicht ohne weiteres eine andere Antenne angebracht werden darf, da dadurch Grenzwerte überschritten werden könnten.<br />
Der Sender benötigt 9-12 V bei 50 mA. Generell sollten Videosender nicht direkt am Flugakku betrieben werden, da hier mit starken Schwankungen und Störungen zu rechnen ist. Besser ist es eine entstörte, konstante Versorgung wie z.B. durch eine entsprechende Elektronik, oder einem extra Akku zu verwenden.</p>
<h3>Die Videoübertragung</h3>
<p>Sehr schnell hinterlässt das Gespann einen äußerst positiven Eindruck, denn die Empfangsqualität und Reichweite verbessern sich gegenüber meiner bisherigen Lösung spürbar. Entfernungen, für die vorher bereits eine &#8220;bessere&#8221; Antenne (Yagi, ca. 9 dBi) am Empfänger notwendig war, können leicht mit der mitgelieferten kurzen Stabantenne zurückgelegt werden. Allerdings geht der Signalverlust bei dem HighEnd-Set deutlich schneller und kündigt sich nicht so lange vorher an. Das gilt es besonders zu beachten wenn man andere Lösungen gewohnt ist.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_allevideotxrx.jpg" alt="Airwave und Intel System" /></p>
<p>Etwas schade, dass die Sender-/Empfängerkombination nicht wirklich kompatibel zu bisherigen Systemen ist. Andererseits ist es aber auch verständlich, dass ein solches mehr an Leistung nur durch Optimierung der Technik auf beiden Seiten möglich ist.</p>
<h3>Das Testvideo</h3>
<p>Zur Videoqualität muss gleich dazugesagt werden, dass der mir zur Verfügung stehende Recorder qualitativ nur recht bescheidene Ergebnisse liefert. Ausserdem war gab es an dem Tag nur eine geschlossene Wolkendecke. Dennoch sollte es zur Veranschaulichung der Videoübertragung ausreichen.</p>
<p><code><object width="400" height="300" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5195883&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5195883&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object> </code></p>
<p>Am Anfang sieht man den Testaufbau für den Bodentest. Ich habe dabei eine gängige Video RX/TX Kombination mit dem jetzigen HighEnd System verglichen. Dazu wurde bei beiden Empfängern die Antenne entfernt und über einen Adapter (SMA-RP auf SMA) wurde beim HighEnd System der Antennenanschluss auf &#8220;Buchse&#8221; umgestellt. Man erkennt im Video sehr gut, dass mit dem neuen System locker die doppelte Entfernung zurückgelegt werden konnte. Beim anschliessenden Flug über das Gelände wurden nur die beiliegenden, kurzen Antennen verwendet. Die größte Entfernung war etwa 300m. Sämtliche Störungen im Flug lassen sich dadurch erklären, dass der Quadrocopter einen seiner Metallausleger inkl. Motor in der Funkstrecke hatte, oder eine dichte Baumgruppe das Signal unterbrochen hatte.</p>
<p>Zum Vergleich kann ein Video von meinem bisherigen &#8220;normalen&#8221; Übertragungssystem genommen werden, bei dem im selben Gebiet mit fast identischen Quadrocopter ein ganz ähnlicher Flug unternommen wurde. Das Video ist vor ein paar Monaten entstanden:</p>
<p><a title="Reichweitentest von normalem 2.4GHz Video A/V" href="http://www.vimeo.com/2612052" target="_blank">http://www.vimeo.com/2612052</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das HighEnd Videoübertragungssystem ist sehr empfehlenswert zumal sich die etwas höheren Kosten der Sender/Empfänger Kombination fast bescheiden ausnehmen im Vergleich zum Leistungsplus. Mit einem Flugmodell aus Holz oder EPP und viel Abstand zur Bordelektronik bzw. -elektrik lassen sich sicherlich noch deutlich bessere Ergebnisse erzielen als bei meinem Test. Ist man die bisherigen Systeme gewohnt, sollte man sich aber an die Grenzen vorsichtiger herantasten, da sich die Signalschwächung nicht so allmählich wie bei anderen Systemen ankündigt.</p>
<p><strong>Empfänger</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #339966;">+</span> Befestigungsmöglichkeit an z.B. Bodenstation<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Merkt sich Kanal<br />
<span style="color: #339966;">+</span> 12 V Ausgang<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Kein An-/Ausschalter<br />
<span style="color: #ff0000;">- </span>Antennenanschluss relativ weit unten</p>
<p><strong>Sender</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #339966;">+</span> GND für jede Leitung<br />
<span style="color: #339966;">+</span> SMA Anschluss für Antenne<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Kanal per Schalter wählbar<br />
<span style="color: #339966;">+</span> Gehäuse und Montagebügel<br />
<span style="color: #ff0000;">-</span> Etwas höheres Gewicht</p>
<p><strong>Bezugsquelle:</strong> <a href="http://www.immersionsflug.de/" target="_blank">Globe Flight</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht AHM 23-10 TS</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/testbericht-ahm-23-10-ts/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2009/testbericht-ahm-23-10-ts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The-BlackJack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[AHM]]></category>
		<category><![CDATA[Brushless]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplex]]></category>
		<category><![CDATA[Twinstar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://test.fpv-community.de/?p=104</guid>
		<description><![CDATA[Wer Kennt sie nicht, die Frage nach den besten Brushlessmotoren für sein Flugzeug?
Besonders für uns FPV-/Immersionsflieger ist diese Frage um so wichtiger, will man gute Flugzeiten erreichen.
Für die Twinstar, und wohl auch alle ähnlichen Modelle, ist diese Frage ganz klar zu beantworten:
 Der AHM 23-10 TS

Diese speziell für die Anforderungen der Twinstar entwickelten Motoren sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Kennt sie nicht, die Frage nach den besten Brushlessmotoren für sein Flugzeug?<br />
Besonders für uns FPV-/Immersionsflieger ist diese Frage um so wichtiger, will man gute Flugzeiten erreichen.</p>
<p>Für die Twinstar, und wohl auch alle ähnlichen Modelle, ist diese Frage ganz klar zu beantworten:</p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.ahm-brushless.de/"><strong> </strong></a><a href="http://ahm-rc.de/product_info.php?cPath=2_16&amp;products_id=19"><strong>Der AHM 23-10 TS</strong></a></span></p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_Foto_AHM_1.jpg" alt="AHM 23-10 TS Frontansicht" /></p>
<p><strong><span id="more-104"></span></strong>Diese speziell für die Anforderungen der Twinstar entwickelten Motoren sind das Non plus ultra. Die Verarbeitungsqualität liegt auf höchstem Niveau! Die Leistung ist berauschend und die Flugzeit unglaublich! Diese Eigenschaften lassen das Herz eines jeden Immersionsflug-Fan´s höher schlagen.</p>
<p><strong><em>Hier die Theorie:</em></strong></p>
<p>Die kleinen, gerade mal 40g schweren, Motoren haben einen Durchmesser von 27,5mm und eine Länge von 41mm. Damit sind sie gerade einmal halb so groß wie ein 400er. Der Wellen-Durchmesser beträgt 3mm, die Statorhöhe 9mm. Der Motor verfügt über 9 Nuten und 12 Magnete. Gewickelt ist er mit 8 Windungen (Stern) und 0,75mm doppelt lackiertem Kupferdraht.</p>
<p><img src="http://fpv-community.de/comm/gallery/albums/userpics/10002/normal_Foto_AHM_2.jpg" alt="AHM 23-10 TS Rückansicht" /></p>
<p>An einem dreizelligen LiPo erzielt der Motor je, nach Luftschraube (8&#215;4 Cam oder 8&#215;3,8 Slowfly), eine max. Leistung von 90-115Watt. Der Maximal-Schub liegt bei der 8&#215;6 CAM bei ca 500g an 8&#215;3,8 bei etwa 600g.</p>
<p>Soviel zur trockenen Theorie. Aber was bedeuten diese Werte in der Praxis?</p>
<p>Ganz einfach: Massig Leistung und gigantisch lange Flugzeiten.</p>
<p>Bei mir haben sich im FPV Flug die Graupner Cam 8&#215;4 Props als ideal herausgestellt. Die Steigleistung ist mit etwa 70°-80° mehr als ausreichend. Besonders interessant ist für mich aber der unglaublich geringe Verbrauch im &#8220;Reiseflug&#8221; bei minimaler Reisegeschwindigkeit. Hierbei genehmigen sich die Motoren gerade mal 1,5-2A. Das bedeutet nichts anderes, als dass mit 4000mah LiPo-Akkus Flugzeiten von deutlich über einer Stunde möglich sind! Im Geradeausflug werden Geschwindigkeiten von etwa 90km/h erreicht. Das ist mehr als genug, viel mehr sollte man dem Twinstar auch nicht zumuten. Mit einer 8&#215;6 wäre zwar mehr möglich, doch in anbetracht der Belastungen für den Twinstar und den Akku-Verbrauch  macht das aus Effizienzsicht keinen Sinn.</p>
<p>Für Fotoflüge, mit zusätzlichem Gewicht durch eine Kamera von etwa 240g (immerhin etwa 1/4 des Gesamtgewichts des Flugzeugs),  habe ich die 8&#215;3,8 Props gewählt. Ohne Kamera sind damit problemlos senkrechte Steigflüge möglich. Mit der Digikam kann ich die etwa 200g zusätzlichen Schub natürlich gut gebrauchen. Somit steigt hier der Strombedarf deutlich an, dennoch sind problemlos Flugzeiten von über 30 Minuten möglich. Einmal in der luft merkt man das Zusatzgewicht der Kamera eigentlich nicht mehr. Die Höchstgeschwindigkeit sinkt aufgrund der geringeren Steigung und der, durch die andere Blattform, geringeren Drehzahl der Propeller.</p>
<p>Was mir außerdem unglaublich gut gefällt ist der Sound der Motoren.  Meiner Meinung erinnert er sehr an den Klang eines Turboprop Triebwerks aus bekannten Personenmaschinen. Insbesondere beim langsamen Vorbeiflug kann man das sehr schön genießen. Es ist eine ganz bestimmte Mischung aus Summen und Pfeifen. Absolut nicht unangenehm, das Gegenteil ist der Fall!</p>
<p><strong><em>Zum Einbau:</em></strong></p>
<p>Der Einbau gestaltet sich völlig unkompliziert. Jedoch empfiehlt es sich, einen verstärkten Motospannt zu benutzen.  Ich verwende einen Motorspannt aus einer 2mm Glasfaserplatte. Dieser ist extrem steif und kann kann problemlos die auftretenden Kräfte abfangen.</p>
<p>Ansonsten werden für den Einbau nur noch vier handelsüblich M3 schrauben benötigt, die sogut wie jeder Modellbauer zu Hause auf Vorrat hat. Damit sitzt der dann Motor bombenfest!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-106" title="twinstar2020antriebsset20014" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/04/twinstar2020antriebsset20014-300x225.jpg" alt="twinstar2020antriebsset20014" width="300" height="225" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-107" title="twinstar2020antriebsset20015" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/04/twinstar2020antriebsset20015-300x225.jpg" alt="twinstar2020antriebsset20015" width="300" height="225" /></p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch den Mund ein wenig wässrig machen. Mich jedenfalls haben die Motoren vollkommen überzeugt!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Jack</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Test Polaris 5in1 GPS Logger und Homevektor</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/test-polaris-5in1-gps-logger-und-homevektor/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 17:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The-BlackJack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Home Vector]]></category>
		<category><![CDATA[Polaris]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfangsidee war einmal Flughöhe, Geschwindigkeit und Reichweite des Fliegers zu ermitteln. Da ich kein OSD habe, kam nur eine Messung  mittels GPS Datalogger in Frage.  Auf der Suche nach einem passenden GPS-Empfänger bin ich dann auf dieses Gerät gestoßen:

Der Polaris 5in1 GPS Travel Honey
Seine Funktionen sind:

Bluetooth GPS Empfänger
Data Logger
Location Finder 
Photo Tracker
GPS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfangsidee war einmal Flughöhe, Geschwindigkeit und Reichweite des Fliegers zu ermitteln. Da ich kein OSD habe, kam nur eine Messung  mittels GPS Datalogger in Frage.  Auf der Suche nach einem passenden GPS-Empfänger bin ich dann auf dieses Gerät gestoßen:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-76" title="poaris-009" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-009-235x300.jpg" alt="poaris-009" width="235" height="300" /><br />
<em>Der Polaris 5in1 GPS Travel Honey</em></p>
<p>Seine Funktionen sind:</p>
<ul>
<li>Bluetooth GPS Empfänger</li>
<li><strong>Data Logger</strong></li>
<li><strong>Location Finder </strong></li>
<li>Photo Tracker</li>
<li>GPS Maus</li>
</ul>
<p>Wunderbar ein Data Logger aber was ist ein <strong>Location Finder?</strong> <span id="more-70"></span> Die eigentliche Idee hinter dem Location Finder ist in fremden Städten sein Auto oder Hotel wieder zu finden.  Man kann durch Knopfdruck seine aktuelle Position speichern, mittels 8 LEDs wird einem dann die Richtung (Luftlinie) zu diesem Ausgangspunkt angezeigt.  Und da kam mir die Idee&#8230;<br />
Der Empfänger kommt ja eh aufs Modell. Warum dann nicht einfach vor der Kamera anbringen und die Richtungs-LEDs als Homevektor nutzen?<br />
Bisher war diese Funktion ja nur mit einem mitunter recht kostspieligen OSD (On-Screen-Display) verfügbar.  Gesagt getan! Kaum war der Empfänger da wurde auch schon ein passendes Cannopy für die Twinstar II gebaut:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-73" title="tyto-und-canopy-008" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/tyto-und-canopy-008-300x200.jpg" alt="tyto-und-canopy-008" width="300" height="200" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-72" title="tyto-und-canopy-005" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/tyto-und-canopy-005-300x200.jpg" alt="tyto-und-canopy-005" width="300" height="200" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-75" title="poaris-004" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-004-300x200.jpg" alt="poaris-004" width="300" height="200" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-71" title="poaris-001" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-001-300x200.jpg" alt="poaris-001" width="300" height="200" /></p>
<p>Und dann gings auch schon raus aufs Feld zum Testen.  Indem die Kamera ganz nach vorne gekippt wird (natürlich per Pan/Tilt), kann man sich den Home Vektor anschauen:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-74" title="poaris-003" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2009/02/poaris-003-300x200.jpg" alt="poaris-003" width="300" height="200" /></p>
<p><strong><a href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/vgallery.php?&amp;file=read&amp;id=71#video_content">Hier ein Video</a></strong> (mit freundlicher Unterstützung von Smileyflyer)</p>
<p><strong><a href="http://www.vimeo.com/3299986">Hier noch eins</a></strong> (ebenfalls mit freundlicher Unterstützung von Smileflyer)</p>
<p>Es funktioniert wirklich gut, auch wenn das Bild auf die recht kurze Distanz etwas unscharf ist, kann man die Richtungspfeile problemlos ablesen. Auch der Datalogger funktioniert tadellos. Man kann im Anschluss an den Flug wunderbar seine zurückgelegte Strecke Revue passieren lassen. Diese wird noch im beiliegenden Programm über einer Google Maps Karte gelegt.<br />
Mittels Knopfdruck wird der Track in Google Earth exportiert und kann dort genauer inspiziert werden. Auch ist es möglich den Track in allerlei verschiedenen Dateiformaten zu exportiert.<br />
Einziger kleiner Fehler: Die Software errechnet eine fehlerhafte Höhe. Aus mir bisher unbekannter Ursache werden immer 40m zu viel angezeigt, was aber nicht weiter schlimm ist.<br />
Interessant ist für uns ja nur die Differenz zwischen Flughöhe und Startpunkt und nicht die Höhe über NN. Somit rechnet sich der Fehler wieder raus  Der Photo Tracker ist für alle interessant, die Luftbilder machen möchten. Mit der mitgelieferten Software kann man die Bilder seiner Flugroute zuordnen. So kann man auch später immer genau sehen, an welcher Position ein Foto gemacht wurde.</p>
<p>Gruß  Jack</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test Multiplex Twin-Star II</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2009/multiplex-twin-star-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 13:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helimensch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://test.fpv-community.de/?p=65</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Testbericht wird noch bearbeitet
Zweimotoriger Hochdecker komplett aus Hartschaum (Elapor) gefertigt. Das Modell ist binnen weniger Stunden gebaut und sehr gutmütig im Flugverhalten.
Vorteile

 Teilbare Tragfläche
Gute Transportmöglichkeit
Motor-Gondeln in den Tragflächen
Freie Sicht der Kamera in Flugrichtung

Hohe Zuladung und viel Platz vorhanden
Hohlräume im Rumpf können erweitert werden und bieten zusätzlichen Stauraum
Wendig und mit unkritischem Langsamflug-Verhalten
Vorgefertigtes Pan-/Tilt-Gestell im Fachhandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Testbericht wird noch bearbeitet</em></p>
<p>Zweimotoriger Hochdecker komplett aus Hartschaum (Elapor) gefertigt. Das Modell ist binnen weniger Stunden gebaut und sehr gutmütig im Flugverhalten.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<ul>
<li> Teilbare Tragfläche</li>
<li>Gute Transportmöglichkeit</li>
<li>Motor-Gondeln in den Tragflächen</li>
<li>Freie Sicht der Kamera in Flugrichtung</li>
<p><strong><span id="more-65"></span></strong></p>
<li>Hohe Zuladung und viel Platz vorhanden</li>
<li>Hohlräume im Rumpf können erweitert werden und bieten zusätzlichen Stauraum</li>
<li>Wendig und mit unkritischem Langsamflug-Verhalten</li>
<li>Vorgefertigtes Pan-/Tilt-Gestell im Fachhandel erhältlich</li>
<li>Gute Tuningmöglichkeit (Motor, Luftschraube, &#8230;)</li>
<li>Flugzeiten von &gt;30 Minuten erreichbar</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<ul>
<li> Serienmäßig kein Fahrwerk</li>
<li>Nur Handstart möglich (Bei FPV-Landung eher von Vorteil)</li>
<li>Obwohl es sich um einen Hochdecker handelt, will das Modell deutlich über Querruder gesteuert werden</li>
<li>Eventuell problematisch für Beginner</li>
<li>Relativ windempfindlich</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlungen</strong></p>
<ul>
<li> Motorisierung mit 2x Brushless-Außenläufer a ~100W und je einem Regler(~1100-1400 Rpm/V)</li>
<li>3 Lipo-Zellen (1800-2200mAh)</li>
<li>Luftschraube APC ca. 7&#215;4&#8242; (Theoretisch bis zu 8-9 Zoll machbar. Viel Platz vorhanden)</li>
<li>Ausschnitte für mehr Stauraum bereits vor dem Verkleben der beiden Rumpfhälften anfertigen</li>
<li>Allgemein beim Kleben &#8220;Aktivator&#8221; und/oder &#8220;zähflüssigen&#8221; CA verwenden</li>
<li>Rumpfboden des Modells vor dem ersten Flug mit selbstklebender Folie beziehen</li>
</ul>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Mario</p>
]]></content:encoded>
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