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	<title>FPV-Community.de Testberichte</title>
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	<description>Testberichte zum Thema FPV (First-Person-View)</description>
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		<title>Bormatec MAJA &#8211; 1 Jahr im Einsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Der FPV-Community Produkttester Markus Schumacher berichtet hier exklusiv über seine Erfahrungen und Eindrücke mit der Bormatec MAJA, die er nun über ein Jahr gesammelt hat. Knapp ein Jahr ist es nun her, dass wir von Bormatec unsere MAJA zum Testen bekommen haben. Inzwischen wurde das Trägersystem für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche verwendet und musste auch so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der FPV-Community Produkttester Markus Schumacher berichtet hier exklusiv über seine Erfahrungen und Eindrücke mit der <strong><a title="Bormatec MAJA Trägersystem" href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">Bormatec MAJA</a></strong>, die er nun über ein Jahr gesammelt hat.</em></p>
<p>Knapp ein Jahr ist es nun her, dass wir von Bormatec unsere MAJA zum Testen bekommen haben. Inzwischen wurde das Trägersystem für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche verwendet und musste auch so manchen leichten- bis mittelschweren Absturz überstehen. Wir möchten an dieser Stelle berichten, welche Eigenschaften nach einem Jahr positiv als auch negativ aufgefallen sind, selbstverständlich mit dem Aufzeigen von Abnutzungserscheinungen und Schwachstellen.<strong><span id="more-740"></span></strong></p>
<p>Fliegerisch musste die MAJA im Laufe eines Jahres so Einiges mitmachen. So haben wir z.B. einige Stabilisierungssysteme (z.B. das <strong><a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy21ap/" target="_blank">FY21AP</a></strong>), Antennentrackingmodule und verschiedene OSD-Module in der MAJA getestet. Bei Umbauarbeiten an der Technik fiel immer wieder positiv auf, welche Benutzerfreundlichkeit der Rumpf der MAJA bietet. Durch das große Platzangebot sowie dem komplett aufklappbaren Rumpfdeckel, machte es immer Freude, an der eingebauten Technik zu arbeiten. Sämtliche Kabel können sauber verlegt werden. Somit hat man beim Einbau von Komponenten nie den Eindruck, beengt zu arbeiten. Dies ist nach wie vor eine der positivsten Eigenschaften des Modells.</p>
<p>Wir können uns noch sehr gut daran erinnern, als wir den Hersteller fragten, ob denn die Kunststoffscharniere des Rumpfdeckels einer Dauerbelastung standhalten. Damals versicherte man uns eine lebenslange Funktion der Scharniere. Nach nun mehr als einem Jahr hat sich erstaunlicherweise gezeigt, dass keinerlei Abnutzungserscheinungen zu erkennen sind. Die Scharniere funktionieren noch wie am ersten Tag und sind auch seitlich weder eingerissen noch anderweitig beschädigt. Dieses Coroplast-Material (Kunststoff Doppelstegplatten) ist sehr widerstandsfähig und stabil. Die ebenfalls aus Coroplast bestehenden Rumpfverschlüsse haben auch anstandslos und sicher ihre Funktion ausgeführt. Bisher hat sich im Flug noch kein einziger Verschluss davon gelöst.</p>
<p style="text-align: left;"><a class="shutterset_" href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-rumpf-coroplast.jpg" rel="lightbox[740]"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-rumpf-coroplast.jpg" alt="Bormatec MAJA - Rumpf Coroplast" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a class="shutterset_" href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-coroplast.jpg" rel="lightbox[740]"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-coroplast.jpg" alt="Bormatec MAJA - Rumpfdeckel Coroplast" /></a></p>
<p>Die Verklebungen der einzelnen Komponenten, wie Rumpfteile und Tragfläche, mit Heißkleber haben gezeigt, dass diese Art Verbindungen dauerhaft untrennbar sind, wenn sie beim Bau sauber ausgeführt wurden. Eher reißt das ganze EPP-Material ab, bevor es zur Trennung der Verklebung kommt. Im Laufe der Zeit blieb der eine oder andere Absturz natürlich nicht aus. Man kann sagen, die MAJA ist äußerst widerstandsfähig. Der Rumpf war nie von Beschädigungen betroffen. Das Höhen- und Seitenleitwerk mussten während eines Reparaturvorgangs einmal ausgetauscht werden. Mit einer scharfen Klinge und etwas Geduld konnte man die beschädigten Teile herausschneiden. Danach wurden unkompliziert die gelieferten Ersatzteile wieder einklebt.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="shutterset_" href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-fahrwerk.jpg" rel="lightbox[740]"><img class="ngg-singlepic ngg-center " title="Bormatec MAJA Fahrwerk" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-fahrwerk.jpg" alt="Bormatec MAJA - Fahrwerk" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Optional kann bei Bormatec ein passendes Fahrwerk für die MAJA bestellt werden. Im Bild zu sehen ist eine eigene Entwicklung von Markus Schumacher.</p></div>
<p style="text-align: left;"><a class="shutterset_" href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-fahrwerk_2.jpg" rel="lightbox[740]"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-fahrwerk_2.jpg" alt="Bormatec MAJA - Fahrwerk" /></a></p>
<p>Die CFK- Stäbe an der Tragflächenbefestigung sind durch einen Absturz leider auch einmal gebrochen. Die rautenförmig angeordnete Aluminium-Streben wurden dadurch aber nicht verbogen. Ein Austausch war somit nicht nötig. Eine sogenannte „Sollbruchstelle“ stellten die CFK-Stäbe dar. Dessen Reste konnte man problemlos mit einer Bohrmaschine ausbohren und einen Ersatz einkleben.</p>
<p>Positiv fielen auch die Nylonschrauben für die Tragflächenbefestigung auf. Trotz aller Erwartung wurden diese innerhalb eines Jahres weder durch Loopings oder Rollen, noch durch Abstürze, beschädigt. Sicherheitsbedingt raten wir aber, die Nylonschrauben in regelmäßigen Abständen (ca. alle paar Monate) gegen neue auszutauschen.</p>
<p>Jedoch gibt es aber auch ein paar negative Punkte zu berichten, auf die wir nun im Folgenden eingehen werden.</p>
<ul>
<li>Der Motorspant der MAJA ist herstellerseitig für einen kleinen 350 Watt Antrieb gedacht. Im Laufe der Zeit hat sich jedoch gezeigt, dass bei höherer Nutzlast ein Antriebssetup mit 800kV an einem vierzelligen LiPo die bessere Wahl ist. Man hat dadurch einen höheren Wirkungsgrad sowie weniger Stromverbrauch im Reiseflug. Jedoch sind solche Motoren meist etwas schwerer als ein vergleichbarer 3s Motor. Bei härteren Landungen kam es vereinzelt vor, dass durch die Hebelkräfte des Motors sich der Motorspant bzw. dessen Verklebung löste. Wir haben dieses Problem dauerhaft gelöst, indem wir zwei Löcher links und rechts durch den hölzernen Motorspant bis in den EPP-Motoraufsatz gebohrt haben. Danach wurden zwei CFK-Stäbe zur Verstärkung eingeklebt. So verteilt sich nun die Hebelkraft des Motors besser auf den Rumpf. Ein leichtes Ablösen ist somit ausgeschlossen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Motoraufsatz bzw. dessen Befestigung, die mittels vier Kunststoff Rundstäbe gehalten wird zeigten nach einiger Zeit Abnutzungserscheinungen. Durch die hohen Druckkräfte des Motors weiteten sich die Haltelöcher stetig und sind vereinzelt sogar während des Flugs verloren gegangen. Hier kann man sich zwar durch ankleben behelfen, jedoch sind irgendwann die Löcher einmal verbraucht.</li>
</ul>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a class="shutterset_" href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-verschluss.jpg" rel="lightbox[740]"><img class="ngg-singlepic ngg-center " src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/bormatec-maja-verschluss.jpg" alt="Bormatec MAJA - Haubenverschluss" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Neu sehen die Befestigungen des Motoraufsatzes so aus. Doch nach einem Jahr im Einsatz haben sich die Löcher geweitet. Hier muss selbst nachgearbeitet werden.</p></div>
<ul>
<li>Die Ruderscharniere ( Querruder, Seitenruder, Höhenruder ) welche ja vom Hersteller aus einem Stück geschnitten sind, zeigten nach häufiger Benutzung Risse und lösten sich seitlich ab. Dies war, zugegeben, zu erwarten. Wir haben kurzerhand die kompletten Ruder abgetrennt und mit Flies-Scharnieren neu eingeklebt. Dies ist wohl dauerhaft die bessere Wahl, da EPP für solch eine dauerhafte Belastung nicht ausgelegt ist.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Alles in allem ist die MAJA ein treuer und zuverlässiger Begleiter, welcher auch nach einem Jahr noch aussieht wie am ersten Tag. EPP hinterlässt kaum Druckspuren. Beim Testen und Basteln macht es viel Freude aufgrund des großzügigen Platzangebots. Auch beim Fliegen sind lange Flugzeiten zu erreichen und in der Zwischenzeit gibt es verschiedene Modifikationen von Hersteller und Kunden wie z.B. Fahrwerke, Komponenten-Einlagen, Video-Senderbefestigungen und zweimotorige Ausrüstung für die MAJA. Bormatec bietet auf Nachfrage eine 40cm größere Tragfläche an. Damit lässt sich die Spannweite dieser Plattform auf insgesamt 2,20 Meter erhöhen. Einhergehend mit der Vergrößerung der Tragflächen, verbessern sich natürlich auch die Gleiteigenschaften des Flugzeugs.</p>
<p><strong>
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								<img title="Bormatec MAJA Fahrwerk" alt="Bormatec MAJA Fahrwerk" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/thumbs/thumbs_bormatec-maja-fahrwerk.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Bormatec MAJA Fahrwerk - Seitenansicht" alt="Bormatec MAJA Fahrwerk - Seitenansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/thumbs/thumbs_bormatec-maja-fahrwerk_2.jpg" width="100" height="75" />
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	</div>
	
		
 		
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								<img title="Bormatec MAJA - Rumpf Coroplast" alt="Bormatec MAJA - Rumpf Coroplast" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/thumbs/thumbs_bormatec-maja-rumpf-coroplast.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Bormatec MAJA - Rumpfdeckel Coroplast" alt="Bormatec MAJA - Rumpfdeckel Coroplast" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/thumbs/thumbs_bormatec-maja-coroplast.jpg" width="100" height="75" />
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								<img title="Bormatec MAJA - Haubenverschluss" alt="Bormatec MAJA - Haubenverschluss" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/bormatec-maja-1-jahr-im-einsatz/thumbs/thumbs_bormatec-maja-verschluss.jpg" width="100" height="75" />
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</strong></p>
<h3><strong>Weitere Information zu diesem Produkt<br />
</strong></h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/bormatec-maja-wing/" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA neue Tragfläche &#8211; Englisch</strong></a></li>
<li><a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/bormatec-maja/" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA </strong><strong>Testbericht</strong><strong> &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/borjet-maja-uav/" target="_blank">Bormatec MAJA Testbericht &#8211; Englisch</a><br />
</strong></li>
<li><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=353" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA </strong><strong>Diskussionsthema</strong><strong> &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=70" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA</strong><strong> Diskussionsthema &#8211; Englisch </strong></a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>FY21AP II &#8211; RC Stabilisations- und Return-To-Home-System</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy21ap/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy21ap/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 17:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Autopilot]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie in unserem vorherigen Testbericht des FY20A RC Stabilisierungssystem beschrieben, gibt es zur Basisversion auch eine erweiterte Version. Den FY-21AP mit RTH (Return to home) Funktion. Der Hersteller selbst, die Firma Feiyutech, hat uns ein Testmuster zum Testen überlassen.  Nun haben wir auch dieses Produkt für Euch getestet und berichten nun, ob sich die Zusatzfunktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in unserem vorherigen Testbericht des <a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy-20a/" target="_blank">FY20A</a> RC Stabilisierungssystem beschrieben, gibt es zur Basisversion auch eine erweiterte Version. Den FY-21AP mit RTH (Return to home) Funktion. Der Hersteller selbst, die Firma <a href="http://www.feiyudz.cn/" target="_blank">Feiyutech</a>, hat uns ein Testmuster zum Testen überlassen.  Nun haben wir auch dieses Produkt für Euch getestet und berichten nun, ob sich die Zusatzfunktionen im Alltagseinsatz bewähren konnten.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="size-large wp-image-659 aligncenter" title="FY21AP" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></strong></p>
<h3><strong><span id="more-650"></span></strong>Technische Daten Hauptmodul – Angaben des Herstellers</h3>
<p><strong>Typ: </strong><em>Erweiterte Version FY-21AP Gyro 3- Achsenstabilisierung mit RTH (Return to home)Funktion</em></p>
<p><strong>Betriebsspannung: </strong><em>4,0~6,0 Volt</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Stromaufnahme:<em> </em></strong><em>52mA bei 5.0 Volt</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Abmessungen </strong><em>HxBxT: 20x33x55 (mm)<strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em><strong>Gewicht: </strong><em>20g</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Umgebungstemperatur:<em> </em></strong><em>-25°C – +70°C</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Maximale Dreh Rate pro Sekunde: </strong><em>&lt; 1200 °/s</em></p>
<p><strong>Modellvielfalt: </strong><em>Modellflugzeug mit und ohne Querruder, V-Leitwerk mit und ohne Seitenruder, Modelle mit Delta Mix</em></p>
<p><strong>Kompatible RC-Empfänger: </strong><em>Robbe-Futaba PPM / PCM 1024 / PCM G3 Mode Graupner JR PPM 8, PPM 12, SPCM Mode Multiplex PPM 8, PPM 12 mit UNI Mode 1,5ms</em></p>
<h3>Technische Daten des GPS Moduls – Angaben des Herstellers</h3>
<p><strong>GPS Data refresh rate: </strong><em>10Hz</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Interface features:<em> </em></strong><em>TTL Level</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Baud rate: </strong><em>38000 baud<strong> </strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em><strong>Data Bits: </strong><em>8</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Stop Bits: </strong><em>1</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Parity: </strong><em>None</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>Verpackung und Inhalt</strong></h3>
<p>Das Produkt kam diesmal erneut im Luftpolsterbeutel gut verpackt bei uns an. Beim deutschen Zoll gab es keinerlei Probleme. Positiv fiel auch diesmal das umfangreiche Zubehör auf.  Das Modul selbst, lässt sich bis auf zusätzliche Anschlüsse für den zweiten Schaltkanal und dem mitgelieferten GPS Modul äußerlich vom FY-20A (Basisversion) kaum unterscheiden. Es ist 55mm lang, 33mm breit, 20mm tief und nur 19 Gramm schwer. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Produkten ist das Modul nicht in einem einfachen Schrumpfschlauch eingeschweißt. Das Gehäuse ist stabil und lässt sich sogar aufschrauben. Wer also Gewicht sparen möchte, kann die Platine auch aus dem Gehäuse nehmen. Vorsicht ist allerdings beim Umgang mit der offenen Platine geboten um die empfindlichen Bauteile nicht zu beschädigen. Die Platine wiegt dann nur noch 9,5 Gramm. Fünf JR-Servoanschlusskabel mit 18,5cm Länge, ein Kunststoff-Schwingungsdämpfer, zwei Klettbänder und eine bebilderte englische Anleitung liegen außerdem bei.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package1.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-669" title="FY21AP Verpackung" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package1.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-670" title="FY21AP Packungsinhalt" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_package1-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_content.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-662" title="FY21AP Kabel" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_cable2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_content.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-663" title="FY21AP Inhalt" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_content-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Wirkungsweise und Installation</h3>
<p>Der FY-21AP bietet, wie auch der FY-20A eine Stabilisierung über drei Achsen (Höhe, Seite, Quer) Es ist sogar möglich, Modelle mit V-Leitwerk oder Delta Mix anzusteuern. Via Steckkontakt wird das Modul auf den benötigten Flächentyp umgestellt. Die Stabilisierung wird mit Hilfe dreier Gyro-Sensoren  und einer prozessor-gesteuerten Berechnungselektronik ermittelt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_front.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-672" title="FY21AP Platine Frontansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_front-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_back.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-671" title="FY21AP Platine Rückansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_PCB_back-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Im Gegensatz zur Basisversion (FY-20A), bietet der FY-21AP zusätzliche Funktionen wie zb. eine RTH- (Return to home) Funktion, welche es erlaubt im Fehlerfall das Flugmodell teilautonom zurück zu seinem Steuerer zu fliegen. Hierzu muss man lediglich das beiliegende GPS Modul am FY-21AP anstecken. Desweiteren ist es möglich bei Aktivierung des entsprechenden Modus das Flugmodell selbstständig Kreisen zu lassen. So kann man z.B. entspannt die Landschaft genießen während der Autopilot das Fliegen übernimmt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-664" title="FY21AP 10Hz GPS-Modul" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps1.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-665" title="FY21AP GPS mit Anschlusskabel" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_gps1-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Leider benötigt man auch bei diesem System ein Y-Kabel für den Anschluss eines zweiten Querruders. Somit fällt eine komfortable Einstellung der Querruder-Differenzierung via RC-Sender weg. Hier muss man sich mechanisch behelfen und notfalls, insofern die Servos symmetrisch anstatt gegeneinander laufen, noch ein elektrisches Y-Kabel mit schaltbarer Invertierung benutzen.</p>
<p>Wir hatten in unserem Test versucht die Seitenruderachse als zweites Querruder zu “missbrauchen”, was aber leider nicht richtig funktionierte. Auch der Versuch die Stabilisierung mit nur einem Querruder zu realisieren war bei Benutzung der RTH- (Return-to-home) Funktion nicht förderlich.</p>
<p>Beim Einbau des Moduls sind nur wenige Handgriffe notwendig. Man sollte aber möglichst eine Stelle im Flugmodell suchen, die einigermaßen luftzirkulierend ist bzw. keinen hohen Temperaturschwankungen unterliegt, damit die Gyros nicht zu sehr abdriften. Der Hersteller empfiehlt bei Temperaturschwankungen über 30 Grad Celsius, das Modul vor dem Flug noch einmal zu resetten. Auch nach einer langen Nichtbenutzung des Moduls wird dieses Vorgehen empfohlen. Ob ein eventueller Gyrodrift problematisch ist oder ob das Modul in der Lage ist, gegen den Drift zu steuern, erläutern wir im Abschnitt <strong><em>Flugtests</em></strong>. Prinzipiell kalibriert sich der FY-21AP beim Einschalten stets selbst. Einmal eingestellt, sind vor dem Flug keine weiteren Dinge zu beachten. Das Modul wird mit einem Klettband auf dem beiliegenden Schwingungsdämpfer positioniert, sodass der aufgedruckte Pfeil in Flugrichtung zeigt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_absorber.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-660" title="FY21AP Schwingungssdämpfer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_absorber-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_mount.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-668" title="FY21AP platziert auf dem Schwingungsdämpfer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_mount-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Beim Anschließen der Kabel sind die relevanten Steuerkanäle vom RC-Sender mit dem FY-21AP zu verbinden. Diese wären dann Aileron (Querruder), Elevator (Höhenruder), Rudder (Seitenruder), Switch IN 1  (Schaltkanal 1), Switch IN 2 (Schaltkanal 2) und Throttle (Gaskanal) Für das Herstellen dieser Verbindungen liegen, wie wir bereits oben erwähnt hatten, fünf Servoanschlusskabel bei. Wer den FY-21AP ohne das optional erhältliche FY-606 Data Radio betreibt, braucht den Anschluss für Throttle (Gaskanal) nicht, da er ohne das Zusatzmodul keinen Nutzen hat. Die Schaltkanäle <em>Switch 1 und Switch 2 sind </em>beliebige Schaltkanäle des RC-Senders. Diese werden benötigt um im Flug die verschiedenen Modi umzuschalten. Es stehen beim FY-21AP folgende Modi zur Verfügung:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Flugmodus Sektion</span></strong></p>
<p><strong>- Schaltkanal 1 (Switch IN 1) Mode 1: </strong><em>AUS – RC- Steuerung normal, keine Stabilisierung</em><strong> </strong></p>
<p><strong>- Schaltkanal 1 (Switch IN 1) Mode 2: </strong><em>Stabilisator Normal – Modell wird immer automatisch eine horizontale Fluglage einnehmen, sobald die Steuerknüppel losgelassen werden. Ruderausschläge sind<strong> </strong>jedoch begrenzt. In diesem Modus sind keine Rollen und kein Rückenflug möglich</em></p>
<p><strong>- Schaltkanal 1 (Switch IN 1) Mode 3</strong>: <em>Stabilisator Normal mit zusätzlicher Funktion die Aktuelle Höhe zu halten (fixed altitude) – Modell wird immer automatisch eine horizontale Fluglage einnehmen, sobald die Steuerknüppel losgelassen werden und hält die aktuelle Flughöhe automatisch. Ruderausschläge sind<strong> </strong>jedoch begrenzt. In diesem Modus sind keine Rollen und kein Rückenflug möglich. ACHTUNG: Gasposition muss manuell eingestellt werden, weil der Gaskanal nicht vom FY-21AP angesteuert werden kann. Es ist zwar möglich eine feste Gasposition einzustellen, welches aber bei nicht 100% Eigenstabilen Flugsystemen zu Problemen führen kann. Besonders dann, wenn beim Flugmodell der Motorsturz nicht korrekt eingestellt ist oder bei zu viel Gas das Modell stark zu steigen beginnt.  Hier ist probieren angesagt. Alternativ wäre es möglich den FY-21AP mit dem Eagle Tree OSD zu kombinieren. Dieses OSD ist von Haus aus in der Lage eine Gaskorrektur sowie auch eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Hierfür ist denkbar den Gaskanal separat und  allein ohne die Ruderfunktionen über das Eagle Tree OSD zu führen.</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Autopilotmodus Sektion</span></strong></p>
<p><strong>- Schaltkanal 2 (Switch IN 2) Mode 1: </strong><em>RTH (Return to home) – Modell fliegt selbstständig und stabilisiert zum Piloten zurück. Bei Erreichen des Ziels wird das Modell in einen Kreisflug übergehen welches einen Radius von ca. 100 Meter einnimmt. Kreismittelpunkt ist auch gleich Kalibrierungsmittelpunkt. ACHTUNG: Gasposition muss manuell eingestellt werden, weil der Gaskanal nicht vom FY-21AP angesteuert werden kann.</em> <em>Alternativ wäre es möglich, den FY-21AP mit dem Eagle Tree OSD zu kombinieren. Dieses OSD ist von Haus aus in der Lage eine Gaskorrektur sowie auch eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Hierfür ist denkbar, den Gaskanal separat und  allein ohne die Ruderfunktionen über das Eagle Tree OSD zu führen.</em></p>
<p><strong>- Schaltkanal 2 (Switch IN 2) Mode 2: </strong><em>Autopilot Deaktiviert</em></p>
<p><strong>- Schaltkanal 2 (Switch IN 2) Mode 3: </strong><em>ACM (Auto circling Mode) –</em><strong> </strong><em>Modell fliegt selbstständig und stabilisiert im Kreis. Der Radius beträgt ca. 100 Meter. Kreisposition ist gleich Aktivierungsposition unabhängig von der gesetzten Homeposition für das RTH (Return to home). ACHTUNG: Gasposition muss manuell eingestellt werden, weil der Gaskanal nicht vom FY-21AP angesteuert werden kann.</em> <em>Alternativ wäre es möglich den FY-21AP mit dem Eagle Tree OSD zu kombinieren. Dieses OSD ist von Haus aus in der Lage eine Gaskorrektur sowie auch eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Hierfür ist denkbar den Gaskanal separat und  allein ohne die Ruderfunktionen über das Eagle Tree OSD zu führen.</em></p>
<p>Die einzelnen Modi sind im Flug generell nach Belieben umzuschalten. Hierfür werden zwei 3- Phasenschalter am RC-Sender benötigt. Das Umschalten der Modi mit einem einfachen Schalter ist nur begrenzt möglich. Hierbei können dann nur zwei Modi ausgewählt werden: entweder Mode 1 + Mode 2 oder Mode 1 und Mode 3.</p>
<p>Die Querruder werden über ein Y-Kabel direkt in den Ausgangskanal des FY-21AP gesteckt. Gleiches gilt auch, jedoch ohne Y-Kabel, für Höhen- und Seitenruder. Beim Anschluss gab es bei uns im Test keinerlei Probleme. Alle Steckkontakte waren stets fest und die Verbindungen sicher.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21AP-connection.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-678" title="FY21AP Anschluss der Stecker" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21AP-connection-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Bei der ersten Inbetriebnahme ist die Ruderwirkung im Stabilisierungsmodus sowie die Drehrichtung der Servos zu kontrollieren. Mittels dreier Drehpotentiometer auf der Platine des FY-21AP kann man komfortabel die maximalen Ruderausschläge des Stabilisierungsmodus und dessen Drehrichtung einstellen. Für den Erstflug empfehlen wir hier möglichst kleine Ausschläge vorzugeben und sich Flug für Flug heran zu tasten, wie sich das Modell im Stabilisierungsmodus verhält. Sind die Ausschläge zu groß eingestellt, besteht die Gefahr ein Modell zu verlieren, wenn man nicht schnell genug die Stabilisierung wieder abschaltet oder man sich in einer zu geringen Flughöhe befindet. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Es gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap-Poti.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-679" title="FY21Ap Potentiometer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap-Poti-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Flugtests</h3>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abschnitt 1 &#8211; Stabilisierung</span></strong><strong> </strong></p>
<p>Für den Erstflug wählten wir zunächst erneut das Trägersystem <a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">Bormatec MAJA</a> aus. Es folgte ein Testflug mit und ohne Schwingungsdämpfer bei viel und wenig Wind. Zuerst brachten wir die Maja ohne Stabilisierung auf eine sichere Ausgangshöhe und schalteten zunächst Mode 2 ein. Ab diesem Zeitpunkt war das Flugmodell und der FY-21AP auf sich selbst gestellt. Erstaunt und beeindruckt zugleich, sahen wir, wie stabil sich die Maja mit ihrer Größe und ihrem Gewicht von ca. 3kg eigenständig in der Luft halten konnte. Selbst größere Windböen konnten ihr nichts anhaben. Hier zeigen sich die Stärken des Systems, denn bei viel Wind ist es bei der Steuerung ohne Stabilisierungssystem nicht schnell genug möglich die Fluglage so exakt zu halten, wie der FY-21AP es tut. Es war fast keine Kursabweichung zu erkennen, die Maja flog stabil und ruhig. Beim aktiven Steuern in Mode 2 stellten wir allerdings eine gewöhnungsbedürftige Trägheit in der Steuerung fest. Das aktive Fliegen in diesem Modus fühlte sich wie 100% Expo auf allen Rudern an. Es brauchte eine Weile, sich daran zu gewöhnen. Das Modell blieb aber stets steuerbar. Zu keinem Zeitpunkt entstand ein Gefühl von Unsicherheit. Beim selbstständigen Gleitflug sollte man aber immer die Fluggeschwindigkeit im Auge behalten. Besonders bei nicht-eigenstabilen Flugmodellen kann dies zum Verhängnis werden, wenn die Fluggeschwindigkeit gegen den Wind zu niedrig wird und dadurch ein Strömungsabriss erfolgt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-666" title="Einbau FY21AP in der Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA2.jpg" rel="lightbox[650]"><img class="aligncenter size-large wp-image-667" title="Einbau FY21AP in der Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/FY21Ap_MAJA2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Großartige Vibrationen mag der FY-21AP im Vergleich zum FY-20A ebenfalls nicht. Nicht ohne Grund liegt dem Set erneut ein Schwingungsdämpfer bei. Bei weiteren Testflügen ohne eine Schwingungsdämpfung reagierte der FY-21AP mit unkontrollierten, heftigen Ruderausschlägen und verweigerte seinen Dienst. Bei Tests in Verbrennermodellen hat sich inzwischen aber gezeigt, dass mit ausreichender Dämpfung des Moduls, wie z.b durch Schaumstoff oder Watte ein Betrieb durchaus möglich ist. Hier ist also probieren angesagt.  Durch einige Langzeittests unter verschiedenen Wetter und Jahreszeitsituationen, waren hin und wieder geringe Gyro-Drifts aufgefallen. Besonders von heißem zu kaltem Klima. Mit einer manuellen Kalibrierung konnten diese aber Vorort immer zuverlässig behoben werden. Dies stellt kein dramatisches Problem dar und ist noch innerhalb des Normbereichs.</p>
<p>Das FY-21AP wurde zum Vergleich auch in einem Multiplex Cularis getestet. Abgesehen vom geringen Platzangebot des Modells, funktionierte das System hier ebenfalls in etwa gleichgut, wie schon oben beschrieben. Einzig der Fixed-Altitude-Modus funktionierte aufgrund des etwas eigenstabileren Cularis etwas präziser. Es zeigt sich also, dass der FY-21AP weder mit Motorflugzeugen noch mit Elektroseglern Probleme hat.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Abschnitt 2 – ACM-Modus, Autopilot und Fixed Altitude</span></strong></p>
<p><strong>ACM-Modus</strong></p>
<p>Es war nun an der Zeit, die neuen Funktionen ausgiebig zu testen. Wie oben beschrieben gibt es beim FY-21AP drei verschiedene Flugzustände zur Auswahl. Wir fingen zunächst mit dem ACM-Modus an. Zu Deutsch.: Automatisches Kreisen. Hierzu schalteten wir die Stromversorgung des Flugzeugs an und warteten bis der FY-21AP seine Homeposition via Sattelitensignal gefunden und gespeichert hat. Der FY-21AP zeigt dies durch LED-Lichtsignale am Modul an. Die einzelnen Signale sind in der Anleitung gut beschrieben. Danach führten wir einen Funktionstest der Ruder durch und schon ging es in die Luft. Laut Anleitung loggt der ACM-Modus immer an der aktuellen Flugzeugposition ein. Deshalb flogen wir das Modell ein Stück weg in Richtung Sichtgrenze und schalteten dann den ACM-Modus ein. Gleich darauf leitete der FY-21AP eine stetige Kurve ein. Je nach relativer und aktueller Position entweder eine Links oder Rechtskurve. Der Radius betrug immer eine Konstante von ca. 120 Meter. Es fiel aber auch auf, dass das Modell eine sehr schräge Lage einnimmt. Aufgrund des Engen Radius von ca. 120 Meter. Dies kann bei zu langsamer Geschwindigkeit mehr oder weniger zu einem Problem werden wenn das Modell dabei viel Höhe abbaut. Alles in allem funktioniert der ACM-Modus aber zuverlässig und zu keiner Zeit war das Flugmodell in einem unkontrollierten Zustand. Zu erwähnen ist hierbei noch, dass zu jeder Zeit mit dem RC Sender in alle Steuerfunktionen eingegriffen werden kann. Und dies in jedem Flugmodus.</p>
<p><strong>Autopilot bzw. RTH-Modus</strong></p>
<p>Da nun langsam das Vertrauen in das System wuchs, starteten wir das Modell erneut und flogen per FPV auf Entfernung. Dort angekommen schalteten wir den RTH-Modus ein. Sofort leitete der Autopilot eine Kurve ein und flog dann geradlinig Richtung Homeposition. Dort angekommen ging der Autopilot in den ACM-Modus über und flog einen stetigen Kreis, solange bis man das Modell wieder unter Kontrolle genommen hat. Auch hier hat man jederzeit die Möglichkeit mit dem RC-Sender manuell einzugreifen. Da der Autopilot nun seine Funktion bewiesen hat, folgte ein weiterer Test unter gleichen Bedingungen jedoch aber mit vorher programmiertem Fail Safe. Nun musste der FY-21AP noch zeigen ob dies auch mit ausgeschaltetem RC-Sender problemlos funktioniert. Also flogen wir erneut auf Entfernung und schalteten den RC-Sender aus. Auch hier flog der Autopilot wie schon im vorherigen Durchlauf problemlos zurück nach Hause.</p>
<p>Einziger Makel sei hier aber noch zu erwähnen: Der FY-21AP ist in diesem Testsetup nicht in der Lage eine Flughöhenkorrektur vorzunehmen. Wenn man z.b in 600 Meter Höhe den RTH-Modus in Anspruch nehmen muss, wird er auf dieser Höhe nach Hause zurück fliegen und in 600 Meter Höhe seine Kreise ziehen. Man sollte also immer ein Fernglas parat haben um das Flugmodell im Fehlerfall noch ausmachen zu können. Dies ist aber auch davon abhängig, welche Gasposition man im Fail Safe vorher eingestellt hat. Im Vorfeld ist also gründlich die Gasmenge zu erfliegen welche man für das Höhehalten benötigt. Benutzt man den RTH-Modus manuell per Schalter um nach Hause zu fliegen, kann man jederzeit die Gasmenge am Gasknüppel variieren.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fixed Altitude</span></strong></p>
<p>In diesem Modus ist es möglich, die Aktuelle Flughöhe selbstständig zu halten. Bei unseren Tests hat sich gezeigt, dass dieser Modus nur dann sinnvoll funktioniert, wenn das Flugmodell bei extrem unterschiedlichen Gaspositionen nicht mit starkem Steigen oder Fallen reagiert. Der FY-21AP ist leider nicht selbstständig in der Lage eine Gaskorrektur vorzunehmen, welches bei nicht 100% Eigenstabilen Flugsystemen zu Problemen führen kann. Drückt der Motor das Flugmodell zu stark nach oben oder nach unten, kann es die maximalen Ruderwege des FY-21AP übersteuern. Hier sollte man stets eine mechanische Korrektur des Motorsturzes in Betracht ziehen. Leider funktioniert das bei manchen Modellen nicht, besonders dann wenn ein Flugmodell nicht für eine höhere Motorleistung konstruiert wurde. Hier hilft im Notfall dann nur noch das manipulieren der EWD (Einstell-Winkel-Differenz)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17212893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=17212893&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Der FY-21AP ist gegenüber der Basisversion ein Vielfaches überlegen, welches mit dem optional erhältlichen OSD ein vollwertiges Flugstabilisierungssystem mit Grafischer OSD Anzeige und Autopilot darstellt. Die einzelnen Funktionen sind im Ganzen betrachtet solide und funktionieren im Alltagseinsatz zuverlässig gut. Über kleinere Schwächen kann man getrost hinweg sehen und ist mit dem auch ansprechenden Preis mehr als überzeugend.</p>
<h3><strong>Wertung</strong></h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Vielseitige Zusatzfunktionen gegenüber der Basisversion<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Zuverlässiger Betrieb<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Sehr geringes Gewicht<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> geringe Größe<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> unkomplizierter und schneller Einbau<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Modi im Flug um und abschaltbar<br />
<span style="color: #339966;"><strong>++ </strong></span>umfangreiches Zubehör inklusive</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;">&#8212;</span> Gaskanal wird nicht via Autopilot gesteuert<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>&#8212;</strong></span> kein zweiter Querruderanschluss<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>&#8211;</strong></span> geringer Gyrodrift bei starken Temperaturschwankungen<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Anleitung nur in Englischer Sprache</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/fy21ap-testlogo.png" rel="lightbox[650]"><img class="size-medium wp-image-680 alignnone" title="FY21AP FPV-Community Test Logo" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/11/fy21ap-testlogo-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">weitere Informationen zum Produkt</span></strong></h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=2056" target="_blank">FY21AP Diskussionsthema im Forum</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/fy21ap/" target="_blank">FY21AP Testbericht &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.feiyudz.cn/uploads/soft/201009/1_06114631.rar" target="_blank">FY21AP Anleitung (englisch)</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1813" target="_blank">Antennentracking mit dem FY21AP</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/2010/fy21ap/" target="_blank">MAJA als Plattform für den FY21AP Test (English)</a></strong></li>
<li><a href="../tests/2010/fy21ap/" target="_blank"><strong>MAJA als Plattform für den FY21AP Test (</strong><strong>German</strong><strong>)</strong></a></li>
</ul>

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		<title>FY21AP Produkttest abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 16:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Update &#8211; Testbericht ist online: FY21AP Test Der FY21AP Test ist abgeschlossen und die Veröffentlichung steht kurz bevor! Das knapp 11-minütige Testvideo ist bereits hochgeladen. Alle Fotos und auch unser Testlogo sind ebenfalls fertig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">Update &#8211; Testbericht ist online:</span></strong> <a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy21ap/" target="_blank">FY21AP Test</a></p>
<p>Der FY21AP Test ist abgeschlossen und die Veröffentlichung steht kurz bevor!<br />
Das knapp 11-minütige Testvideo ist bereits hochgeladen. Alle Fotos und auch unser Testlogo sind ebenfalls fertig.</p>
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		<title>OSCS420 Nachtflug Kamera</title>
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		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/oscs420/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 08:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[FPV Nachtflug]]></category>
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		<category><![CDATA[OSCS420]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sich das FPV-Fliegen immer größer werdender Beliebtheit erfreut, gibt es ständig neue Kameras, die extra für den Einsatz im Modellfliegen konstruiert werden. Ebenso wie viele Ausstattungs- und Zubehörteile für das FPV-Fliegen, stammen auch ein Großteil dieser neuen Kameras aus dem Bereich der Überwachungstechnik. Aufgrund ihres einfachen partiellen Plastikgehäuses erweckt auch die OSCS420 Kamera den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich das FPV-Fliegen immer größer werdender Beliebtheit erfreut, gibt es ständig neue Kameras, die extra für den Einsatz im Modellfliegen konstruiert werden. Ebenso wie viele Ausstattungs- und Zubehörteile für das FPV-Fliegen, stammen auch ein Großteil dieser neuen Kameras aus dem Bereich der Überwachungstechnik. Aufgrund ihres einfachen partiellen Plastikgehäuses erweckt auch die OSCS420 Kamera den Eindruck, als sei sie aus der Kuppel einer simplen Überwachungskamera. Obwohl das Gehäuse die Kamera nicht vollständig umschließt, stellt es doch einen Kompromiss zwischen einer unverkleideten Bordkamera und einem vollwertigen Metallgehäuse dar. Im Vergleich zur Montage einer reinen Platinenkamera wird hier der Einbau etwas erleichtert. Die OSCS420 Kamera ist dank eingebauter Funktionen einfach in der Anwendung, lediglich die Brennweite der Linse muss manuell eingestellt werden.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_8.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-619" title="OSCS420" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_8-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /><span id="more-611"></span></a></p>
<p><em>Ein Testbericht von Aaron Shell. Übersetzt aus dem Englischen von Julia Kruber.</em></p>
<h3>Verpackung und Inhalt</h3>
<p>Die Verpackung dieser Kamera war etwas unzureichend. Im ersten Moment hatte ich sogar Bedenken, sie könnte unterwegs irreparable Schäden davongetragen haben, da sie lediglich in einem normalen Umschlag verschickt wurde und dieser auch noch beschädigt war. Zum Glück bestätigten sich meine Befürchtungen nicht und sie hatte den Transport heil überstanden. Zu der Kamera wurden ein Netzteil mit Kabel, sowie ein einfaches Datenblatt mitgeliefert.</p>
<p>Nach einer kurzen Sichtinspektion und dem Lesen der Hinweise zum Anschließen war ich bereit, die Kamera in Betrieb zu nehmen.</p>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li>Auflösung: 420 TV-Linien, 512&#215;492 Pixel</li>
<li>Bildsensor: 1/3 Zoll CCD-Farbsensor</li>
<li>Minimale Beleuchtungsstärke: 0.4lux (F2,0)</li>
<li>Rauschabstand: über 48dB (automatische Verstärkung AUS)</li>
<li>Gammakorrektur: 0.45</li>
<li>Stromquelle: 12 Volt / 3s LiPo</li>
<li>Linse: Brennweite 3,6mm / Lichtstärke f2,0 / 92°</li>
<li>Blende: AES (Automatic Electronic Shutter)</li>
<li>Verstärkungsregelung: automatisch (AGC)</li>
<li>Weißabgleich: automatisch</li>
<li>Videoausgang: 1.0V p-p, 75 Ω</li>
<li>Außenmaße: 36mm (B) x 35mm (H) x 30mm (T)</li>
<li>Gewicht: 16g</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_9.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-620" title="OSCS420 Anschlusskabel" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_9-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_7.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-618" title="OSCS420 Platine Rückseite" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_7-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<h3>Einbau</h3>
<p>Der der Kamera beiliegenden Beschreibung zufolge, ist das rote Kabel auf dem Kabelbaum 12 Volt positiv, das weiße Kabel ist für das Video bestimmt und die restlichen Kabel werden auf Minus gesetzt. Aus ein paar Restbeständen eines G10-Glasfaserbrettes baute ich eine einfach befestigte Kamerahalterung und brachte sie mit Heißkleber am Flugzeug an.</p>
<p>Auch von euch wird Kreativität beim Einbau der Kamera verlangt. Vom Hersteller kommen keinerlei Vorschläge für die Montage. An der rechten Seite des Gehäuses befindet sich zwar ein Stift und gegenüber auf der linken Seite ein gebohrtes Loch. Diese Konstruktion könnte zur Schrägstellung genutzt werden, jedoch ist auch hier eigener Erfindungsreichtum gefragt. Ich verwende für diesen Test meinen Thunder Tiger Mini Titan 325 SE Helikopter, ausgestattet mit kleinen Extras wie einem höhergesetzten Heck aus dem Umbauset des Super Cobra Modells zur Verbesserung von Helikopterlandungen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_4.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-615" title="OSCS420 am Helicopter montiert" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_4-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_4.jpg" rel="lightbox[611]"></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_5.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-616" title="Abflugbereit für den Kameratest" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_5-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p>Nach dem Aufbau kann die Brennweite mithilfe einer unkomplizierten Einstelleinrichtung an der Linse eingestellt werden. Dieses Prinzip ist bei den meisten CCD Kameras vorzufinden. Ich suche mir meist einen Punkt in der Ferne aus und fokussiere diesen. Dann teste ich dasselbe an einem Objekt in der Nähe um sicherzugehen, dass die Schärfe sowohl in der Nähe als auch in der Ferne gut ist. Die eingestellte Schärfe wird lediglich durch eine einfache Feder gehalten. Insofern ist es keine schlechte Idee, die Einstellung mit ein paar Tropfen Heißkleber zusätzlich zu fixieren. So wird verhindert, dass sich die Schärfe nach versehentlichem Berühren wieder verstellt.</p>
<h3>Bildqualität</h3>
<p>Obwohl man keine HD Qualität erwarten kann, sind die Bilder der OSCS420 für FPV-Zwecke doch mehr als ausreichend. Auf den Aufnahmen kamen grüne Flächen und dunkle Schattierungen gut zur Geltung. Auch der Boden wurde beim Fliegen in exzellenter Schärfe dargestellt, allerdings erscheint das ganze Bild etwas verblasst. Dennoch bleibt dies der einzige Makel, den das Bild aufweist, im Gegensatz zur CX-161, die mehrere Schwachpunkte zeigt. Nur sollte man sich bei der OSCS420 damit abfinden, dass der Himmel nicht in all seiner Pracht auf dem Bild erscheint. In meinem Video am Tag war der Himmel eigentlich klar und hellblau, jedoch erhält man beim Blick auf die Bilder den Eindruck, er sei bedeckt gewesen. Auch wenn die Bilder nicht ganz perfekt geworden sind, ist das Ergebnis mehr als vorzeigbar, schließlich wurde gegen die Sonne gefilmt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_3.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-614" title="FPV Ausrüstung" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_3-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-612" title="OSCS420 Video Downlink" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420-1024x685.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></p>
<h3>Bildqualität bei Nacht</h3>
<p>Ich habe die Kamera nachts bei Vollmond getestet, und trotz dieser guten Beleuchtung war ich bei der Erkennung meiner Fluglage auf zusätzliche Beleuchtung auf der Straße angewiesen. Vom Boden, der mit bloßem Auge im Mondlicht zu erkennen war, sah man fast nichts auf dem Video. Meiner Erfahrung nach ist die Kamera dadurch nur für Nachtflüge zu gebrauchen, wenn genügend anderes künstliches Licht zur Verfügung steht. Mit dem Mondschein als einige Lichtquelle ist nicht genug Kontrast für ein brauchbares Bild vorhanden. Solange man sich dessen bewusst ist und künstliches Licht in der Nähe hat, kann man die Kamera gut für Nachtflüge einsetzen.</p>
<h3>Flugtest</h3>
<p>Jedes Mal, wenn man ein FPV-Flugzeug mit neuer Ausrüstung an Bord starten lässt, kann das etwas nervenaufreibend sein. Mit der OSCS420 Kamera gab es jedoch von Anfang an keine Komplikationen bezüglich des Betrachtungswinkels und der entstandenen Videoaufnahmen. Dennoch fiel mir gleich auf, dass das strahlend helle Blau des Himmels auf den Aufnahmen anders abgebildet wurde. Dafür war die Darstellung des Bodens in gestochener Schärfe umso beeindruckender.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_10.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-621" title="OSCS420 im Flug" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_10-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Die Anwendung an einem Helikopter hat die Kamera noch stärker auf die Probe gestellt, als wäre sie an einer Tragfläche befestigt. Ein für Helikopter typisches Vibrieren und unruhiges Flugverhalten wirkten hier zusätzlich auf die Kamera ein. Ich hatte keinerlei Beanstandungen am Zusammenwirken von Kamera und Helikopter und war von dem scharf dargestellten Videobild sehr angetan. Die Fähigkeit, sogar an einem Helikopter zu funktionieren, schätze ich an dieser Kamera besonders. Sie hat hier bewiesen, eine echte Bereicherung für tiefes Fliegen und Landen zu sein.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_2.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-613" title="OSCS420 am Thunder Tiger Mini Titan 325 SE" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14776006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14776006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die OSCS420 Kamera stellt einen guten Kompromiss für eine leichte CCD FPV-Kamera dar. Wenn man bedenkt, dass keine manuellen Einstellungen vorgenommen werden müssen, weist sie eine exzellente Bildqualität unter verschiedensten Einflüssen und Bedingungen auf. Ein wenig enttäuscht hat mich die Leistung bei Nacht. Die Kamera kann für diesen Zweck verwendet werden, aber sie ist im Grunde nichts weiter als eine hochauflösende Schwarzweiß-Kamera. Richtig eingebaut könnte sie das Herz einer FPV-Flugzeugausstattung sein, wenn der Modellbauer nur genug Erfahrung und Ideen für den Einbau solcher Kameras mitbringt. Wenn dies nicht der Fall ist, kann es schnell zu mangelhaften Videoaufnahmen kommen.</p>
<p>Weiterhin scheint es, als gäbe es an der Kamera eine Aussparung für ein Mikrofon. Würde man einen Versuch starten, dieses einzubauen, könnte es theoretisch betrieben werden, aber ich persönlich habe keine Idee, wie es in der Praxis umgesetzt werden könnte. Ich würde vom Hersteller sehr gerne eine komplett montierte Version dieser Kamera sehen, entweder fest eingebaut oder pan/tilt-gesteuert, und wenn möglich mit einem integrierten Mikrofon.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_6.jpg" rel="lightbox[611]"><img class="aligncenter size-large wp-image-617" title="OSCS420 möglich Mikrofon-Position" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/09/OSCS420_6-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Wäre die Kamera ein Plug-and-Play Modell für den durchschnittlichen  Modellbauer oder läge ein Montageset bei, würde sie wohl für die meisten FPV-Flieger ideal sein</p>
<p>Ich gebe dieser Kamera nicht aufgrund unzureichender Leistungsfähigkeit eine niedrigere Bewertung, sondern da keine Einbaulösung angeboten wird, und die Rückseite offen ist.</p>
<h3>Wertung</h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> Beeindruckende Schärfe</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> leicht</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> funktioniert sowohl am Tag, als auch in der Nacht gut</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> guter Betrachtungswinkel für das FPV-Fliegen</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Contra</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> keine Einbaulösung vorhanden</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> große Stirnfläche</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Betreiben bei Nacht erfordert künstliches Licht</p>
<p><strong> Bewertung: <span style="color: #0000ff;">Gut bis Befriedigend</span></strong></p>
<h3>Weitere Informationen zum Testprodukt</h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/oscs420/" target="_blank"><strong>OSCS420 Test  &#8211; Englisch</strong></a></li>
<li><a href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1675" target="_blank"><strong>OSCS420 Diskussion-Thema &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=792" target="_blank"><strong>OSCS420 Diskussion-Thema &#8211; Englisch</strong></a></li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #0000ff;"><br />
</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OSCS420 Nacht Kamera Test abgeschlossen</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/oscs420-nacht-kamera/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/oscs420-nacht-kamera/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[FPV Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[FPV Nachtflug]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtflug]]></category>
		<category><![CDATA[OSCS420]]></category>

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		<description><![CDATA[Update OSCS420 Kamera Test Heute haben wir den Test der neuen FPV Nachtflug Kamera OSCS420 abgeschlossen. Der Test erscheint zuerst in englischer Sprache auf der FPV-Community und wird dann gleich ins Deutsche übersetzt. Die erzielten Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Update</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #0000ff;"><a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/oscs420/" target="_self">OSCS420 Kamera Test</a></span></li>
</ul>
<p>Heute haben wir den Test der neuen FPV Nachtflug Kamera OSCS420 abgeschlossen. Der Test erscheint zuerst in englischer Sprache auf der <a href="http://www.fpv-community.com" target="_blank">FPV-Community</a> und wird dann gleich ins Deutsche übersetzt. Die erzielten Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend.</p>
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		<item>
		<title>Flytron SimpleOSD XL Edition</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/flytron-simpleosd-xl/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/flytron-simpleosd-xl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 19:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BlueAngel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SimpleOSD]]></category>
		<category><![CDATA[SOSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Flytron Simple OSD XL von Flytron ist die erweiterte Version des Simple OSD Ultralight. Das OSD besitzt eine stärkere CPU und hat somit auch wesentlich mehr Funktionen. Es handelt sich laut Hersteller nach wie vor um das kleinste OSD am Markt (ausgenommen die UL Edition) und bietet trotzdem sehr viele Funktionen. Auch beim SimpleOSD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Flytron Simple OSD XL von <a href="http://www.flytron.com" target="_blank">Flytron</a> ist die erweiterte Version des Simple OSD Ultralight. Das OSD besitzt eine stärkere CPU und hat somit auch wesentlich mehr Funktionen. Es handelt sich laut Hersteller nach wie vor um das kleinste OSD am Markt (ausgenommen die UL Edition) und bietet trotzdem sehr viele Funktionen. Auch beim SimpleOSD XL steht das „Simple“ für eine möglichst einfache Darstellung der Anzeigen im Videobild. Dem Piloten sollen dadurch nützliche Informationen angezeigt werden, jedoch dabei nicht die herrliche Sicht mit Unmengen an Symbolen und  Zeichen versperrt werden. Der Hersteller beschreibt dies mit einem prägnanten Satz: <em>„flying like a bird without OSD scraps on the screen“</em></p>
<p>Wir erhielten zum Test:</p>
<ul>
<li>1x Simple OSD XL</li>
<li>1x GPS 10Hz</li>
<li>1x Stromsensor 50A</li>
<li>1x USB Programmieradpater</li>
<li>1x Kleinteile wie Stiftleisten</li>
</ul>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/00_Gesamtübersicht.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-567" title="SimpleOSD Gesamtansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/00_Gesamtübersicht-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><span id="more-538"></span><strong> </strong></h3>
<h3><strong>Technische Daten der einzelnen Komponenten</strong></h3>
<p>Die aufgeführten Daten beruhen auf Herstellangabe.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Simple OSD XL</span></strong></p>
<ul>
<li>Gewicht: nur 2.99g</li>
<li>27 x 35mm</li>
<li>Überwachung von 2 Spannungen inkl. Strom und Kapazität (optionaler Stromsensor notwendig)</li>
<li>Plug &amp; Play Schnittstelle für einfache Verwendung</li>
<li>Internes Audio Telemetrie Modem zur Datenübertragung zum Boden</li>
<li>PC basierte Audio Telemetrie Modem Software zum Datenempfang</li>
<li>PC basiertes Konfigurationstool für benutzerdefinierte Anzeigeneinstellung</li>
<li>Alarm-Optionen für Entfernung, Spannung, Höhe, ….</li>
<li>Akustisches Variometer</li>
<li>Aufnahmesystem für max. Geschwindigkeit, Höhe und Entfernung</li>
<li>32KB Codespeicher für komplexe Anwendungen und nützliche Anzeigen</li>
<li>Infrarot Schnittstelle für IR Dogfight oder Menükontrolle mittels TV-Fernbedienung</li>
<li>Optionales 10HZ GPS Modul mit -163db hoch empfindlicher aktiven Antenne</li>
<li>RSSI Überwachung</li>
<li>Optionaler Analoger Eingang für andere Sensoren</li>
<li>EXT Anschluss für digitale Ausgänge oder IR Kanonen für Dogfight</li>
<li>Firmware Update System über Internet</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5342_c.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-578" title="SimpleOSD Hauptplatine" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5342_c-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">10Hz GPS Modul v2</span></strong></p>
<ul>
<li>MediaTek Single Chip</li>
<li>16 x 16 x 6mm</li>
<li>Patch Antenne: 15x15x4mm</li>
<li>L1 Freqeunz, C/A Code, 66 Kanäle</li>
<li>Eingebauter LNA und SAW Filter</li>
<li>Aktive Patch Antenne</li>
<li>Hohe Empfindlichkeit bis zu -163dBm</li>
<li>Positionsgenauigkeit &lt;3m</li>
<li>Kaltstart unter 35s</li>
<li>Warmstart unter 34s</li>
<li>Schnellstart unter 1s</li>
<li>Geringer Stromverbrauch &#8211; 48mA beim Verbindungsaufbau , 37mA Online</li>
<li>Geringer Standby Stromverbrauch von nur 15µA</li>
<li>DGPS(WAAS, EGNOS, MSAS) Unterstützung (optional durch Firmware)</li>
<li>Max. Update Rate bis zu 10Hz</li>
<li>UART Schnittstelle</li>
<li>Unterstützt AGPS Funktion (Offline Modus: EPO gültig bis 14 Tage)</li>
<li>1 Woche Backup Zeit durch Superkondensator</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/gps.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-577" title="10Hz GPS" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/gps-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Die technischen Daten beziehen sich bereits auf die neu erhältliche Version 2. Leicht erkennbar anhand der Backup Batterie. Für den Test wurde noch das „alte“ v1 GPS verwendet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">50A Strom Sensor</span></strong></p>
<ul>
<li>Hoch qualitativer 50A Strom Sensor für Simple OSD</li>
</ul>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/stromsensor.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-579" title="50A Stromsensor" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/stromsensor-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">USB Programmieradapter</span></strong></p>
<ul>
<li>Silab&#8217;s CP2102 basierter USB to Adapter mit 120cm langem Kabel</li>
<li>Kompatibel mit der SimpleOSD Firmware Update Software</li>
</ul>
<p>Dieser Adapter ist im Lieferumfang des SimpleOSD XL bereits enthalten und muss nicht extra bestellt werden.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/04_USB.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-568" title="USB Programmieradapter" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/04_USB-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3><strong>Installation</strong></h3>
<p>Eines gleich vorweg: Das Simple OSD ist, anders als der Name vermuten lässt, kein Plug &amp; Play System. Man muss sich etwas mit dem OSD beschäftigen und sich die Internetanleitung auf der Hersteller-Seite genau ansehen. Eine ausgedruckte Anleitung ist im Lieferumfang nämlich nicht enthalten. Gerade bezüglich Stromversorgung sollte man genau aufpassen. Hier kann man schnell eine seiner FPV Komponenten in die ewigen Jagdgründe schicken. Vor allem die Schaltpläne in der Webanleitung kann man schnell in diese Falle tappen.</p>
<p>Das OSD benötigt nämlich eine Spannung von 7-24V. Diese wird normalerweise vom Stromsensoranschluss bereitgestellt. Der Stromsensor schleift die Spannung des angeschlossenen Akkus (meist Flugakku) direkt zum OSD. Doch genau diese Spannung wird auch an den Anschlüssen für Sender und Kamera ausgegeben (zusätzlich auch noch am Anschluss für den Empfängereingang).</p>
<p>Schließt man, so wie am Bild eingezeichnet, einen 4s Lipo an, kann sich jeder vorstellen was dann mit einem 12V Sender und einer 12V Kamera passiert. Da die Spannung vom Flugakku direkt durchgeschliffen wird, sollte man hier bei direkter Verwendung auf jeden Fall einen Filter einlöten. So kann man Störungen ausfiltern und sich einen zusätzlichen Akku sparen. Bei Verwendung von 5V Equipment muss natürlich noch ein entsprechender Spannungsregler eingebaut werden. Das OSD selbst braucht keine Filterung, sprich auch bei laufendem Motor gibt es kein Flackern der Anzeige oder ähnliche Phänomene.</p>
<p>Das Simple OSD hat einen großen Unterschied zu all den anderen OSDs auf dem Markt. Die Video- und Audioleitungen werden nicht durch das OSD geführt, sondern hängen nur parallel am OSD. Dies hat den großen Vorteil, dass im Fall eines Defekts des OSDs, das Videobild immer noch von der Kamera zum Sender gelangt. Ein Komplettausfall des FPV Systems findet dadurch nicht statt.</p>
<p>Es gibt 2 Möglichkeiten das OSD aufzubauen:<strong> </strong></p>
<p><strong>1. durch Anlöten von Stiftleisten und somit alles steckbar machen</strong></p>
<ul>
<li>flexibler Aufbau</li>
<li>GPS an anderer Stelle montierbar (besserer Empfang)</li>
</ul>
<p><strong>2. durch direktes Anlöten der Kabel und des GPS Moduls auf die Platine</strong></p>
<ul>
<li>kompakter Aufbau</li>
<li>geringere Fehlermöglichkeit durch lose Verbindungen</li>
</ul>
<p>Da ich das OSD bereits mit verlöteten Stiftleisten (standardmäßige Lieferung erfolgt jedoch ohne verlötete Stiftleiste) bekommen habe, entschied ich mich anfangs für den flexibleren Aufbau. Jedoch benötigt diese Art wesentlich mehr Platz und zudem waren mir die Steckverbindungen zu unsicher. Diese sollte man auf jeden Fall mit einem Tropfen Heißkleber oder ähnlichem sichern.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/05_Aufbau1.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-569" title="Aufbau V1" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/05_Aufbau1-1024x936.jpg" alt="" width="450" height="411" /></a></p>
<p>Da ich den Einsatz des OSDs in einem FPV-Pod geplant hatte, baute ich es erneut auf. Diesmal das GPS und die Anschlusskabel direkt auf die Hauptplatine angelötet. So konnte ich viel Platz sparen, um das SimpleOSD wirklich klein zu halten. Was bringt einem schließlich eine kleine Platine, wenn man viel Platz durch große Anschlüsse vergeudet.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/06_Aufbau2.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-570" title="Aufbau V2" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/06_Aufbau2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Am Stromsensor werden die eigenen Anschlüsse angelötet. Da direkt anlöten mit den XT60 nicht ganz so einfach war und ich zusätzlich keinen losen Kontakt durch oftmaliges An- und Abstecken riskieren wollte, entschied ich mich für eine Lösung mit Kabeln. Leider kann man am Bild sehr schnell die Nachteile dieser Version erkennen, die Größe. Generell hätte ich mir einen kleineren Stromsensor gewünscht, da dies wieder die Vorteile eines kleinen OSDs zunichte macht. Man kann jedoch auf der Herstellerseite bereits kleinere Stromsensoren kaufen, die wesentlich Platz sparender sind.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/07_Stromsensor.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-571" title="Stromsensor verlötet" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/07_Stromsensor-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Hat man alles fertig verkabelt und überprüft, ist man mit der Installation der Grundkomponenten fertig.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/08_Aufbau.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-572" title="finaler Aufbau" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/08_Aufbau-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Firmware</h3>
<p>Grundsätzlich sollte auch hier alles einfach funktionieren, ganz nach dem „Simple“ Motto. Anschluss des USB Adapters an den Computer mit anschließender Treiberinstallation. Update Software starten, Firmware Code eingeben und updaten. Doch leider kam ich hier auch sehr schnell an die Grenzen von „Simple“. Die Software meldet zwar ein erfolgreiches Update, jedoch das OSD bekommt von dem selbst nicht viel mit. Sogar ein Abstecken während des Updates, stört die Software nicht im Geringsten. Das Problem besteht in der Art des Updates. Es wird einfach die Firmware auf das OSD gebügelt ohne Fehlercheck und Verifikation. Dies resultiert oft in einer korrupten Firmware, die das OSD nicht mehr zum Starten begeistern kann. Nach unzähligen Versuchen, an verschiedenen Computern und Betriebssystemen, konnte ich, mit etwas Glück, dann doch noch eine ältere Firmware aufspielen und diese dann auf die Neueste updaten. Der Hersteller hat bereits versprochen dieses Problem zu lösen und das Firmware updaten stabiler zu machen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/09_Firmware.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-573" title="Firmware-Update" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/09_Firmware-e1282071286150.jpg" alt="" width="450" height="188" /></a></p>
<h3>PC Konfiguration</h3>
<p>Hat man die aktuelle Firmware geladen kann man sich dem PC Tool an die Konfiguration machen. USB Adapter anstecken, OSD mit Strom versorgen und Einstellungen verändern. Die Oberfläche ist einigermaßen selbsterklärend und so kann man schnell und einfach nach eigenen Wünschen einstellen. Eine genauere Anleitung wäre trotzdem wünschenswert. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind jedoch in einem gewissen Masse beschränkt, um am Grundgedanken des Simple OSDs festzuhalten. Man kann jeweils nur eine Zeile mit Daten am oberen Bildschirmrand konfigurieren, dafür 5 verschiedene Seiten. Entweder mittels Taster am OSD oder externen Empfängereingang. Man benötigt einen stufenlosen Drehregler oder Schieber bei der Fernsteuerung, um alle 5 Seiten durchschalten zu können. Mit einem 3 Wege Schalter sind nur die Seiten 1-3-5 schaltbar. Zusätzlich kann man natürlich die klassischen Alarme für Spannung, Distanz etc. konfigurieren.</p>
<p>Wichtig ist jedoch auch die richtige Kalibrierung des Stromsensors. Ein erster Test zeigte Abweichungen von über 30% bei der Strommessung und somit eine dementsprechend falsche Kapazitäts-Anzeige (mAh). Am einfachsten kalibriert und stellt man alles direkt im eingebauten Zustand ein. Dann kann man nach einer Änderung sofort das Resultat sehen. Leider konnte ich zwar die Spannung kalibrieren, jedoch beim Strom ergaben sich keine Änderungen.</p>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/10_Software.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-574" title="Software" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/10_Software-e1282071398264.jpg" alt="" width="450" height="400" /></a></h3>
<h3>Wichtige Zusatzfunktionen</h3>
<p>Das Simple OSD XL bietet zusätzliche nützliche Funktionen an:</p>
<ol>
<li><em><strong>RSSI</strong></em>: bei manchen RC-Empfängern kann man das RSSI Signal abgreifen und an das OSD anschließen. Dies dient dazu, um einen die Signalstärke des RC-Empfangs anzeigen zu lassen. Dies ist sehr hilfreich um zum Beispiel rechtzeitig umzudrehen bevor Empfangsverlust auftritt. Laut Anleitung kann man das RSSI Signal direkt mit einem 10kOhm Widerstand anlöten. Ich empfehle trotzdem die Verwendung eines <a title="RSSI Puffer" href="http://www.fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=740" target="_blank">RSSI Puffers</a> um mögliche Einstörungen in den Empfänger zu vermeiden.</li>
<li><strong><em>z</em></strong><em><strong>weiter Stromsensoreingang</strong></em>: Man hat die Möglichkeit einen 2ten Stromsensor anzuschließen um zum Beispiel den zusätzlichen Videoakku zu überwachen. Man kann sich hier ebenfalls auch die verbrauchten mAh anzeigen lassen.</li>
<li><em><strong>Infrarot-Schnittstelle</strong></em>: Sie soll für zukünftige IR Dogfights genutzt werden, oder auch für die Konfiguration mit einer Fernbedienung. Derzeit kann man jedoch noch keinen Nutzen daraus ziehen.</li>
<li><strong><em>Internes Audio Telemetrie Modem</em></strong>: Das OSD besitzt ein internes Audio Telemetrie Modem, um über den Audiokanal Telemetrie Daten, wie diverse Werte von GPS oder Spannung, zu Boden zu senden. Am Boden wird der Audioausgang vom Empfänger and den Line-In Eingang des Computers angehängt. Über die zur Verfügung gestellte Software wird der Audiodatenstrom analysiert und die wichtigen Daten ausgefiltert und angezeigt. Ein Google Earth Live tracking ist so möglich. Weiters sollen diese Daten zukünftig für einen Antennen-Tracker verwendet werden.</li>
</ol>
<h3><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/11_Telemetrie-e1282071517141.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-full wp-image-575" title="Telemetriedaten" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/11_Telemetrie-e1282071517141.jpg" alt="" width="450" height="321" /></a></h3>
<h3>Flugeinsatz</h3>
<p>Ich habe das Simple OSD XL bei mir an einem FPV-Pod montiert. Dies soll zum einfachen Wechsel zwischen 2 unterschiedlichen Flugmodellen dienen.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/12_FPV-POD_ger.jpg" rel="lightbox[538]"><img class="aligncenter size-large wp-image-576" title="FPV-POD" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/08/12_FPV-POD_ger-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Das OSD startet nach Anschluss des Akkus sehr schnell und zeigt einem die vorher konfigurierten Werte in der obersten Zeile an. Dank leicht schwarzen Balken sind die Daten gut zu lesen. Das GPS findet sehr schnell Satelliten, jedoch muss man selbst den Homepunkt setzen. Sprich man muss warten bis sich zum Beispiel die Höhenanzeige nicht mehr verändert. Anschließend muss direkt der Knopf am OSD gedrückt werden um alles auf Null zu setzen. Leider war dies ebenfalls nicht in der Anleitung beschrieben und kostete mich einiges an Zeit.</p>
<p>Hier das Video von meinem Freescale X-Free 3D Flieger:<br />
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<h3>Fazit</h3>
<p>Das OSD kann was es verspricht. Man muss jedoch mit kleinen Hürden kämpfen und sich nicht durch die Bezeichnung „Simple“ täuschen lassen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um ein simples Plug and Play System. Es ist zwar versucht worden alles möglichst simpel zu gestalten, lässt sich aber aufgrund der Vielzahl der Funktionen nicht durchführen. Weiters muss noch bei der Firmware und bei der Software nachgebessert werden, um den Namen „Simple OSD“ auch wirklich nach außen darzustellen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des OSDs ist sehr gut, kommt jedoch aufgrund des auf dem Markt neu befindlichen CEOSDs stark unter Druck. Nach wie vor hat es jedoch seine Berechtigung am Markt und ist für jemanden, der wirklich nur wenige störende Anzeigen habe will, genau das richtige. Man kann zwar andere OSDs, wie zum Beispiel das EagleTree OSD, ebenfalls zu einer sehr simplen Anzeige konfigurieren, jedoch muss man hier wesentlich mehr Geld investieren.</p>
<h3>Wertung <strong> </strong></h3>
<h3><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span><strong><span style="color: #339966;"><strong> </strong></span></strong></h3>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span></strong> sehr kleines OSD<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span></strong> einfache Darstellung der Information im Videobild</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong><strong>+++</strong></strong></span> parallel zu den Video und Audioleitung angeschlossen<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>++</strong></span> </strong>viele Funktionen<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #339966;"><strong>+</strong></span> </strong>zukünftige Erweiterungen (Antennentracker, IR-Dogfight, usw.)</p>
<h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span></h3>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> kein Plug &amp; Play System</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> Probleme beim Firmware-Update</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> Probleme beim Stromsensor konfigurieren (30% Abweichung)</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>- -</strong></span> lückenhafte Anleitung<strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> </strong>nicht alles so „Simpel“</p>
<h3>Testergebnis: <span style="color: #0000ff;">gut bis befriedigend</span></h3>
<h3>Weitere Informationen zum Testprodukt</h3>
<ul>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/simpleosd-xl/" target="_blank">SimpleOSD XL Testbericht &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1522" target="_blank">Flytron SimpleOSD XL Diskussionsthema &#8211; Deutsch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=597" target="_blank">Flytron SimpleOSD XL Diskussionsthema &#8211; Englisch</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://www.flytron.com/simpleosd.htm" target="_blank">Web-Bedienungsanleitung SimpleOSD XL Edition</a></strong></li>
</ul>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FY-20A RC Stabilisationssystem</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy-20a/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/fy-20a/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mashu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autopilot]]></category>
		<category><![CDATA[Feiyutech]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[FY20A]]></category>
		<category><![CDATA[RC]]></category>
		<category><![CDATA[return to home]]></category>
		<category><![CDATA[RTH]]></category>
		<category><![CDATA[UAV]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit gibt es am Markt diverse Flugstabilisierungssysteme für Modellflugzeuge. Nun auch solche, die für uns FPV Flieger aufgrund geringer Größe, Gewicht und Handhabung besonders geeignet und erschwinglich sind. Brand neu ist der FY-20A (ohne Return to Home) und den FY-21AP (mit Return to Home). Diese Systeme kommen ohne Sensoren außerhalb des Flugmodells [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit gibt es am Markt diverse Flugstabilisierungssysteme für Modellflugzeuge. Nun auch solche, die für uns FPV Flieger aufgrund geringer Größe, Gewicht und Handhabung besonders geeignet und erschwinglich sind.<br />
Brand neu ist der FY-20A (ohne Return to Home) und den FY-21AP (mit Return to Home). Diese Systeme kommen ohne Sensoren außerhalb des Flugmodells aus, funktionieren bei jeder Wetterlage sowie bei Dunkelheit.<br />
Der FPV-Shop <a href="http://fpvflying.com/" target="_blank">FPVflying.com</a> hat uns die Basisversion, den FY-20A, zum Testen überlassen. Nun haben wir das kleine Wunder für Euch unter die Lupe genommen, getestet und berichten nun, wie es sich im Alltagseinsatz schlägt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-Produktfoto.png" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-full wp-image-531" title="FY20A Produktfoto" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-Produktfoto.png" alt="" width="484" height="374" /></a></p>
<p><span id="more-474"></span></p>
<h3>Technische Daten – Angaben des Herstellers</h3>
<p><strong>Typ:</strong> <em>Basisversion FY-20A Gyro 3- Achsenstabilisierung</em></p>
<p><strong>Betriebsspannung:</strong> <em>4,0~6,0 Volt</em><br />
<strong>Stromaufnahme:</strong><em> 52mA bei 5.0 Volt</em><br />
<strong>Abmessungen HxBxT:</strong><em> 20x33x55 (mm)</em><br />
<strong>Gewicht:</strong> <em>20g</em><br />
<strong>Umgebungstemperatur:</strong><em> -25°C &#8211; +70°C</em><br />
<strong>Maximale Drehrate pro Sekunde:</strong> <em>&lt; 1200 °/s</em></p>
<p><strong>Modellvielfalt:</strong> <em>Modellflugzeug mit und ohne Querruder, V-Leitwerk mit und ohne Seitenruder, Modelle mit Delta Mix</em></p>
<p><strong>Kompatible RC-Empfänger:</strong> <em>Robbe-Futaba PPM / PCM 1024 / PCM G3 Mode Graupner JR PPM 8, PPM 12, SPCM Mode Multiplex PPM 8, PPM 12 mit UNI Mode 1,5ms</em></p>
<h3>Verpackung und Inhalt</h3>
<p>Im Luftpolsterbeutel gut verpackt und mit DHL versendet, kam das Päckchen bei uns an. Positiv fiel das umfangreiche Zubehör auf. Das Modul selbst kommt in einem hellblau-transparenten Gehäuse daher. Es ist 55mm lang, 33mm breit, 20mm tief und nur 19 Gramm schwer. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Produkten ist das Modul nicht in einem einfachen Schrumpfschlauch eingeschweißt. Das Gehäuse ist stabil und lässt sich sogar aufschrauben. Wer also Gewicht sparen möchte, kann die Platine auch aus dem Gehäuse nehmen. Diese wiegt dann nur noch 9,5 Gramm. Vier JR-Servoanschlusskabel mit 18,5cm Länge, ein Kunststoff-Schwingungsdämpfer, zwei Klettbänder und eine bebilderte englische Anleitung liegen außerdem bei.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_4.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-512" title="FY20A_5" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_5-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /><img class="aligncenter size-large wp-image-511" title="FY-20A Schwingungsdämpfer" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_4-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_3.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-510" title="FY20A Gehäuse" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_3-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<h3>Wirkungsweise und Installation</h3>
<p>Der FY-20A bietet eine Stabilisierung über drei Achsen (Höhe, Seite, Quer). Es ist sogar möglich, Modelle mit V-Leitwerk oder Delta Mix anzusteuern. Via Steckkontakt wird das Modul auf den benötigten Flächentyp umgestellt. Die Stabilisierung wird mit Hilfe dreier Gyro-Sensoren  und einer prozessor-gesteuerten Berechnungselektronik ermittelt.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_2.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-509" title="FY20A Hauptplatine Vorderansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A_2-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-508" title="FY20A Rückansicht" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/FY20A-1024x682.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a><strong>Schematische Darstellung zur Funktion:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD6.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-full wp-image-506" title="Schematische Ansicht der Funktionen" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD6.jpg" alt="" width="450" height="314" /></a></p>
<p>Leider benötigt man auch bei diesem System ein Y-Kabel für den  Anschluss eines zweiten Querruders. Somit fällt eine komfortable Einstellung der Querruder-Differenzierung via RC-Sender weg. Hier muss man sich mechanisch behelfen und notfalls, insofern die Servos symmetrisch anstatt gegeneinander laufen, noch ein elektrisches Y-Kabel mit schaltbarer Invertierung benutzen.<br />
Wir hatten in unserem Test versucht die Seitenruderachse als zweites Querruder zu &#8220;missbrauchen&#8221;, was aber leider nicht richtig funktionierte.</p>
<p>Beim Einbau des Moduls sind nur wenige Handgriffe notwendig. Man sollte aber möglichst eine Stelle im Flugmodell suchen, die einigermaßen luftzirkulierend ist bzw. keinen hohen Temperaturschwankungen unterliegt, damit die Gyros nicht zu sehr abdriften. Der Hersteller empfiehlt bei Temperaturschwankungen über 30 Grad Celsius, das Modul vor dem Flug noch einmal zu resetten. Auch nach einer langen Nichtbenutzung des Moduls wird dieses Vorgehen empfohlen. Ob ein eventueller Gyrodrift problematisch ist oder ob das Modul in der Lage ist gegen, den Drift zu steuern, erläutern wir im Abschnitt <strong><em>Flugtests</em></strong>. Prinzipiell kalibriert sich der FY-20A beim Einschalten stets selbst. Einmal eingestellt, sind vor dem Flug keine weiteren Dinge zu beachten. Das Modul wird mit einem Klettband auf dem beiliegenden Schwingungsdämpfer positioniert, sodass der aufgedruckte Pfeil in Flugrichtung zeigt. Beim Anschließen der Kabel sind die relevanten Steuerkanäle vom RC-Sender mit dem FY-20A zu verbinden. Diese wären dann Aileron (Querruder), Elevator (Höhenruder), Rudder (Seitenruder) und Switch (Schaltkanal). Für das Herstellen dieser Verbindungen liegen, wie wir bereits oben erwähnt hatten, vier Servoanschlusskabel bei. Der Schaltkanal <em>Switch</em> ist ein beliebiger Schaltkanal des RC-Senders. Er wird benötigt um im Flug die verschiedenen Modi umzuschalten. Es stehen beim FY-20A folgende drei Modi zur Verfügung: <strong> </strong></p>
<p><strong>- Mode 1: </strong>AUS &#8211; <em>RC- Steuerung normal, keine Stabilisierung</em><strong> </strong></p>
<p><strong>- Mode 2: </strong>Acro/3D &#8211; <em>Stabilisierung mit Erhaltung der zuletzt gesteuerten Fluglage RC- Steuerausschläge unbegrenzt </em></p>
<p><strong>- Mode 3</strong> Stabilisator Normal &#8211; <em>Modell wird immer automatisch eine horizontale Fluglage einnehmen, sobald die Steuerknüppel losgelassen werden. Ruderausschläge sind<strong> </strong>jedoch begrenzt. In diesem Modus sind keine Rollen und kein Rückenflug möglich</em></p>
<p>Die einzelnen Modi sind im Flug generell nach Belieben umzuschalten. Hierfür wird ein 3- Phasenschalter am RC-Sender benötigt. Das Umschalten der Modi mit einem einfachen Schalter ist nur begrenzt möglich. Hierbei können dann nur zwei Modi ausgewählt werden: entweder Mode 1 + Mode 2 oder Mode 1 und Mode 3.<br />
Die Querruder werden über ein Y-Kabel direkt in den Ausgangskanal des FY-20A gesteckt. Gleiches gilt auch, jedoch ohne Y-Kabel, für Höhen- und Seitenruder. Beim Anschluss gab es bei uns im Test keinerlei Probleme. Alle Steckkontakte waren stets fest und die Verbindungen sicher. Bei der ersten Inbetriebnahme ist die Ruderwirkung im Stabilisierungsmodus sowie die Drehrichtung der Servos zu kontrollieren. Mittels dreier Drehpotentiometer auf der Platine des FY-20A kann man komfortabel die maximalen Ruderausschläge des Stabilisierungsmodus und dessen Drehrichtung einstellen. Für den Erstflug empfehlen wir hier möglichst kleine Ausschläge vorzugeben und sich Flug für Flug heran zu tasten, wie sich das Modell im Stabilisierungsmodus verhält. Sind die Ausschläge zu groß eingestellt, besteht die Gefahr ein Modell zu verlieren, wenn man nicht schnell genug die Stabilisierung wieder abschaltet oder man sich in einer zu geringen Flughöhe befindet. Hier ist äußerste Vorsicht geboten. Es gilt der Grundsatz: Weniger ist mehr.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD7.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="aligncenter size-large wp-image-507" title="FY20A Installation" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/BILD7-768x1024.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<h3>Flugtests</h3>
<p>Für den Erstflug wählten wir das <a title="Bormatec MAJA" href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">Trägersystem Maja</a> aus. Es folgte ein Testflug mit und ohne Schwingungsdämpfer bei viel und wenig Wind. Zuerst brachten wir die Maja ohne Stabilisierung auf eine sichere Ausgangshöhe und schalteten zunächst Mode 3 ein. Ab diesem Zeitpunkt war das Flugmodell und der FY-20A auf sich selbst gestellt. Erstaunt und beeindruckt zugleich, sahen wir, wie stabil sich die Maja mit ihrer Größe und ihrem Gewicht von ca. 3kg eigenständig in der Luft halten konnte. Selbst größere Windböen konnten ihr nichts anhaben. Hier zeigen sich die Stärken des Systems, denn bei viel Wind ist es bei der Steuerung ohne Stabilisierungssystem nicht schnell genug möglich die Fluglage so exakt zu halten, wie der FY-20A es tut. Es war fast keine Kursabweichung zu erkennen, die Maja flog stabil und ruhig. Beim aktiven Steuern in Mode 3 stellten wir allerdings eine gewöhnungsbedürftige Trägheit in der Steuerung fest. Das aktive Fliegen in diesem Mode fühlte sich wie 100% Expo auf allen Rudern an. Es brauchte eine Weile, sich daran zu gewöhnen. Das Modell blieb aber stets steuerbar. Zu keinem Zeitpunkt entstand ein Gefühl von Unsicherheit. Beim selbstständigen Gleitflug sollte man aber immer die Fluggeschwindigkeit im Auge behalten. Besonders bei nich-eigenstabilen Flugmodellen kann dies zum Verhängnis werden, wenn die Fluggeschwindigkeit gegen den Wind zu niedrig wird und dadurch ein Strömungsabriss erfolgt. Im Mode 2 (3D/Acro Mode) ist die Steuerwirkung neutral und es kann wie gewohnt geflogen werden als wäre der FY-20A nicht aktiv. Es fiel aber sofort auf, das hier nun eine Art Heading Hold Funktion am Werke ist. Steuerten wir die Maja in eine bestimmte Richtung und ließen die Steuerknüppel los, so hielt der FY-20A diese Fluglage gut bei. Das Flugmodell und dessen Einstellungen waren allerdings für einen richtigen 3D-Flug nicht geeignet. Hier ist absolutes Feintuning erfoderlich. Es empfiehlt sich, in diesem Modus sehr vorsichtig mit den Ruderausschlägen zu sein, die das Stabilisierungsmodul vornehmen darf. Grundsätzlich funktioniert dieser Modus aber sehr genau und ist mit Sicherheit auch für den ambitionierten 3D-Flieger interessant. Großartige Vibrationen mag der FY-20A jedoch überhaupt nicht. Nicht ohne Grund liegt dem Set ein Schwingungsdämpfer bei. Bei weiteren Testflügen ohne eine Schwingungsdämpfung reagierte der FY-20A mit unkontrollierten, heftigen Ruderausschlägen und verweigerte seinen Dienst. Hier kann man viel falsch machen und wir sehen große Probleme das Stabilisierungssystem in einem Verbrennungsmodell zu betreiben. Aufgrund fehlender Testmodelle konnten wir leider solch einen Test noch nicht durchführen. Probieren geht hier über Studieren. An unseren Testtagen war es sehr heiß und wir stellten fest, das der FY-20A bei Temperaturschwankungen, besonders bei einsetzender Dämmerung einen leichten Drift hat. Dies konnte aber leicht und schnell mit einer manuellen Kalibrierung behoben werden.<br />
Zur Veranschaulichung zeigen wir hier nachfolgend das Flugvideo.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="281" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13322512&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="281" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13322512&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der FY-20A wartet im Vergleich zu seinen Konkurrenten mit durchdachter Technik bei kleinen Abmessungen und geringem Gewicht auf. Der Verkaufspreis der Basisversion von derzeit $110,00 Dollar ist sehr erschwinglich und ansprechend. Einzig den zweiten Querruderanschluss sucht man leider vergeblich. In der Praxis funktioniert das Stabilisierungssystem gut und macht das Fliegen sicherer. Verwackelungen von Videoaufnahmen oder Fotos aus dem Flugmodell werden minimiert und Landeanflüge zum Kinderspiel. Fliegen bei Wind steuert das System gekonnt aus. Der 3D-Modus lässt komplizierte Flugfiguren auch für ungeübte Modellpiloten wahr werden und unterstützen das eigene Können sehr. Für absolute Fluganfänger ist das Produkt jedoch nur bedingt geeignet. Hier sollte ein erfahrener Modellpilot beim Einbau und Einstellen des FY-20A stets zur Seite stehen, um Abstürze durch Unwissenheit und Überforderung zu vermeiden.</p>
<h3>Wertung</h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span><br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Zuverlässiger Betrieb<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Sehr geringes Gewicht<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> geringe Größe<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> unkomplizierter und schneller Einbau<br />
<span style="color: #339966;"><strong>+++</strong></span> Modi im Flug um und abschaltbar<br />
<strong><span style="color: #339966;">++</span></strong> umfangreiches Zubehör inklusive</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>- &#8211; -</strong></span> kein zweiter Querruderanschluss<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>- -</strong></span> geringer Gyrodrift bei starken Temperaturschwankungen<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>-</strong></span> Anleitung manchmal leicht missverständlich und nur in Englischer Sprache</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/fy20a_de.jpg" rel="lightbox[474]"><img class="alignnone size-medium wp-image-642" title="FY-20A Test-Logo" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/07/fy20a_de-300x162.jpg" alt="" width="300" height="162" /></a></p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;">weitere Informationen zum Produkt</span></span></span></strong></h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=1328" target="_blank">FY20A Diskussionsthema im Forum</a></li>
<li><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;"><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/fy20a/" target="_blank">FY-20A Testbericht Englisch</a></span></span></li>
<li><span style="color: #000080;"><span style="color: #000000;"><a href="http://shop.fyetech.com/dl/fy20a.pdf" target="_blank">FY-20A Anleitung (englisch)</a><br />
</span></span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bormatec MAJA &#8211; Test der neuen Tragflächen</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/bormatec-maja/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 10:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mashu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Borjet]]></category>
		<category><![CDATA[Borjet Maja]]></category>
		<category><![CDATA[Bormatec MAJA]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[Immersionsflug]]></category>
		<category><![CDATA[MAJA]]></category>
		<category><![CDATA[MAJA RC]]></category>
		<category><![CDATA[UAV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller des Trägersystems MAJA (Bormatec/Borjet Aeromodels) hat uns für weitere Tests einen neuen Tragflächensatz zugesandt. Nachdem nun langsam der Sommer Einzug gehalten hat, möchten wir im zweiten Teil des Maja Testberichts auf die Neuerungen und Verbesserungen der Tragflächen eingehen. Beim Auspacken der neuen Tragflächen fallen die Verbesserungen im Detail auf. Kabelschacht Die Tragfläche wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller des Trägersystems MAJA (<a href="http://fpv-community.de/comm/redirect.php?id=3" target="_blank">Bormatec/Borjet Aeromodels</a>) hat uns für weitere Tests einen neuen Tragflächensatz zugesandt. Nachdem nun langsam der Sommer Einzug gehalten hat, möchten wir im zweiten Teil des Maja Testberichts auf die Neuerungen und Verbesserungen der Tragflächen eingehen. Beim Auspacken der neuen Tragflächen fallen die Verbesserungen im Detail auf.</p>
<p><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1A.jpg" target="_blank" rel="lightbox[424]"><img class="size-large wp-image-441 aligncenter" title="Bormatec MAJA " src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1A-1024x724.jpg" alt="" width="450" height="318" /></a><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1B.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-442" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild1B-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><span id="more-424"></span><strong>Kabelschacht</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Tragfläche wird nun komplett von einem durchgängigen Kabelschacht durchzogen. Dieser ist 40mm breit und 15mm tief. Mit der neuen Version ist es problemlos möglich, sämtliche Kabel problemlos im Flügel zu verstauen. Ein Auftrennen der Tragflächenunterseite mit einem Cuttermesser ist nicht mehr nötig. Es ist nun auch für Beleuchtungssysteme oder Messsensoren außerhalb des Rumpfs genug Platz.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild2.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-443" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild2-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p><strong>Innen liegende Tragflächenholme</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Vergleich zur alten Fläche sind die Tragflächenholme nun von Außen nicht mehr zu sehen. Diese sind nun um 45 Grad gedreht, rautenförmig in den Tragflügel eingearbeitet, fest verschlossen und bieten so zusätzliche Stabilität. Die höhere Festigkeit ist schon beim Zusammenbau deutlich spürbar. Ein Nachteil ergibt sich allerdings: Sollten die Tragflächenholme durch eine zu harte Landung einmal verbiegen, so ist der vormals unkomplizierte Austausch durch neue Alu-Vierkantprofile aus dem Baumarkt komplizierter zu bewerkstelligen, da man hierfür nun die Tragfläche öffnen muss. Die MAJA hält aber einiges aus und so braucht es schon sehr viel Unglück, damit sich die Holme verbiegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3A.jpg" rel="lightbox[424]"><strong><img class="aligncenter size-large wp-image-444" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3A-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3B.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-445" title="Bormatec MAJA" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild3B-1024x822.jpg" alt="" width="450" height="361" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Tragflächenverschluss</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Bereits beim <a title="Bormatec MAJA" href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/" target="_blank">MAJA Testbericht</a> bemängelten wir, dass die Tragflächenverriegelung sehr unsicher erscheint. Hier hat der Hersteller nun erheblich nachgebessert. Die Tragfläche besitzt nun dieselbe Verschlusstechnik aus Duro/Coroplast Material die auch schon beim MAJA-Rumpf angewendet wurde. In der Praxis hat sich diese Verschlussmethode nach etlichen Flügen bewährt. Man braucht hier also keine Zweifel mehr hegen, dass sich die Tragflächen in der Luft lösen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild4.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-446" title="Bormatec MAJA Tragfläche" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild4-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong>Neues Tragflächenprofil</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die MAJA hat nun ein neues Tragflächenprofil erhalten. Es handelt sich um ein modifiziertes NACA 2412 Profil, welches die Flugeigenschaften im Langsamflug erheblich verbessern soll.</p>
<p>Wer beide Profile miteinander vergleicht, kann nur bei genauem Hinsehen erkennen, welche Unterschiede sich an der Wölbung ergeben. Ganz gespannt waren wir auf die neuen Flugeigenschaften und bewerkstelligten einen ersten Testflug auf dem Fluggelände. Den ersten Flug führten wir noch mit den alten Tragflächen durch und analysierten das Flugverhalten der Maja sowie die resultierenden Flugzeiten ohne Segelflugpassagen bis kurz vor der Landung. Das Abfluggewicht betrug aufballastiert genau 3kg. Hier kam die alte Tragfläche auf ca. 18 Minuten bei ¾ Gas ohne Pausen. Beim Landeanflug loggten wir mit einem Datenlogger am Boden die Mindestgeschwindigkeit vor dem Strömungsabriss. Der Strömungsabriss erfolgt bei der Version 1 bei etwa 25km/h. Ab 30km/h zeigte sich die MAJA deutlich zappelig. Aus Toleranzgründen führten wir einen zweiten Kontrollfug durch und verglichen danach die Messwerte. Diese stimmten überein.<br />
Den dritten Testflug führten wir mit den neuen Tragflächen (Version 2) durch und analysierten ebenfalls das Flugverhalten der Maja sowie die resultierenden Flugzeiten ohne Segelflugpassagen bis kurz vor der Landung.<br />
Das Abfluggewicht betrug aufballastiert genau 3kg. Hier kam die neue Tragfläche auf nur noch ca. 15 Minuten bei ¾ Gas ohne Pausen. Beim Landeanflug loggten wir mit einem Datenlogger am Boden die Mindestgeschwindigkeit vor dem Strömungsabriss, welche bei 17km/h erfolgte. Ab 22-25km/h zeigte sich die Maja deutlich zappelig. Aus Toleranzgründen führten wir einen zweiten Kontrollflug durch und verglichen danach die Messwerte. Diese stimmten wieder überein.</p>
<p>Es zeigt sich also eine deutlich spürbare Verbesserung der Langsamflugeigenschaften, jedoch mussten wir hierfür eine minimale Flugzeitverminderung in Kauf nehmen. Diese ist aber im normalen Alltagsflug nicht wirklich wahrnehmbar, da unsere Messungen unter ständigen Extrembelastungen durchgeführt wurden. Alles in allem können diese Werte aber von Antriebssetup zu Antriebssetup variieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild5_Schematische-Darstellung.jpg" rel="lightbox[424]"><img class="aligncenter size-large wp-image-447" title="Bormatec MAJA Schematische Darstellung der Messung" src="http://test.fpv-community.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild5_Schematische-Darstellung-1024x724.jpg" alt="" width="450" height="318" /></a></strong><em>Schematische Darstellung des Testablaufs</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><br />
</em></p>
<p><strong>Wir verwendeten das selbe Setup wie schon in Teil 1 des Testberichts.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Motor:</strong> Himax 3516- 1130<br />
<strong>Regler:</strong> Simprop Magic Speed 42<br />
<strong>Lipo:</strong> 2x 3s &#8211; 2450mAh parallel<br />
<strong>Luftschraube:</strong> 10&#215;6 Aeronaut Cam Carbon</p>
<h3><strong>Gleitleistung im Segelflug und Gesamtperformance</strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Gleitleistungen der MAJA im Segelflug, sprich ohne Motorkraft, sind mit den neuen Tragflächen spürbar besser geworden. Das Modell verliert nun deutlich langsamer seine Ausgangshöhe und macht auch die Einteilung des Landeanflugs einfacher und unkomplizierter. Desweiteren profitiert die Gleitleistung in ihrer Gesamtheit von den nun besseren Flugeigenschaften im Langsamflug.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Der neue Tragflächensatz kann mit seinen Neuerungen und Verbesserungen überzeugen, jedoch ist mit einer minimalen Flugzeitverkürzung zu rechnen. Diese fallen aber im Alltag kaum ins Gewicht, da die Gleitleistung der Maja deutlich besser geworden ist. Die Stabilität hat sich erneut verbessert, die Tragflächenverriegelung verrichtet auch bei etwas wilderem Flugstil ihren Dienst zuverlässig. Die Firma Bormatec verbessert ihr Modellkonzept stetig und überzeugt auf ganzer Linie.</p>
<h3><strong>Wertung</strong></h3>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Pro</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #339966;">++</span></strong> verbesserte Langsamflugeigenschaften<br />
<strong><span style="color: #339966;">++</span></strong> verbesserte Stabilität des Tragflügels durch rauten-förmige Anordnung der Aluminiumholme<br />
<strong><span style="color: #339966;">+++</span></strong> neue Tragflächenverriegelung<br />
<strong><span style="color: #339966;">+++</span></strong> Durchgängiger Kabelschacht innerhalb der Fläche</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Kontra</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">–</span></strong> geringfügige Verminderung der Flugzeiten<br />
<span style="color: #ff0000;">–</span> Aluminiumprofile nicht mehr leicht austauschbar</p>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">Ergebnis:</span> <span style="color: #000000;">Gut</span></strong></h3>
<h3><strong><span style="text-decoration: underline;">Weitere Information zu diesem Produkt<br />
</span></strong></h3>
<ul>
<li><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/bormatec-maja-wing/" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA neue Tragfläche &#8211; Englisch</strong></a></li>
<li><a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/bormatec-maja/" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA </strong><strong>Testbericht</strong><strong> &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><strong><a href="http://fpv-community.com/testblog/2010/borjet-maja-uav/" target="_blank">Bormatec MAJA Testbericht &#8211; Englisch</a><br />
</strong></li>
<li><a href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=353" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA </strong><strong>Diskussionsthema</strong><strong> &#8211; Deutsch</strong></a></li>
<li><a href="http://fpv-community.com/forum/showthread.php?tid=70" target="_blank"><strong>Bormatec MAJA</strong><strong> Diskussionsthema &#8211; Englisch </strong></a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Borjet MAJA &#8211; überarbeitete Tragfläche erhalten</title>
		<link>http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja-neue-tragflache/</link>
		<comments>http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja-neue-tragflache/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Firma Borjet aeromodels hat uns eine überarbeitet Fläche für die MAJA zukommen lassen. Neu an dieser Flächen sind unter anderem: - Tragflächenarritierungen - durchgängiger Kabelschacht - neues Profil: NACA 2412 Wir werden die Flugeigenschaften der MAJA mit dieser neuen Fläche natürlich ausführlich erproben. Der eigentliche Borjet MAJA Test wird dann um die gewonnenen Erkenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Borjet aeromodels hat uns eine überarbeitet Fläche für die MAJA zukommen lassen.<br />
Neu an dieser Flächen sind unter anderem:<br />
- Tragflächenarritierungen<br />
- durchgängiger Kabelschacht<br />
- neues Profil: NACA 2412</p>
<p>Wir werden die Flugeigenschaften der MAJA mit dieser neuen Fläche natürlich ausführlich erproben. Der eigentliche <a href="http://test.fpv-community.de/tests/2010/borjet-maja/">Borjet MAJA Test</a> wird dann um die gewonnenen Erkenntnisse erweitert.</p>
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		<title>SimpleOSD XL &#8211; Erste Bilder</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Grandcaravan</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[OSD]]></category>
		<category><![CDATA[SimpleOSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo! Vor einigen Tagen erreicht uns ein neues Testprodukt: Das brandneue SimpleOSD XL von der Firma Flytron. Für den Test erhalten wir: SimpleOSD XL Hauptplatine SimpleOSD GPS Modul 10Hz 50A Stromsensor USB Firmware Update Interface Die ersten Bilder können hier angesehen werden: SimpleOSD XL Bilder In Kürze mehr zum Produkt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Vor einigen Tagen erreicht uns ein neues Testprodukt: Das brandneue <a title="SimpleOSD XL Edition" href="http://www.flytron.com/41-simpleosd-xl-edition.html" target="_blank">SimpleOSD XL</a> von der Firma <a title="Flytron SimpleOSD" href="http://www.fpv-community.com/redirect.php?id=4" target="_blank">Flytron</a>.</p>
<p>Für den Test erhalten wir:</p>
<ul>
<li>SimpleOSD XL Hauptplatine</li>
<li>SimpleOSD GPS Modul 10Hz</li>
<li>50A Stromsensor</li>
<li>USB Firmware Update Interface</li>
</ul>
<p>Die ersten Bilder können hier angesehen werden: <a title="SimpleOSD" href="http://fpv-community.de/comm/forum/showthread.php?tid=766" target="_blank">SimpleOSD XL Bilder</a></p>
<p>In Kürze mehr zum Produkt!</p>
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